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Aktuelles

03.12.2019 | 13:41

Regionale Charity-Aktionen zur Weihnachtszeit

Weihnachten ist das Fest der Liebe - und so liegt es nicht fern, dass Organisationen - gerade in der Weihnachtszeit - Aktionen für den guten Zweck auf die Beine stellen. Wir haben uns in unserer Region mal umgeguckt und folgende Charity-Aktionen gefunden:   Peter, Marie und die verlorenen Kinder (AWO Potsdam) - Theaterstück Peter Pan, die Hauptfigur in James Metthwes Barries Roman, ist ein Kind, das nicht erwachsen wird. Es lebt in einer selbst erdachten Welt, in der u.a. verlorene Kinder Sehnsucht nach Bindung haben. „Der größte Schatz ist der in Deinem Kopf“ steht auf dem Graffiti, das ein lesendes Mädchen zeigt. Aus den Buchseiten klettern Fantasiefiguren… Was die Geschichte von Peter Pan und der Schatz im Kopf verbindet und was beides mit der Gründerin der Arbeiterwohlfahrt, Marie Juchacz, zu tun hat, wurde unter der Regie von Marita Erxleben in ein Tanztheaterstück übersetzt. Neben professionellen Tänzer*innen und Schauspieler*innen stehen vor allem junge Darsteller*innen aus den AWO-Einrichtungen auf der Bühne. Eine Tanzproduktion zum 100. Geburtstag der Arbeiterwohlfahrt. Getanzt und gespielt von jungen Menschen aus Potsdam. Wann: 04.-05.12.2019, jeweils 10 und 17 Uhr Wo: Waschhaus Potsdam, Schiffbauergasse 6, 14467 Potsdam Eintritt frei! Weitere Infos gibt es HIER! ___________________________________________________________________________________________________________________ 2.000 Geschenke für Kinder werden verpackt (Neues Potsdamer Toleranzedikt) - Weihnachtsspenden-Aktion Das Hilfe-Portal Helpto des Vereins Neues Potsdamer Toleranzedikt wird 2.000 Geschenke an bedürftige Kinder verteilen und ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Denn im Land Brandenburg gibt es viele Kinder, die in bedürftigen Familien aufwachsen. Gerade zur Weihnachtszeit spüren die Kinder die sozialen Unterschiede besonders deutlich. Der Verein will all diesen Kindern eine kleine Freude zu Weihnachten bereiten. Der Verein will den Kindern und ihren Familien zeigen, dass sie dazugehören und jemand sich für sie einsetzt. Der Verein sagt: Ihr gehört dazu! ❤ Die Geschenke sind für 3 bis 10-jährige Kinder gedacht und haben einen Wert von rund 5 Euro. Jedes Geschenk hat einen identischen Inhalt und enthält ein Buch, einen Schoko-Weihnachtsmann, ein Kuscheltier, ein Malbuch und Malstifte, und weitere kleine Überraschungen. Verteilt wird über die Tafeln, Gemeinschaftsunterkünfte und soziale Einrichtungen in verschiedenen Brandenburger Städten, so in Oranienburg, Cottbus, im Landkreis Dahme-Spree, Falkenberg/ Elster, Neuruppin, Großbeeren und Potsdam. Weitere Informationen zu der Spendenaktion gibt es HIER! ___________________________________________________________________________________________________________________ Von Herzen Tour (AWO Potsdam) - mobiler Weihnachtsmarkt Kinderaugen und tausend kleine Lichter funkeln um die Wette. Die mit Tannengrün und bunten Kugeln geschmückten Buden stehen dicht an dicht und umrahmen einen einladenden Weihnachtsmarkt – darüber der sternenklare Nachthimmel. Es duftet nach Zuckerwatte, Entenkeulen und Punsch. Das Bimmeln der Kindereisenbahn mischt sich mit Chorgesang, Melodien, die man noch auf dem Nachhauseweg summt… An den mit Sternen, Tannengrün und Lichterketten geschmückten Weihnachtsbuden gibt es alles, was das Herz begehrt: Rosenkohl und Gänseragout, Eintopf aus der Goulaschkanone, wärmender Apfelpunsch, Zuckerwatte, Waffeln, Kaffee und Tee, Weihnachtslieder, besinnliche Rockmusik und Kinderprogramm – und alles kostenfrei für die Gäste. Mit dabei sind wie im Vorjahr Moderator Attila Weidemann, die BIG BEAT BOYS, der AWO-Chor und die Potsdamer Klinikclowns. In diesem Jahr erstmalig an fünf Standorten in Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Havelland: 10. Dezember 15:00 - 19:00 Uhr Rathenow / Schleusenplatz 12. Dezember 15:00 - 19:00 Uhr Bad Belzig / Platz vor dem "Trollberg" 18. Dezember 14:00 - 18:00 Uhr Potsdam / Campus Röhrenstraße 19. Dezember 15:00 - 19:00 Uhr Potsdam / Marktplatz Potsdam - Schlaatz (vor der AWO Schatzruhe) 20. Dezember 15:00 - 19:00 Uhr Potsdam / Wohnanlage für Wohnungslose und Geflüchtete/Lerchensteig Spendenkonto: Motto: VON HERZEN AWO Bezirksverband Potsdam e.V. Deutsche Kreditbank Berlin BLZ: 12030000 Kontonummer: 482109 BIC: BYLADEM1001 IBAN: DE71120300000000482109 Weitere Infos gibt es HIER! ___________________________________________________________________________________________________________________ Weihnachtsfreude weitergeben (MyPlace/Potsdamer Tafel) - Spendenaktion Wenn die Adventszeit vor der Tür steht, bedeutet das für die Meisten: auf dem Weihnachtsmarkt Punsch trinken, Lebkuchen essen und durch die Geschäfte der geschmückten Innenstadt bummeln. Doch längst nicht alle Menschen können sich das leisten, gerade in der Vorweihnachtszeit müssen sie auf Vieles verzichten. MyPlace-SelfStorage und die Tafeln sammeln deshalb jedes Jahr zur Weihnachtszeit Geschenke für Bedürftige in verschiedenen Städten in Deutschland. Wann: 12.11. - 14.12.2019 Wo: Friedrich-Engels-Straße 80 / 14473 Potsdam / Tel 0331 - 9680 9100 Originalverpackte und haltbare Lebensmittel. Weitere Informationen zur Spendenaktion finden sie unter potsdam@myplace.de oder auf den Websites von MyPlace und der Potsdamer Tafel. ___________________________________________________________________________________________________________________ Sterntaler (MAZ) - Spendenaktion In der Adventszeit starten in den Lokalredaktionen der Märkischen Allgemeinen Zeitung wieder die traditionellen Sterntaler-Aktionen. Kurz vor Weihnachten sammeln sie für Hilfsprojekte und Menschen, die in Not geraten sind –um ihnen ein möglichst schönes Fest zu bereiten. Dazu gehören auch Geschenke, die sie sich ohne die Spenden nicht leisten könnten. Die Spendenaktion ist in den vergangenen Jahren zu einem immer größeren Erfolg geworden. Teilweise kamen in den Lokalredaktionen jeweils mehr als 10.000 Euro zusammen. HIER gibt es einen Überblick, welche Familien und Einrichtungen in diesem Jahr unterstützt werden und, wie die Teilnahme funktioniert. ___________________________________________________________________________________________________________________ Potsdam wichtelt (Potsdamer Bürgerstiftung) - Wichtelaktion Wichteln für das Wir-Gefühl: Am Nikolaustag, den 6. Dezember 2019, hängen wieder überall in der Stadt kleine Päckchen und Geschenke! Potsdam wichtelt! Was wichtelst Du? Alle Menschen in Potsdam sind eingeladen, am 6. Dezember morgens (oder auch schon am 5. Dezember abends spät), kleine Geschenke zu packen und in der Stadt öffentlich aufzuhängen, an Laternen, Zäunen, Türklinken, Fahrradständern. Wenn alle mitmachen, bekommt an diesem Tag jeder Mensch in Potsdam eine nette Überraschung von seinen Mitbürger*innen. Eine Aktion für mehr „Wir-Gefühl“ und ein freundliches Miteinander in unserer Stadt! So geht’s: 1. Ein kleines Geschenk besorgen, z.B. einen Stift, ein Radiergummi, einen schönen Tee, eine Kerze…(nicht wertvoll, aber nett…) 2. Hübsch einpacken 3. Mit Anhänger „Potsdam wichtelt!“ versehen! (Anhänger zum Ausdrucken geht es hier. Flyer mit Anhängern gibt es auch an vielen Orten in der Stadt z.B. bei den Filialen der Bäckerei Fahland, Bäckerei Exner…, oder selber machen!) Weitere Infos zur Wichtelaktion gibts HIER! ___________________________________________________________________________________________________________________ Haben wir eine Charity-Aktion vergessen? Kein Problem, schreibt einfach eine Mail an studio@radio-potsdam.de - vielen Dank!
28.11.2019 | 06:27

Die Polizei bittet um Hinweise zur Identität eines unbekannten Toten

Die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Brandenburg an der Havel versucht seit Oktober dieses Jahres die Identität eines tot aufgefundenen Mannes herauszufinden. Bisher erbrachten die geführten Ermittlungen und Abgleiche der Vermisstenanzeigen keine Ergebnisse. Der unbekannte Mann wurde am 10.10.2019 von Pilzsammlern in einem Waldstück nahe der Autobahn 10, zwischen der AS Ferch und der Ortschaft Neuseddin gefunden. Er hatte sich dort an einem Baum erhängt. Der sehr schlechte Zustand der Leiche weist darauf hin, dass er bereits seit längerer Zeit, mutmaßlich seit Februar 2019 dort hing. Die geführten Ermittlungen und gerichtsmedizinischen Untersuchungen ergaben keinerlei Anhaltspunkte für eine fremde, todesursächliche Gewalteinwirkung. Auf Grund eines bei dem Mann aufgefundenen Abschiedsbriefes geht die Kriminalpolizei von einem Suizid aus. Der Brief war unterzeichnet mit „Steff…“ (siehe Bild 6).   Der Tote hatte keinerlei Ausweispapiere, Handys oder andere identifizierende Gegenstände bei sich. Die Polizei versucht mit der Veröffentlichung von Gegenständen, die bei dem Toten gefunden wurden, seine Identität mit Hilfe der Bevölkerung festzustellen. Die Polizei fragt, wer die Gegenstände erkennt oder wer einen Bekannten bzw. Verwandten, auf den die Personenbeschreibung passt, vermisst. Eine Tagesfahrkarte, die bei dem Mann gefunden wurde, weist auf eine Fahrt zwischen Mühlbeck (wahrsch. Gemeinde Muldestausee in Sachsen-Anhalt) und der Stadt Dessau in Sachsen-Anhalt hin. Beschreibung des Mannes: - ca. 30-40 Jahre alt - ca. 1,70-1,75 cm groß - schmale bis dünne Statur (Kleidergröße „S“)   Beschreibung der Bekleidung und der aufgefundenen Gegenstände: Bild 1: Bei der Herrenarmbanduhr handelt es sich um eine silberfarbene Armbanduhr der Marke Mike & Ellis mit blauem Ziffernblatt.   Bild 2: Rechteckige Brille mit schwarzfarbenem Rahmen   Bild 3: Silberfarbener Schlüssel und drei Schlüssel an einem Bund   Bild 4: schwarze, lederartige Brieftasche mit zwei Sichtfenstertaschen, Kreditkartenschlitzen und Münzgeldfach; innerhalb der Brieftasche wurde eine Visitenkarte der BGHM – Berufsgenossenschaft Holz und Metall; Industriepark Wolfen; Bezirksverwaltung Dessau; 06842 Dessau-Roßlau gefunden. Eine Nachfrage dort erbrachte jedoch keine Hinweise auf die Identität des Toten.   Bild 5: blau-schwarzer Rucksack   Ohne Bild: blaufarbene Turnschuhe mit leichten schwarzen und gelben Musterverzierungen Aufschrift ,,AIR STAR“.   Hinweise zur Identität des Toten nimmt die Polizeiinspektion Brandenburg unter 03381-560-0 entgegen.
27.11.2019 | 06:30

Die Polizei warnt vor „falschen Polizisten“

Erneut meldeten sich mehrere Senioren aus dem Fläming bei der Bad Belziger Polizei und teilten mit, dass sie am Montagnachmittag einen Anruf von angeblichen Polizisten erhalten hätten. Mit der typischen Masche versuchten die Anrufer ihre „Opfer“ zu verunsichern und sie im weiteren Verlauf über ihre Vermögenswerte auszufragen. Die Gespräche wurden jedoch beendet, bevor es zu Geldforderungen kam. Dass die Täter das Telefongespräch beenden und ihre Masche auf mehrere Anrufe aufteilen ist nicht ungewöhnlich. Zunächst versuchen sie mit dem Ersttelefonat die Angerufenen zu verunsichern, dann aber mit seriös klingenden Worten das Vertrauen zu erschleichen und in geschickter Gesprächsführung die Rentabilität abzuchecken. Oftmals kommt es dann noch zu einem zweiten Anruf, indem es dann schon zu Geldforderungen oder der Herausgabe von Wertgegenständen kommen kann. („Wir stellen ihre Sachen sicher, damit sie den Dieben nicht in die Hände gelangt!“). Davor kann die Polizei immer wieder nur ausdrücklich warnen! Die Polizei rät sich niemals auf solche oder ähnliche dubiosen Geldforderungen, von wem auch immer und unter welchem Vorwand auch immer einzulassen. Die Polizei fordert Bürger auf niemals am Telefon ihre finanzielle Situation zu schildern oder ihre Geldverstecke zu verraten. Im Zweifelsfall beenden Sie das Telefonat! …und rufen sie anschließend ihre örtliche Polizeidienststelle unter der öffentlich bekannten oder im Telefonbuch eingetragen Telefonnummer an.   Verhaltensweisen im Überblick: - Lassen Sie sich am Telefon nicht ausfragen. - Geben Sie keine Details Ihrer familiären oder finanziellen Verhältnisse preis. - Lassen Sie sich von einem Anrufer nicht drängen und unter Druck setzen. - Vereinbaren Sie einen späteren Gesprächstermin, damit Sie in der Zwischenzeit die Angaben z.B. durch einen Anruf bei Ihren Verwandten oder einem Rückruf bei der örtlichen Polizei überprüfen können. - Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer nicht mit Namen melden, wenn Sie sich als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. - Erfragen Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Verwandte/Bekannte wissen kann. - Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. - Rufen Sie die Polizei zurück. Verwenden Sie dazu die öffentlich bekannte Telefonnummer – ABER NICHT die Nummer, die die Anruferin oder der Anrufer Ihnen möglicherweise gegeben hat oder die auf dem Display angezeigt wurde! - Notieren Sie sich die eventuell auf dem Sichtfeld Ihres Telefons angezeigte Nummer des Anrufers. - Bevor Sie jemanden Ihr Geld geben wollen: Besprechen Sie die Angelegenheit mit einer Person Ihres Vertrauens. Wenn Ihnen die Sache „nicht geheuer ist“, informieren Sie bitte Ihre örtliche Polizeidienststelle. - Übergeben Sie kein Geld an Personen, die Ihnen nicht persönlich bekannt sind AUCH NICHT DER POLIZEI! - Haben Sie bereits eine Geldübergabe vereinbart? Informieren Sie noch vor dem Übergabetermin die Polizei. - Die erreichen sie unter der Nummer 110! - Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. - Sind Sie bereits Opfer eines Enkeltricks geworden? Zeigen Sie die Tat unbedingt an. Dies kann helfen, Zusammenhänge zu erkennen, andere zu sensibilisieren und die Täter zu überführen. - Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta Schmidt wird beispielsweise H. Schmidt). So können die Täter Sie nicht mehr ausfindig machen. Zum Ändern eines Telefonbucheintrags wenden Sie sich an die Telekom. - Bewahren Sie Ihre Wertsachen, z.B. höhere Geldbeträge und andere Wertgegenstände nicht zu Hause, sondern in der Bank oder einem Schließfach auf.   Weitere Hinweise finden Sie unter anderem auch im Bürgerportal der Polizei des Landes Brandenburg.
15.11.2019 | 05:46

Die Polizei sucht diesen Mann

Die Mutter einer 16-Jährigen zeigte einen Tag nach der Tat über die Internetwache eine Nötigung zum Nachteil Ihrer Tochter an. In der Zeugenvernehmung beschrieb die 16-jährige Potsdamerin, dass sie nach der „Potsdamer Erlebnisnacht“ auf dem Weg nach Hause war und an der Haltestelle „Campus Fachhochschule“ – Kiepenheuerallee aus dem Bus ausstieg und weiter in Richtung Hannes-Meyer-Straße lief. Sie benutzte dafür eine Abkürzung über einen unbeleuchteten Feldweg. Hier bemerkte sie einen Mann, der ihr offensichtlich folgte. Trotz schnelleren Schrittes holte dieser Mann sie ein und versuchte sie nach ihren Angaben ohne etwas zu sagen an der Schulter zurückzuziehen. Als sie sich davon befreien konnte soll der Unbekannte sie weiterhin am Arm festgehalten haben. Sie schüttete dem Mann daraufhin einen Becher Seifenblasenwasser ins Gesicht, welches sie noch bei sich trug. Der Unbekannte ließ sie daraufhin los und sie rannte weg. Sie blieb unverletzt. Der Mann soll sie dann noch kurz verfolgt haben, danach jedoch verschwunden sein. Staatsanwaltschaft und Polizei werten diese Tat als strafbare Nötigung und haben nach den Beschreibungen der Jugendlichen ein Phantombild des Mannes anfertigen lassen. Mit diesem sucht die Polizei nun nach dem Unbekannten, der während der Tat nicht sprach. Er hatte jedoch eine Tasche in der Art einer Geigentasche dabei. Weiterhin sucht die Polizei zwei Jugendliche als Zeugen, die zusammen mit der Geschädigten aus dem Bus an der Haltestelle „Campus Fachhochschule um ca. 21.35 Uhr ausgestiegen sind. Diese könnten möglicherweise auch Angaben zu dem unbekannten Täter machen und werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 35-40 Jahre alt ca. 1,70 m groß etwas pummelige Figur breites Gesicht mit südländisch-dunkler Gesichtsfarbe braune, längliche Augen schwarze, lockige, kurze Haare rotes T-Shirt schwarze Schuhe, schwarze, weite Jeans Wer den abgebildeten Mann kennt oder Hinweise auf seine Identität geben kann, wird gebeten, sich bei der Potsdamer Polizei unter 0331-5508-0 zu melden.
11.11.2019 | 15:22

Der große Radio Potsdam Thementag: 30 Jahre Mauerfall (komplett zum Nachhören)

Wir reisen mit Ihnen in das Jahr 1989 und erleben den 9. November noch einmal. Wir sprechen mit Menschen aus Potsdam, mit Musikern, mit Bürgerrechtlern und Politikern, die damals mitten im Geschehen waren, tauchen ein in die Charts aus Ost UND West und wollen wissen, was die Menschen damals bewegt hat. Wir lassen aber auch junge Menschen zu Wort kommen, die ihre ganz eigenen Fragen haben zur friedlichen Revolution von 1989. Willkommen zur Zeitreise, der Thementag „30 Jahre Mauerfall“ auf Radio Potsdam.   Los gings um 9 Uhr mit Jule Adam - und sie hat mit Walter Momper (dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister von West-Berlin), Günther Jauch (Moderator und seit 30 Jahren Einwohner von Potsdam), Manfred Kruzcek (einem Potsdamer Bürgerrechtler und Triathlet der ersten Stunde) und Roland Schulze (seit 30 Jahren Baudenkmalpfleger und Retter der Potsdamer Angerkirche) geredet. Die vollen zwei Stunden Inhalt gibt es hier zum Nachhören:   Weiter gings um 11 Uhr mit Frank Symrek - in seiner Sonderausgabe von "Smyrek trifft" hat er Matthias Platzeck (1989 Bürgerrechtler, später Oberbürgermeister von Potsdam und Ministerpräsident von Brandenburg) getroffen. Das ganze Gespräch gibts hier zum Nachhören:   Und auch unsere Chartsendung durfte natürlich nicht fehlen: Radiowecker Tobi Brauhart und Musikchef Tommi Koch haben sich ab 12 Uhr zusammen getan und die Top10-Top10-Show gemacht. Die 10 beliebtesten Songs 1989 aus dem Osten UND aus dem Westen. Die komplette Sendung plus die besten Hits 1989 gibts ebenfalls zum Nachhören:   Was ist eigentlich mit den Menschen, die den Tag und allgemein die Zeit vor 30 Jahren gar nicht mitbekommen haben? Caro Kahn, Domi Krebs und Jan Lohan haben sich ab 14 Uhr in der Jugendsendung damit beschäftigt: Welche Rolle spielt der Mauerfall für unser Leben? Wie haben unsere Verwandten den Tag erlebt? Was haben Sie am 9. November 1989 gemacht? Und können wir uns das Leben damals überhaupt vorstellen? Die drei haben es raus gefunden - die Antworten gibts hier:   Ab 16 Uhr haben wir sogar für eine Stunde unseren Sendernamen gewechselt: Von Radio Potsdam zu 100,6 - mit unglaublichem Originalmaterial vom 10. November 1989. Bis heute gibt es zwischen dem ehemaligen privaten Sender in Westberlin und Potsdam einige Verbindungen. Jule Adam hat mit Detlef Hunger, Carsten Hopf und Oliver Dunk gesprochen - alle drei haben damals bei 100,6 gearbeitet. Wie Radio von damals klang gibt es hier zum Nachhören:                
08.11.2019 | 18:02

30 Jahre Mauerfall – Themenwochen-Tag 5

Es ist einer der legendärsten Tage der deutschen Geschichte. Der 9. November 1989 – der Tag an dem alles anders wurde. Die deutsch-deutsche Grenze wird geöffnet, die friedliche Revolution gilt als geglückt. Anlass genug, uns in dieser Woche komplett dieser Thematik zu widmen. Wir sprechen mit den unterschiedlichsten Menschen über ihre Erfahrungen und Geschichten. Und am 9. November 2019 hören sie dann unseren Höhepunkt zum Mauerfall mit der Musik von damals, den Menschen von damals und auch den Nachrichten von damals. Mitunter entstehen große Ereignisse aus Kleinigkeiten. Und die Geschichte des Mauerfalls kann man auch aus dieser Perspektive erzählen. Kollegin Vera Dost hat nachgeforscht, ob und wie sich die Geschichte der Maueröffnung als Ergebnis einer Kleinigkeit erzählen lässt:   Außerdem sind wir an den Zeitpunkt zurück gegangen, wo tausende DDR-Bürger in Polen, der Tcheschischen Republik und Ungarn in die Botschaften der BRD drängten und warteten. Etwas musste passieren. Das Innenministerium der DDR dachte sich: wir brauchen ein neues Reisegesetz. Einer der Juristen, die das Gesetz schrieben, war Gerhard Lauter. Und sein Sohn André hat uns verraten, wie das ablief:   Die Mauer hatte eine stattliche Länge von 156,4 Kilometern und wurde von insgesamt 11.500 Grenzschützern bewacht. Dass diese akribisch bewachte Grenze heute Geschichte ist, hat viel mit der Stimmung damals in der DDR zu tun. Der Potsdamer Historiker Jens Gieseke hat die damalige Situation für uns umrissen:   Weitere Infos zur Mauerfall-Themenwoche im Europa-Center in Berlin gibts HIER!  
07.11.2019 | 06:28

Wer kennt diesen Betrüger?

Eine Rentnerin erschien bei der Polizei, um einen Betrug, der sich über mehrere Monate hinzog anzuzeigen. Die Dame erhielt seit dem Dezember letzten Jahres Anrufe und Postsendungen, die ihre Mitgliedschaft in zahlreichen Gewinnspielgesellschaften bekanntgaben. Die Geschädigte versuchte alle angeblich abgeschlossenen Abonnements zu kündigen, erhielt jedoch immer wieder Schreiben und Anrufe. Am Freitag, den 05.07.2019, rief schließlich eine angeblich Mitarbeiterin einer Verbraucherzentrale an und teilte der Geschädigten mit, dass sie gleich einen Anruf eines Anwalts erhalten werde, der mit einem Pfändungsbeschlusses beauftragt wurde. Die Geschädigte nahm an, dass dies etwas mit den zahlreichen Abonnements zu tun haben könnte, die sie angeblich abgeschlossen hätte. Kurz darauf erhielt die Dame wie angekündigt den besagten Anruf eines falschen Anwalts, der der Geschädigten einredete, dass sie Bargeld von ihrem Konto abheben soll, damit dieses nicht gepfändet werden könne. Das Geld wäre in bar bei ihr zuhause sicherer. Dies tat die Dame und hob mehrere Tausend Euro von ihrem Konto ab. Kurz darauf wurde sie abermals von dem falschen Anwalt angerufen, der sich nun erkundigte, ob Geschädigte das Bargeld geholte hätte. Weiterhin fragte er sie nach weiteren Wertgegenständen aus. Der falsche Anwalt schlug nun vor, dass jemand das Bargeld und die Wertgegenstände bei der Frau zuhause abholt, damit diese bei der drohenden Pfändung nicht verloren gehen. Gesagt, getan, wenige Minuten später klingelte es an der Haustür und der auf dem Fahndungsbild gezeigte Mann erschien, um das Bargeld und die Wertgegenstände in Empfang zu nehmen. Die Frau erschien einige Tage später bei der Polizei um den Betrug anzuzeigen, da sie nun weder etwas von Gewinnspielen, noch von einem Anwalt hörte oder etwas von ihren Besitztümern wiedersah. Personenbeschreibung: - männlich - etwa 30 – 35 Jahre alt - etwa 1,60 – 1,65 m groß - dunkle Augenfarbe - dunkelbraune Haarfarbe - mitteleuropäischer Phänotyp - sprach akzentfrei Deutsch - schlanke Gestalt - trug eine graue Stoffhose und einen Blazer Die Kriminalpolizei fragt: Wer erkennt den unbekannten Tatverdächtigen, der am 05.07.2019 eine ältere Dame in Waldstadt II in Potsdam um mehrere Tausend Euro und wertvollen Schmuck betrog? Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Potsdam unter der Rufnummer 0331 5508-0 zu melden oder bei jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg.
06.11.2019 | 12:45

30 Jahre Mauerfall – Themenwochen-Tag 3

Es ist einer der legendärsten Tage der deutschen Geschichte. Der 9. November 1989 – der Tag an dem alles anders wurde. Die deutsch-deutsche Grenze wird geöffnet, die friedliche Revolution gilt als geglückt. Anlass genug, uns in dieser Woche komplett dieser Thematik zu widmen. Wir sprechen mit den unterschiedlichsten Menschen über ihre Erfahrungen und Geschichten. Und am 9. November 2019 hören sie dann unseren Höhepunkt zum Mauerfall mit der Musik von damals, den Menschen von damals und auch den Nachrichten von damals. Radiowecker Tobi Brauhart hat mit der Kollegin Vera Dost gesprochen. Die hat in den letzten Tagen nämlich mit vielen Historikern gesprochen und gefragt, wie es überhaupt dazu kam, dass die Mauer "einfach so" verschwand. Die Antwort gibts hier zum Nachhören:   1961 wurde die Mauer von der DDR gebaut, weil auch damals viele Menschen entschieden, dass sie lieber in der Bundesrepublik leben wollten. Aber wie wurde der Mauerbau in der DDR gesehen? Historiker Mario Keßler vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam kennt die Antwort - und zum Nachhören gibts die natürlich hier:   Und auch das Potsdamer Hans-Otto-Theater lädt am Samstag zu einem Abend unter dem Titel „Grenzerfahrung“. Ein Teil dieses Abends ist ein Videoschnipselvortrag von Jürgen Kuttner. Er hat uns verraten, was sich hinter diesem Format verbirgt:   Weitere Infos zur Mauerfall-Themenwoche im Europa-Center in Berlin gibts HIER!  
30.10.2019 | 10:00

Sabrina gewinnt die Malediven 2019!

Mit Radio Potsdam auf die Malediven "Länger hören - weiter fliegen" Sabrina ist die glückliche Gewinnerin unserer Malediven-Reise 2019. Gemeinsam mit Ihrem Mann - das hat sie bei "Tobi und den Radioweckern" am Morgen verraten, wird sie die Hochzeitsreisenachholen. Unsere Radiowecker Tobi und Jan - aus den Nachrichten um halb - konnten es einfach nicht lassen, sie ein bisschen an der Nase herumzuführen. Aber hört selbst: AKTION BEENDET. Mitmachen ist leider NICHT MEHR möglich!   Sagen Sie uns - gerne auch täglich - wieviele Stunden am Tag Sie Radio Potsdam hören. Wir legen für jede angefangene Stunde ein Los für Sie in den Lostopf. Sagen Sie uns also, dass Sie uns heute 12 Stunden gehört haben, dann sind das 12 Lose für Sie im Lostopf. Hören Sie uns morgen wieder 12 Stunden, dann einfach wieder hier registrieren und schon haben Sie 24 Chancen im Rennen. Wer fleißig ist, kann bis zum 29.10.2019 - 23:59:59 Uhr - viele, viele, viele Lose sammeln und seine Chancen auf eine unvergessliche Reise auf die Malediven so erhöhen. Radio Potsdam und Villa Hotels & Resorts bringen Sie auf die Malediven!   Radio Potsdam bringt Sie auf die Malediven Unter allen registrierten Hörerinnen und Hörern ziehen wir am 30.10.2019 in der Morningshow "Tobi & die Radiowecker" mit Tobi Brauhart die Gewinnerin oder den Gewinner. Seien Sie also zwischen 09:05 und 09:30 Uhr unbedingt telefonisch erreichbar! Denn genau dann ruft Tobi vielleicht genau Sie an und schickt Sie in den Urlaub auf die Malediven. Alles inklusive: Flug und Hotel für zwei Personen (1 Woche inkl. Halbpension [Frühstück, Abendessen], Tee und Kaffee). Tolle Angebote für Ihren Urlaub auf den Malediven gibts übrigens auch hier: Aktion beendet! Teilnehme leider nicht mehr möglich! Und hier gibts einen kleinen Vorgeschmack auf das, was unsere Gewinner in Ihrem Urlaub auf den Malediven erwartet: Bitte beachten Sie unsere rechtlichen Hinweise: TEILNAHME AB 18 JAHRE Die Bewerbung für dieses Spiel erfolgt über das „Anmeldeformular“ auf https://www.radio-potsdam.de oder On-Air im Programm. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nur höchstpersönlich möglich. Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen, ansonsten kann der Teilnehmer ohne Weiteres jederzeit von der Teilnahme ausgeschlossen werden. Gewinnansprüche sind nicht übertragbar. Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Dem Gewinner ist es untersagt, seinen Gewinn an eine dritte Person weiter zu veräußern. Verstößt der Gewinner gegen diese Regel, ist Radio Potsdam berechtigt, nachträglich den Gewinn abzuerkennen und zurückzufordern. Formulardaten Informationen die Sie in Online-Formulare eingeben (Kontakt, Anmeldung zur Senderführung, Wunschhits, Teilnahme an Gewinnspielen…) werden gespeichert und verwendet, um die gewünschten Dienste und Funktionen von Radio Potsdam nutzen zu können. Anschließend werden die Daten wieder gelöscht. Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt somit nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Auch bei telefonischer Teilnahme an Gewinnspielen werden die Teilnehmerdaten zur Durchführung des Gewinnspiels gespeichert und danach gelöscht. Möglicherweise müssen wir die Daten des Gewinners zur Gewinnabwicklung an Partner-Unternehmen weitergeben. Etwa, um den Gewinner auf eine Gästeliste zu setzen oder Tickets oder Gewinne versenden zu können.
25.10.2019 | 14:03

Die Themenwoche zum 23. Brandenburger Schlachtefest – Woche 2

Am 26. und 27. Oktober feiert der Verband pro agro gemeinsam mit den Brandenburger Fleischerinnen und Fleischer auf dem Gelände des Märkischen Ausstellungs- und Freizeitzentrums in Paaren im Glien das 23. Brandenburger Schlachtefest. In Erinnerung an die Tradition der winterlichen Vorratshaltung treffen sich zum Schlachtefest die Zunft des Fleischerhandwerks und weitere Genusshandwerker und präsentieren sich und ihre Produkte dem Publikum. Regionalität und Originalität werden erlebbar und die Besucher sind die Jury für die vor Ort ausgetragenen Wettbewerbe. Und wir bereiten uns - gemeinsam mit unseren Gästen - auf das 23. Brandenburger Schlachtefest vor. HIER GEHTS ZUR ERSTEN WOCHE. Unter anderem haben wir mit Markus Klosterhoff, Braumeister aus dem Finsterwalder Brauhaus, gesprochen. Was sein Bier so besonders macht und welches besondere Bier er auf dem Schlachtefest verkauft, gibts hier zum Nachhören:   Live im Studio war auch Norbert Janke, von der Bäckerei Janke - und mit im Gepäck hatte er zudem Kostproben für das gesamte Radio-Potsdam-Team. Wie die geschmeckt haben und was die Landbäckerei für das Schlachtefest vorbereitet hat, gibts hier zum Nachhören:   Ebenfalls hat Andy Neumann, von der Fleischerei Neumann, uns besucht: Er ist Fleischer der traditionellen Hausschlachtung - was das genau heißt, wie seine Arbeit aussieht und wie er dazu gekommen ist, hat er uns verraten:   Telefoniert haben wir zudem noch mit Henry Schneider, vom Fischer Schneider. Bekannt sind die vor allem für ihre Fischsuppen und das Karpfenschnitzel. Er hat uns verraten, was die so besonders macht und ob wir auch auf dem Schlachtefest in den Genuss dieser Delikatessen kommen:   Und auch die womöglich frischeste Art von Saftzubereitung gibts auf dem Schlachtefest zu bestaunen. Am Telefon war Rico Klimmek von der Mosterei Klimmek aus Angermünde. Er hat uns verraten, auf welchen Dingen der Fokus der Mosterei liegt. Alles zum Nachhören ebenfalls hier:   Alle weiteren Infos zum 23. Brandenburger Schlachtefest gibt es hier:
22.10.2019 | 05:33

Wie schütz ich mich am besten vor Einbrüchen?

„Landkreis Teltow Fläming, Blankenfelde, Erich-Klausener-Straße bis Samstag, den 05.10.2019, 11:00 Uhr Einbruch in Einfamilienhaus Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Einfamilienhaus in Blankenfelde ein und durchsuchten dieses nach Wertgegenständen. Die geschädigte Familie befand sich während der Tatzeit im Urlaub. Die kriminaltechnische Untersuchung des Tatortes wurde durchgeführt und die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen. Der entstandene Gesamtschaden ist derzeit noch nicht benannt.“ So oder so ähnlich könnte die Pressemeldung aussehen, wenn in Ihr Haus oder Ihre Wohnung eingebrochen wurde. Der Horror für jeden ist es, erholt aus dem Urlaub oder abends von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause zurückzukehren und feststellen zu müssen, dass der Wohnraum durchsucht und Unbekannte in den höchst persönlichen Lebensraum eingedrungen sind, abgesehen natürlich von dem materiellen Schaden und Verlust, der mit solch einem Ereignis einhergeht. Erfahrungsgemäß ist in der „dunklen“ Jahreszeit wieder mit Einbrüchen in Wohnungen und Einfamilienhäuser zu rechnen. Um es den ungebetenen Gästen so schwer wie möglich zu machen und das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, so gut wie möglich zu minimieren, sollten einige Dinge zwingend in der Sicherung des Eigenheims beachtet werden. Hauptangriffsrichtung sind Fenster und Türen an Terrassen, von außen zugängliche Kellertüren und Zugänge zu Nebengelassen. Die Fenster oder Türen werden von den Einbrechern zumeist aufgehebelt. Scheiben werden auch oft zerschlagen, sodass durchgefasst werden kann, um das Fenster oder die Terrassentür von innen zu öffnen. Ziel der meisten Ganoven ist es, schnell an Bargeld oder wertvolle Gegenstände, wie Schmuck oder hochwertige Technik, zu gelangen. Durch mitunter einfache, aber effektive Sicherungsmaßnahmen können Sie die Wahrscheinlichkeit mindern, Opfer eines solchen Einbruchs zu werden. Sicher ist, dass in der dunklen Jahreszeit, die im Oktober beginnt, mehr Wohnungseinbrüche stattfinden, als beispielsweise in den Sommermonaten. In einer dunklen Umgebung erhoffen sich Einbrecher später oder gar nicht wahrgenommen zu werden, um ungestört in Häuser und Wohnungen zu gelangen. Ein weit verbreiteter Irrtum ist beispielsweise, dass Einbrecher meistens nachts in Häuser und Wohnungen einsteigen. Die Erfahrung zeigt, dass üblicherweise tagsüber eingebrochen wird. Die frühe Dämmerung in der dunklen Jahreszeit wird hierfür natürlich gern ausgenutzt. Denken Sie nicht, dass jeder Einbrecher ein Profi auf seinem Gebiet ist. Oft werden auch einfach gute Augenblicke genutzt, in denen eine Schwachstelle bemerkt wird. „Gelegenheit macht Diebe!“, heißt es nicht umsonst. Eine sichtbare Sicherungstechnik und äußere Maßnahmen zum Einbruchschutz können potentielle Einbrecher abschrecken. Denn je mehr für den Einbruchschutz getan wird, desto mehr Zeit müssen potentielle Diebe einplanen, um in das Objekt ihrer Begierde zu gelangen. Und Zeit ist, was Verbrecher meistens nicht haben, um unerkannt vom Tatort fliehen zu können. Was kann man nun tun, um sich vor einem Einbruch zu schützen? - Die Beleuchtung kann sowohl von innen mittels Zeitschaltuhren als auch von außen durch Bewegungsmelder die Grundlage dafür bieten, dass die Täter durch die abschreckende Wirkung des Lichtes von einer kriminellen Handlung absehen. - Ebenfalls können verbaute Videotechnik oder darauf hindeutende Hinweisschilder die Hemmschwelle der Täter erhöhen. Hier ist darauf zu achten, dass lediglich das eigene Grundstück im Wirkungsbereich der Kamera abgebildet ist! - Als größte Schwachstellen erwiesen sich in der Vergangenheit die Fenster oder bodentief verglaste Terrassentüren. Demnach sollten diese Angriffspunkte besonders gut mit einbruchsicheren Einbauten verstärkt werden, wie beispielsweise Rollläden mit Sperrwirkung, sodass diese nicht ohne weiteres hochgeschoben werden können! - Ebenso sollten Fenster zu jeder Zeit, auch wenn das Haus nur kurz verlassen wird, vollständig geschlossen und verschlossen werden. Das Gleiche gilt natürlich ebenso für Haustüren! Auch optische und akustische Alarmanlagen verfehlen ihre Wirkung selten, da diese unmittelbar die Aufmerksamkeit auf das angegriffene Objekt lenken. - Sind Sie oder Ihre Nachbarn im Urlaub, können Sie vorab die Übernahme bestimmter Aufgaben vereinbaren, wie zum Beispiel Wohnung betreuen, Briefkasten leeren und Kontrollgänge organisieren. Es geht darum, einen bewohnten Eindruck zu erwecken. - Sollten Sie einen Einbrecher bemerken, stellen Sie sich ihm nicht mutig in den Weg, sondern vermeiden Sie Gefahrensituationen für sich. Unterrichten Sie umgehend die Polizei von Ihrer Feststellung unter der Rufnummer 110. - Wohnen Sie in einem Mehrfamilienhaus, sollten sie darauf achten, dass die Eingangs-, Keller- und Bodentüren stets verschlossen gehalten werden. Haben Sie Ihren Schlüssel verloren, wechseln Sie unbedingt Ihren Schließzylinder aus. - Auch wenn Sie Ihr Haus/Ihre Wohnung nur kurz verlassen, ist es dringend geboten, die Tür nicht nur ins Schloss fallen zu lassen, sondern richtig abzuschließen. - Gekippte Fenster oder Terrassentüren sind genauso gut wie offene Fenster oder Türen. Also schließen Sie diese bei Ihrer Abwesenheit unbedingt. - Lassen Sie im Garten keine Leitern oder andere Aufstiegshilfen wie Gartenmöbel oder Mülltonnen stehen, sondern schließen Sie diese weg oder an. - Ein wichtiger Hinweis der Polizei: Sollten Sie auffällige Beobachtungen machen, die möglicherweise mit einem Einbruch in Verbindung stehen könnten, informieren sie bitte sofort die Polizei. Nur so können wir schnell erfolgversprechende Maßnahmen einleiten! Notieren Sie sich auch Kennzeichen und Beschreibungen verdächtiger Autos und Personen.  
22.10.2019 | 05:21

Verkehrseinschränkungen in ganz Brandenburg

An diesem Dienstag (22. Oktober) kann es auf Grund einer Versammlung in Form einer Sternfahrt nach Berlin im gesamten Land Brandenburg beginnend ab 5 Uhr zu umfangreichen Verkehrseinschränkungen kommen. Mit landesweiten Fahrten mit über hundert Traktoren und anderen Landmaschinen soll auf die schwierige Situation der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland aufmerksam gemacht werden. Der gesamte Einsatz wird mit über 600 Polizeibeamten, davon allein etwa 300 Bereitschaftspolizisten, absolviert. Die Polizei des Landes Brandenburg wird auf den mit der Versammlungsleiterin vorbesprochenen Streckenabschnitten für Verkehrssicherheit sorgen. In einem zuvor geführten Kooperationsgespräch zwischen Versammlungsleiterin und Polizei wurde deutlich gemacht, dass Autobahnen nicht und Kraftfahrstraßen nur in absoluten Ausnahmefällen auf kurzen Streckenabschnitten durch landwirtschaftliche Fahrzeuge befahren werden dürfen. Ziel ist es, die Beeinträchtigung anderer Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Über den Twittereinsatzkanal @PolizeiBB_E der Polizei des Landes Brandenburg wird unter dem Hashtag #PolBB2210 zum aktuellen Verlauf der Versammlung informiert. Auf folgenden Straßenabschnitten kann es durch das Befahren mit Landmaschinen zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen:   Route 1 Von Prenzlau über die B198 nach Angermünde bis zum Abzweig Rosinthal. Von dort auf der L200 nach Eberswalde. Von Eberswalde auf der L200 bis nach Bernau. Von Bernau über die B2 nach Berlin.   Route 2 Von Seelow über die B1 nach Müncheberg und Rüdersdorf bis nach Berlin.   Route 3 Von Lauchhammer über die B169 nach Elsterwerda. Auf der B101 von Elsterwerda über Bad Liebenwerda, Herzberg nach Jüterbog. Auf der B115 von Jüterbog nach Baruth/Mark. Auf der B96 von Baruth/Mark über Zossen bis nach Berlin.   Route 4 Von Bückwitz über die B5 nach Friesack und Nauen bis nach Berlin.   Route 5 Von Wittstock/Dosse über die L14 bis Kyritz. Auf der B5 von Kyritz bis nach Bückwitz. Ab Bückwitz vereinen sich die Routen 4 und 5.   Achtung - Änderungen der Streckenverläufe sind möglich.
18.10.2019 | 05:04

Die Themenwoche zum 23. Brandenburger Schlachtefest – Woche 1

Am 26. und 27. Oktober feiert der Verband pro agro gemeinsam mit den Brandenburger Fleischerinnen und Fleischer auf dem Gelände des Märkischen Ausstellungs- und Freizeitzentrums in Paaren im Glien das 23. Brandenburger Schlachtefest. In Erinnerung an die Tradition der winterlichen Vorratshaltung treffen sich zum Schlachtefest die Zunft des Fleischerhandwerks und weitere Genusshandwerker und präsentieren sich und ihre Produkte dem Publikum. Regionalität und Originalität werden erlebbar und die Besucher sind die Jury für die vor Ort ausgetragenen Wettbewerbe.       Und wir bereiten uns - gemeinsam mit unseren Gästen - auf das 23. Brandenburger Schlachtefest vor. HIER GEHTS ZUR ZWEITEN WOCHE. Zu Gast zum Auftakt unserer Themenwoche war Kai Rückewold (1 v. L.), Geschäftsführer der ProAgro:   Ebenfalls gesprochen hat Caro mit Herrn Dr. Himar Schwärzel (nicht auf den Bildern) - er ist der Apfelpapst aus Müncheberg. Um genau zu sein ist er Pomologe und Leiter des Obstgartens am ZALF Müncheberg. Was er mit dem Schlachtefest zu tun hat, hat er uns verraten:   Zu Gast war auch der Meat-Bringer Olaf Mahr (2 v. L.). Mitgebracht hat er uns - neben einer ganzen Menge an Infos - auch Kostproben aus seinem Betrieb. Worauf hier beim Fleisch besonders geachtet wird und wie's am Ende schmecht, gibts im Interview nachzuhören:   Justin Hosseini (2 v. R.), selbstständiger Fleischsommelier aus der Region, ist 22 Jahre alt und einer der jüngsten ausgelernten seines Fachs. Wo der Unterschied zwischen einem Fleischsommelier sowie einem Metzger liegt und was Justin für das 23. Brandenburger Schlachtefest vorbereitet hat, gibts hier im Interview zum Nachhören:   Auch Heino Glantz (1 v. R.), Mittelalter Böttcher aus Schönewalde/Glien, hat uns im Studio begrüßt. Was es mit diesem Handwerk auf sich hat und was er für das Schlachtefest vorbereitet hat, hat er uns ebenfalls im Interview verraten:   Alle weiteren Infos zum 23. Brandenburger Schlachtefest gibt es hier:
29.08.2019 | 10:26

Die Landtagswahl 2019 – Eine Einschätzung

Die Landtagswahl rückt näher – das heißt, am Sonntag, dem 1. September sind alle wahlberechtigten Brandenburgerinnen und Brandenburger aufgerufen, die Landesregierung zu bestimmen. Wählen gehen dürfen alle, die deutsche Staatsbürger und mindestens 16 Jahre alt sind. Wer am Sonntag wählen geht, hat eine große Auswahl unter verschiedenen Parteien und Kandidaten. Um einen Überblick zu geben, wo das Land aktuell steht und wofür die einzelnen Parteien eintreten, haben wir mit dem Politikwissenschaftler Prof. Gideon Botsch von der Universität Potsdam gesprochen.     1. Zum Einstieg wollten wir wissen, wie es im Land aussieht und was die größte Herausforderung für jede Regierung in Brandenburg ist:   2. Brandenburg verändert sich – und nicht immer entwickeln sich die Strukturen im Land schnell genug. In manchen Regionen wird mit dem Tempo wünschenswerter Entwicklungen gehadert und gefragt, wieso nicht einfach durchregiert wird. Wir fragten, wieso manche Projekte so langsam vorankommen:   3. Brandenburg ist ein Land, das sich weit in die Fläche dehnt. Regiert wird im berlinnahen Potsdam – einer Stadt, die seit vielen Jahren ununterbrochen wächst. In anderen Landesteilen sind seit der Wende viele Menschen weggezogen. Manche Bürger fragen sich, ob die Spitzenpolitiker über die Lage im Land wirklich informiert sind. Dazu sagt Professor Botsch:   4. An Bemühungen, das Land für die Anforderungen des 21. Jahrhunderts zu wappnen, gab es einige: die Kreisgebietsreform sollte Verwaltung bürgernäher und effizienter machen, mit dem Parité-Gesetz für mehr Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern gesorgt werden. Professor Botsch zieht Bilanz dieser beiden Projekte:   5. Ein Flächenland hat großen Charme – wartet aber auch mit teilweise sehr ungleichen Lebensverhältnissen auf. Allein die Fragen, wie der Umgang mit Geflüchteten aussehen soll, was aus der Lausitz wird und wie der Strukturwandel begleitet werden sollte, wird im Land sehr unterschiedlich beantwortet. Doch hier liegen nach Einschätzung von Gideon Botsch nicht nur Gefahren, sondern auch Chancen:   6. Nach diesem Rundumblick ins Land wenden wir uns den Parteien zu. Wie nehmen die Parteien das Land wahr, welche Visionen für Brandenburg haben sie und wofür stehen sie?   7. Das Ergebnis der Kommunalwahlen im Mai zeigt, dass sich das Parteiengefüge in der nächsten Legislaturperiode nicht nur graduell verändern wird. Doch weist Gideon Botsch daraufhin, dass das Rennen noch offen ist und es aus heutiger Sicht verschiedene Optionen für die Regierungsbildung gibt:   8. Ganz egal, wie die Wahl ausgeht und wer nachher die Amtsgeschäfte übernimmt – die zu lösenden Aufgaben haben es in sich. Aber es gibt auch noch unerschlossenes Potential im Land, das entwickelt werden könnte:   Zum Schluss noch eine Bitte: Gehen Sie wählen! Machen Sie von Ihrem demokratischen Grundrecht gebrauch. Wir sagen Ihnen nicht, was Sie wählen sollen. Wir bitten Sie nur, wählen zu gehen. Gestalten Sie aktiv die Zukunft unseren Brandenburgs mit. Vielen Dank!
28.08.2019 | 11:35

Stadtradeln: Tobi und die Radiowecker – JETZT ANMELDEN!

Seit 2008 treten Kommunalpolitiker*innen und Bürger*innen für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Die Landeshauptstadt Potsdam nimmt vom 02. September bis 22. September 2019 am STADTRADELN teil. Alle, die in der Landeshauptstadt Potsdam wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen. Anmelden können Sie sich schon jetzt! Und zwar unter https://www.stadtradeln.de/Potsdam. Aber warum das Ganze? Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Auch Radio Potsdam ist mit von der Partie. Und Sie können gemeinsam mit dem Moderatoren radeln. Melden Sie sich einfach für eins unserer Teams an und erradeln Sie nicht nur viele Kilometer für die Umwelt, sondern auch noch Ihre Chance auf tolle Preise rund ums Fahrradfahren. Für "Tobi und die Radiowecker" gehts hier zur Anmeldung. Auch Caro Kahn aus "Bei der Arbeit" und Paul Schröder aus "Ab in den Feierabend" können Sie unterstützen. Und die gesammelten Kilometer werden dann ab dem 02.09.2019 hier angezeigt: Alle Bildrechte (ausser separat angegeben): Das Klima-Bündnis. Das Klima-Bündnis ist ein Netzwerk europäischer Kommunen in Partnerschaft mit indigenen Völkern, das lokale Antworten auf den globalen Klimawandel entwickelt. STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima-Bündnis.
12.08.2019 | 14:29

Die Radio Potsdam Bildungswoche am Freitag

Zum Start der Schulzeit in Brandenburg widmen wir uns in dieser Woche ebenfalls der Bildung – und zwar in unserer Radio Potsdam Themenwoche. Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität in Halle beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Studieren in Halle: von A, wie Astronomie, bis Z, wie Zahnmedizin – alles ist da möglich! Begrüßen dürfen wir in dieser Woche auch Studenten aus Halle, die uns vom Uni-Alltag, einem Auslandssemester, aber auch der Freizeitgestaltung in Halle berichten werden.   Spannende Frage: Was ist dein Plan nach dem Studium? Studieren ist eine wunderschöne Zeit, keine Frage. So viel Freiheit und Möglichkeiten zu reisen, das gibt es nie wieder. Trotzdem fragen sich viele Studenten noch während ihrer Uni-Zeit: Wie soll es danach weitergehen? Wie wird der Jobeinstieg gelingen? In welcher Stadt werde ich landen? Natürlich hat jeder von uns andere Wünsche für seinen Traumjob. Wir haben die Studenten der Uni Halle gefragt: Was ist eigentlich dein Plan nach dem Studium? Da gibt es mehr, als „nur“ direkt zu arbeiten. Der ein oder andere Student würde auch am liebsten direkt mit dem nächsten Studium starten. Die Träume der Studenten für die Zeit nach der Uni kannst du hier in unserem Beitrag nach hören: Du willst mehr aus dem Uni-Alltag von Studenten wissen? Dann lies doch den Blog unserer Studienbotschafter! Weitere Infos gibt es auf: www.ich-will-wissen.de   Wichtig zu wissen: Welche Unterstützung gibt es beim Jobeinstieg? Ein nächster Schritt nach dem Studium ist natürlich der Jobeinstieg. Viele Absolventen wollen dabei am liebsten sofort ihren Traumjob ergattern. Am besten sollten sich die Studenten dafür schon während des Uni-Lebens informieren: Praktika machen, Auslandserfahrungen sammeln und Business-Kontakte knüpfen. Unterstützung bekommen die Studenten in Halle dabei vom Career-Center. Berater und Leiter Tino Schlögl hat uns im Interview erzählt, mit welcher Hilfe die Studierenden rechnen können und gibt uns direkt ein paar Tipps für den gelungenen Berufseinstieg. Dazu sprechen wir mit Studentin Sophie Lehmann und fragen sie, wie gut sie sich auf ihr Leben nach dem Studium vorbereitet fühlt. Den Beitrag gibt es natürlich hier zum Nachhören. Weitere Infos gibt es hier: www.careercenter.uni-halle.de/studierende   Wir wollen wissen: Was ist dein Plan nach dem Studium, Sophie? Das wollen wir jetzt wirklich ganz genau wissen. Dafür sprechen wir mit Studentin Sophie Lehmann. Sie studiert Jura in Halle und hat schon eine ungefähre Vorstellung, was sie nach der Uni-Zeit erwarten wird. Wie gut sie sich tatsächlich für das Berufsleben vorbereitet fühlt und was sie jetzt schon macht, um sich selbst den Berufsstart zu erleichtern, erzählt sie uns heute im Studio. Das Gespräch mit Sophie kannst du jetzt hier nachhören. Mehr Informationen zum Studium in Halle bekommst du hier: uni-halle.de   Wichtig zu wissen: Was ist eigentlich so los in Halle? Halle ist DIE Studentenstadt mit DEN Events und Studentenparties. Du willst Beweise? Wir haben mit den Experten der Kulturszene in Halle gesprochen. Michael Hübel ist Veranstaltungsmanager in Halle und weiß genau, wo die heißesten Events stattfinden. Da ist dann meistens auch DJane Luisa Hartung zu finden. Sie arbeitet in Halle auf den wichtigsten Events und legt auf, was das Zeug hält. Beide erzählen dir in diesem Beitrag, was du in Halle auf keinen Fall verpassen darfst. Den Beitrag kannst du hier nachhören: Lies hier, was die Studenten der Uni so erleben: www.ich-will-wissen.de/fuer-studienanfaengerinnen
09.08.2019 | 12:55

Die Radio Potsdam Bildungswoche am Donnerstag

Zum Start der Schulzeit in Brandenburg widmen wir uns in dieser Woche ebenfalls der Bildung – und zwar in unserer Radio Potsdam Themenwoche. Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität in Halle beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Studieren in Halle: von A, wie Astronomie, bis Z, wie Zahnmedizin – alles ist da möglich! Begrüßen dürfen wir in dieser Woche auch Studenten aus Halle, die uns vom Uni-Alltag, einem Auslandssemester, aber auch der Freizeitgestaltung in Halle berichten werden.   Wir haben nachgefragt: Wie sieht der Uni-Alltag wirklich aus? Studenten haben ja nur Ferien! Studenten hängen doch nur auf Partys rum! Welche dieser Vorurteile über Studenten hast du schon mal gehört? Wir wollen damit jetzt endgültig aufräumen. Dafür nimmt uns Studentin Sophie Lehmann mit in ihren Uni-Alltag. Sophie studiert Jura an der Uni Halle und weiß genau, dass das Studenten-Leben aus mehr als nur "Party machen" besteht. Gerade für Jura stehen viele Hausarbeiten und Klausuren an. Aber das erzählt dir Sophie in unserem Beitrag am besten selbst. Den Beitrag kannst du hier nachhören: Mehr Infos zum Uni-Alltag gibt es auf www.ich-will-wissen.de   Im Live-Gespräch: Uni-Experten beantworten Hörer-Fragen Um die Hörer-Fragen zu beantworten, sind heute Experten der Uni Halle live im Studio: Tina Brücher (Studienberaterin der Uni Halle), Charlotte Wagner (Studentin), Kerstin Thomar (Studentin) und Torsten Evers (Leiter des Hochschulmarketing). Wie sieht das Leben als Student in Halle aus? Halle ist ja die Kulturhauptstadt Sachen-Anhalts. Wie sieht es also mit der Freizeitgestaltung aus? Gibt es Uni-Sport in Halle? Wie kommt man an einen Wohnheimplatz? Gibt es einen Uni-Kindergarten? Woher weiß ich, ob ein Studium überhaupt für mich geeignet ist? Das und mehr haben unsere Experten aus Halle heute live im Studio beantwortet. Zum Nachhören gibts das Live-Interview hier: Hier findest du noch mehr Informationen: www.uni-halle.de   Wichtig zu wissen: Studienabbruch oder Studiengangwechsel - und jetzt?! Kerstin Thomar studiert in Halle Erziehungswissenschaften und Kunstgeschichte und fühlt sich jetzt wohl mit ihrem Studium. Das war nicht immer so: Nach einer kleinen Odyssee durch verschiedene Studiengänge und Universitäten, macht sie dieses Jahr ihren Abschluss an der Uni Halle. Dafür war sie erst diese Woche bei Tino Schlögl, dem Leiter des Career-Centers der Uni Halle, und hat sich für ihr Leben nach dem Studium ein paar wichtige Tipps geholt.   Wie fühlt es sich an, wenn das Studium doch nicht passt? Wie geht es nach einem Studienabbruch weiter? Mehr dazu weiß natürlich auch Tino Schlögl selbst. Er erzählt uns im Beitrag, welche Unterstützung das Career Center für die Studierenden bereitstellt: Hier gibt es noch mehr Informationen zum Career Center: www.careercenter.uni-halle.de   Auch interessant: Freizeit neben dem Studium?! Was gibt es alles für Möglichkeiten? Wenn du bei unserer Themenwoche schon länger dabei bist, dann weißt du, dass Studium aus mehr besteht als „nur“ aus Vorlesungen und Seminaren und durchgelernten Nächten in der Bibliothek. Welche Möglichkeiten gibt es, seinen Uni-Alltag zu gestalten? Der Uni-Sport in Halle bietet ganz viele Möglichkeiten. Was genau, das erzählen uns die Studenten Robert und Isabell. Auch das gibts natürlich hier zum Nachhören: Mehr Informationen zum Uni-Sport gibt es hier: usz.uni-halle.de    
08.08.2019 | 13:05

Die Radio Potsdam Bildungswoche am Mittwoch

Zum Start der Schulzeit in Brandenburg widmen wir uns in dieser Woche ebenfalls der Bildung – und zwar in unserer Radio Potsdam Themenwoche. Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität in Halle beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Studieren in Halle: von A, wie Astronomie, bis Z, wie Zahnmedizin – alles ist da möglich! Begrüßen dürfen wir in dieser Woche auch Studenten aus Halle, die uns vom Uni-Alltag, einem Auslandssemester, aber auch der Freizeitgestaltung in Halle berichten werden. Oft bringt das Studieren auch einen Umzug mit sich. Aber, wie schwer ist es, in Halle eine Wohnung zu finden? Und was sind die angesagten Viertel? DAS Studentenviertel in Halle ist das sogenannte „Paulusviertel“. Umgeben von wunderschönen Altbauwohnungen bildet der Paulusberg das Zentrum. Da treffen sich Studenten und junge Familien zum Entspannen. Allgemein ist Halle, was die Wohnpreise angeht, (noch) ein richtiger Glücksgriff für jeden Studenten. Selbst mitten im Stadtzentrum gibt es noch günstige Wohnungen mit Altbaucharme. Wenn du lieber in einer WG wohnst, findest du da auch in Halle alles, was das Herz begehrt: Von Party-WG über Auslands-WG bis hin zur ganz normalen „Wir treffen uns mal in der Küche und kochen“-WG bekommst du in Halle fast alles. Paul Petersson ist für seinen Doktor in Jura von Hamburg nach Halle gezogen und hat es keine Sekunde bereut. Und hat er verraten, was für ihn den eigentlichen Charme von Halle ausmacht: Weitere Infos gibt es auf www.ich-will-wissen.de/leben-in-halle/wohnen-in-halle/   Immer wenn vom Studium die Rede ist, dann fällt im gleichen Satz auch der NC! Wir sagen: Keine Angst vor dem NC! In Halle gibt es sogar das ein oder andere Fach, das NC-frei ist. Warum du keine Angst vor dem NC zu haben brauchst, weiß Studienberaterin Annelie Breitfeld. Tatsächlich gibt es in Halle sogar fast mehr NC-freie Studiengänge, als NC-Studienfächer! NC-frei bedeutet, dass du dich einfach nur einzuschreiben brauchst bis zum 30.09. und der Studienplatz ist dir auf jeden Fall sicher. Ein NC-freies Fach ist z. B. Jura. Sind die Vorlesungen dann nicht völlig überfüllt? Nein, sagt Sophie. Sie studiert seit mehreren Jahren Jura an der Uni Halle und erzählt heute von ihren Erfahrungen mit dem NC und dem Studium in Halle. Du willst wissen, ob dein Abi-Schnitt für dein Traumstudium reicht? Dafür gibt es die NC-Ampel! Was genau das ist, hat uns Studentin Sophie verraten: Weitere Infos gibt es auf www.uni-halle.de/frei/ oder www.studienangebot.uni-halle.de   Was ist eigentlich, wenn ich mich in meinem Studium mehr engagieren will. Beispielsweise im Studierendenrat? Studium ist mehr als Vorlesungen besuchen und für Klausuren büffeln. Um dich auch persönlich weiterzuentwickeln, kannst du dich in Halle an ganz verschiedenen Stellen engagieren. Zum Beispiel beim Studierendenrat (kurz Stura) der Uni Halle. Was genau der macht und wer da alles mitmachen kann, hat uns Martin Lohmann, Mitarbeiter im Stura und Student an der Uni Halle, verraten. Natürlich gibt noch andere Möglichkeiten, wie du dich neben deinem Studium engagieren kannst. Da gibt es noch so viel mehr! Unsere Studentin im Studio hat beispielsweise einen ganz besonderen Nebenjob. Welchen, hat uns Sophie Lehmann, Jura-Studentin in Halle, verraten: Weitere Infos gibt es auf www.stura.uni-halle.de   Studieren im Ausland klingt erstmal nach einer feinen Sache - aber ist das wirklich so gut, wie es klingt? Wie ist die Erfahrung bei Auslandssemestern? Studieren, wo andere Urlaub machen? Das kannst du haben. Die Uni Halle hat Partner-Universitäten weltweit. Dazu zählen die typischen Ziele, an die du vielleicht zuerst denkst, wie Italien und Spanien. Wusstest du aber, dass du auch auf Mauritius dein Auslandssemester machen kannst? Auslandssemester bedeutet mehr als Sprachen zu lernen und zu reisen: Du lernst Menschen aus der ganzen Welt kennen, die du sonst nie getroffen hättest. Studenten aus Halle haben uns von ihren Erfahrungen berichtet. Und das gibts hier noch einmal zum Nachhören: Weitere Infos gibt es auf www.international.uni-halle.de/international_office   Solltet ihr noch Fragen rund ums Studieren haben, dann stellt uns die gerne. Wir haben einen entsprechenden Facebook-Post veröffentlicht, unter dem ihr die Fragen stellen könnt. Gerne aber auch via Facebook-PN, Kontaktformular oder auch per Mail an studio@radio-potsdam.de! Gemeinsam mit den Studenten aus Halle beantworten wir die Fragen dann live in der Sendung!  
07.08.2019 | 12:26

Die Radio Potsdam Bildungswoche am Dienstag

Zum Start der Schulzeit in Brandenburg widmen wir uns in dieser Woche ebenfalls der Bildung – und zwar in unserer Radio Potsdam Themenwoche. Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität in Halle beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Studieren in Halle: von A, wie Astronomie, bis Z, wie Zahnmedizin – alles ist da möglich! Begrüßen dürfen wir in dieser Woche auch Studenten aus Halle, die uns vom Uni-Alltag, einem Auslandssemester, aber auch der Freizeitgestaltung in Halle berichten werden. Wichtig zu wissen: Wie ist Halle als Stadt eigentlich so? Halle klingt aus jeden Fall ganz besonders und IST auch was ganz Besonderes: Konzerte, Theater, Sportevents und die ein oder andere Stadtführung bei Nacht lassen Halle auch für „Nicht-Hallenser“ lebendig werden. Allein der Marktplatz in Halle, mit dem großen Händel-Denkmal, ist ein echtes Wahrzeichen. Denn hier trifft sich die ganze Stadt. Mehr dazu weiß Klaus Hennicke. Er ist Gästeführer in Halle und hat uns verraten, was es in Halle zu erleben gibt: Weitere Infos gibt es auf www.halle-tourismus.de   Ebenso interessant: Was haben denn Forschung und Lehre in Halle so zu bieten? Dafür haben wir mit einem Experten, direkt aus Halle gesprochen: Prof. Dr. Wolfgang Paul ist der Leiter des Prorektorats für Forschung an der Uni Halle und kennt die Besonderheiten „seiner“ Uni ganz genau. Worüber wird überhaupt geforscht an so einer Uni? Wie kommen Studenten mit der Forschung in Kontakt? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Fachhochschule und Universität? Die Antworten gibt es hier zum Nachhören: Weitere Infos gibt es auf www.prorektoratfw.uni-halle.de   Was ist denn eigentlich, wenn Studenten schon Kinder haben? Studieren mit Kind: Wie funktioniert das? Studium: Woran denkt ihr dabei? Vorlesungen besuchen, Hausarbeiten schreiben und in den stressigen Prüfungsphasen mit einer Mate in der Bibliothek durch lernen. Was ist, wenn du dazu auch noch ein kleines Kind hast und Mama oder Papa bist? Tatsächlich soll das Studium sogar mit die beste Zeit sein, um sein erstes Kind zu bekommen. Die freie Wahl, ob du zum Seminar gehst oder nicht, macht es möglich. Dazu gibt es beim Studieren in Halle viele Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern. Z. B. das Familienbüro der Uni Halle. Andrea Ritschel, Leiterin, und Anne Raben, Sprecherin des Arbeitskreises „Studieren mit Kind“ haben es uns verraten: Weitere Infos gibt es auf www.uni-halle.de/familiengerecht   Wir wollen Euch aber Studiengänge vorstellen, die nicht jeder kennt – abseits des Mainstreams. Jetzt gibt’s was auf die Ohren: das Orchideenfach Musikethnologie. Und das ist was? Orchideenfach nennt man kleine und besondere Studiengänge und Fachgebiete, die es meistens nur einmal in Deutschland gibt. Oft sind sie etwas exotisch, besonders spannend oder bringen viele verschiedene Elemente mehrerer Studiengänge zusammen. So wie auch das Fachgebiet „Musikethnologie“ der Uni Halle. Was genau sich dahinter verbirgt und wie das Fach klingt, das weiß Prof. Dr. Klaus Näumann. Er ist Professor für den Bereich Musikethnologie und geht voll in seinem Fach auf. Zu hören gibt es das hier: Weitere Infos gibt es auf www.musikwiss.uni-halle.de/lehre/fachgebiete/musikethnologie/   Solltet ihr noch Fragen rund ums Studieren haben, dann stellt uns die gerne. Wir haben einen entsprechenden Facebook-Post veröffentlicht, unter welchen ihr die Fragen stellen könnt. Gerne aber auch via Facebook-PN, Kontaktformular oder auch per Mail an studio@radio-potsdam.de! Gemeinsam mit den Studenten aus Halle beantworten wir die Fragen dann live in der Sendung!
07.08.2019 | 05:51

Die Polizei sucht diesen Mann

Wer kann der Polizei helfen? Der abgebildete Mann ist dringend tatverdächtig, gegenüber einem 42-Jährigen, der durch seine Bekleidung dem jüdischen Glauben zuzuordnen war, Äußerungen mit beleidigenden und volksverhetzenden Inhalten ausgesprochen zu haben. Die Tat ereignete sich am 28.04.2019 in einer Straßenbahn der Linie 92 in Potsdam zwischen dem Johannes-Kepler-Platz und dem Hauptbahnhof. Der Staatsschutz der Polizeidirektion West ermittelt gegen den Unbekannten wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: ca. 30 Jahre alt ca. 1,80 m groß kurze, schwarze Haare auffällig dicke Lippen und eine weite Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen kurzer, schwarzer Drei-Tage-Bart mandelförmige, dunkle Augen trug eine schwarze Baseballkappe rotes T-Shirt schwarze Lederjacke dunkelblaue Jeans schwarze Sportschuhe mit roten Strichen Die Kriminalpolizei bittet Personen, die den Tatverdächtigen identifizieren können oder anderweitige Hinweise, die zur Bekanntmachung des Täters führen, sich bei der Polizeiinspektion Potsdam unter der Rufnummer: 0331 5508 0 zu melden oder jeden anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Alternativ können Sie auch das Hinweisformular im Bürgerportal nutzen. Die eigentliche Meldung vom 28. April 2019: Eine 23-Jährige Frau aus Israel und ihr 42-jähriger Bekannter erschienen gestern Abend auf der Polizeiinspektion Potsdam und schilderten folgenden Sachverhalt: Beide stiegen gestern Nachmittag am Johannes-Keppler-Platz in die Straßenbahnlinie 92 und fuhren in Richtung Hauptbahnhof. In der Straßenbahn saß bereits ein ca. 30-jähriger Mann der – nach ihren Aussagen- in arabischer Sprache mit sich selbst redete. Als er die beiden Hinzugestiegenen sah, sprach er mehrere, arabisch gesprochene Parolen mit religiösem Inhalt in deren Richtung aus, wobei der 42-Jährige durch seine Bekleidung und durch religiösen Schmuck deutlich dem jüdischen Glauben zuzuordnen war. Er verstand jedoch arabisch und wiederholte bei der Anzeigenaufnahme die Sätze. Hierin waren beleidigende sowie volksverhetzende Inhalte enthalten, woraufhin eine dementsprechende Strafanzeige aufgenommen wurde. Obwohl der unbekannte Mann die Beleidigungen sehr aggressiv aussprach, soll es nicht zu Tätlichkeiten gekommen sein. Der Unbekannte stieg dann am Hauptbahnhof aus der Straßenbahn aus. Die Polizei sucht nun nach dem unbekannten, arabisch sprechenden Mann und fragt nach weiteren Zeugen.
06.08.2019 | 12:10

Die Radio Potsdam Bildungswoche am Montag

Zum Start der Schulzeit in Brandenburg widmen wir uns in dieser Woche ebenfalls der Bildung – und zwar in unserer Radio Potsdam Themenwoche. Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität in Halle beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Studieren in Halle: von A, wie Astronomie, bis Z, wie Zahnmedizin – alles ist da möglich! Begrüßen dürfen wir in dieser Woche auch Studenten aus Halle, die uns vom Uni-Alltag, einem Auslandssemester, aber auch der Freizeitgestaltung in Halle berichten werden. Die große Frage, die es aber ganz zu Beginn zu beantworten gilt: Warum sollte ich überhaupt studieren? Das haben wir die Studenten der Uni Halle gefragt und ganz verschiedene Antworten bekommen. Für den einen war von Anfang an klar, was und wo studiert werden soll, der andere kam erst kurz vor Studienbeginn wie durch Zufall zu seinem Traum-Studienfach. So unterschiedlich können die Wege ins Studium sein. Wie genau die bei den Studenten aus Halle aussehen, könnt ihr hier nachhören: Weitere Infos gibt es auf www.ich-will-wissen.de   Wenn diese Frage allerdings geklärt ist, wartet schon die nächste Frage auf ihre Antwort: Wie kann ich mich entscheiden, was ich überhaupt studieren will?   Das ist die große Frage, die die Abiturienten zurzeit beschäftigt: Was soll ich nur studieren und vor allem, wo? Felix Wendt studiert Lehramt an der Uni Halle und wusste zwar relativ schnell, was er machen möchte, hat sich aber auch länger mit den anderen Möglichkeiten auseinander gesetzt. Im Studio hat er uns erzählt, wie sein Weg zum Studium ausgesehen hat und, was ihm an der Uni Halle besonders gefällt. Außerdem weiß Studienberaterin Annelie Breitfeld, wie man am besten rausfindet, welches Studium richtig sein kann. Sie hat uns die ein oder anderen Strategie, wie man den richtigen Studiengang finden kann, verraten. Ihr besonderer Tipp: Ein Schnupperstudium direkt an der Uni Halle. Was das ist? Felix Wendt hat es un verraten. Zum Nachhören gibts das Interview hier: Weitere Infos gibt es auf www.studienberatung.verwaltung.uni-halle.de   Aber wofür kann ich mich jetzt noch einschreiben und wie sehen die ersten Tage an der Uni aus?   Für diese zwei Fragen hatten wir ebenfalls Studenten Felix Wendt im Studio. Er weiß noch genau, wie seine ersten Tage zwischen Umzug nach Halle, Immatrikulationsfeier und den ersten Vorlesungen ausgesehen haben. Wie baue ich meinen Stundenplan? Wie mache ich ein Auslandssemester? Und vor allem, wie finde ich den Vorlesungssaal? Dafür ist die Orientierungswoche der Uni da. Anfang Oktober finden ganz viele Veranstaltungen statt, die die „Ersties“ genau darüber informieren. Wofür du dich jetzt noch einschreiben kannst, weiß zudem Torsten Evers. Er ist Leiter des Hochschulmarketings der Uni Halle und erzählt im Studio, wie und wo die Einschreibung an der Uni funktioniert. Und auch das Interview gibt es natürlich hier zum Nachhören: Weitere Infos gibt es auf www.uni-halle.de/frei/   Studieren hin oder her - wichtig ist auch, dass ich in eine Stadt komme, wo was los ist - wie zum Beispiel Halle! Hier gibt es unter anderem die Lange Nacht der Wissenschaften. Und was kann das? Anna Gatzemann ist Organisatorin der Langen Nacht der Wissenschaften und hat uns ganz genau erklärt, was das Besondere an dieser langen Nacht ist. Einzigartig ist das Programm auf jeden Fall: Von einer simulierten Verhandlung mit Harry Potter über Psychologie-Tests bis hin zum großen Bühnen-Programm der Uni-Big-Band auf dem Hauptcampus ist bei der Langen Nacht der Wissenschaft in Halle in diesem Jahr für jeden etwas dabei gewesen. Die lange Nacht findet übrigens jedes Jahr statt, immer am ersten Freitag im Juli. Die Eindrücke von diesem Jahr gibts hier zum Nacherleben und Nachhören: Weitere Infos gibt es auf www.lndwhalle.de   Solltet ihr noch Fragen rund ums Studieren haben, dann stellt uns die gerne. Wir haben einen entsprechenden Facebook-Post veröffentlicht, unter welchen ihr die Fragen stellen könnt. Gerne aber auch via Facebook-PN, Kontaktformular oder auch per Mail an studio@radio-potsdam.de! Gemeinsam mit den Studenten aus Halle beantworten wir die Fragen dann live in der Sendung!
25.07.2019 | 11:35

Polizei sucht nach falschem Polizisten

Nachdem Betrüger, die sich als Polizisten ausgaben, einem Teltower Rentner im März mehrere zehntausend Euro weggenommen hatten, konnte der Geschädigte mit Zeichnern des LKA Brandenburg ein subjektives Portraits des Geldabholers anfertigen. Die Polizei bittet um überregionale Veröffentlichung und fragt nun in der Bevölkerung, wer den unbekannten Täter kennt und um wen es sich handelt. Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Potsdam unter der 0331-5508-0 erbeten. Gerne können Sie auch unser Hinweisformular in unserem Bürgerportal nutzen. Dieses finden Sie im Internet unter: www.polbb.eu/hinweis Die Polizei gibt in diesem Zusammenhang erneut Handlungshinweise, wie man derartige Betrugsversuche erkennt und sich schützen kann. (siehe unten) Hier ist noch einmal die Sachverhaltsschilderung aus der Pressemitteilung vom 08.03.2019: Gestern, gegen 12:30 Uhr erhielt eine 93-jährige Dame im Landkreis Potsdam-Mittelmark einen Anruf. Hier erzählte ihr ein angeblicher Bankangestellter, dass von ihrem Konto mehrere tausend Euro abgebucht worden seien und demnächst ein Funkwagen vorbeikäme und mit ihr zur Sparkasse fahren würde. Die Dame erkannte den Betrugsversuch, fragte bei ihrer Bank nach und informierte die Polizei. Bei einem 78-jährigen Herren aus Potsdam-Mittelmark waren die Betrüger anschließend leider erfolgreich. Der Herr erhielt kurz nach 13:00 Uhr ebenfalls einen Anruf von einem angeblichen Bankmitarbeiter. Dieser teilte mit, dass der Herr ja vor kurzem Bargeld abgehoben habe und es sich hierbei vermutlich um Falschgeld gehandelt habe. Der „Bankmitarbeiter“ verband den Herren nun weiter zu einem „Mitarbeiter der Kriminalpolizei“. Der falsche Polizist gab dem Herren nun zu verstehen, dass ein weiterer Kollege bei ihm zu Hause vorbeikommen müsse, um das Bargeld des Mannes vor Ort zu überprüfen. Kurz darauf erschein ein Mann an der Anschrift des Herren, gab sich als Polizist aus, zeigte einen angeblichen Dienstausweis vor und ließ sich anschließend zu „Prüfungszwecken“ eine fünfstellige Bargeldsumme übergeben. Anschließend verschwand der Täter unerkannt. Er sprach akzentfrei Deutsch und wurde wie folgt beschrieben: etwa 37-40 Jahre ca. 185 cm groß kräftige Statur Nach Angaben des Zeugen hatte der Mann einen rumänischen Phenotyp, sprach aber akzentfrei Deutsch. kurze schwarze Haare Er war bekleidet mit einer dunklen, langen Jacke, einer dunkelblauen Jeanshose und Sportschuhen mit einer weißen Sohle. Die Polizei ermittelt wegen Betruges und Amtsanmaßung und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-55080 zu wenden.   In diesem Zusammenhang rät Polizeihauptkommissar Alexander Gehl, Leiter der polizeilichen Prävention der Polizeiinspektion Potsdam: Lassen Sie sich niemals auf solche dubiosen Geldforderungen ein, von wem und unter welchem Vorwand auch immer! Lassen Sie sich am Telefon nicht ausfragen! Geben sie keine Details Ihrer familiären oder finanziellen Verhältnisse preis! Lassen Sie sich von einem Anrufer nicht drängen und unter Druck setzen. Vereinbaren sie einen späteren Gesprächstermin, damit sie in der Zwischenzeit die Angaben z.B. durch einen  Rückruf bei der örtlichen Polizei überprüfen können! Rufen Sie die Polizei zurück. Verwenden Sie dazu die öffentlich bekannte Telefonnummer – ABER NICHT die Nummer, die die Anruferin oder der Anrufer Ihnen möglicherweise gegeben hat oder die auf dem Display angezeigt wurde! Notieren Sie sich die eventuell auf dem Sichtfeld Ihres Telefons angezeigte Nummer des Anrufers! Übergeben Sie kein Geld an Personen, die Ihnen nicht persönlich bekannt sind, auch nicht an Personen, die sich als Polizisten ausgeben! Haben sie bereits eine Geldübergabe vereinbart? Informieren Sie noch vor dem Übergabetermin die Polizei – Nutzen Sie dazu die Telefonnummer: 110!
20.06.2019 | 12:39

Elaine will leben

„Elaine will leben“ – so heißt der Slogan, der die Aktion der Stammzellenspende für die 5-jährige Elaine, die bereits zum zweiten Mal gegen Blutkrebs ankämpft, anpreist. Der 1. FFC Turbine Potsdam und der DLRG Landesverband Brandenburg e.V. zögerten keine Sekunde, als Elaines Familie und der Verein „Uckermark gegen Leukämie“ auf uns zukam und um Unterstützung für die Typisierungsaktion baten. Deshalb rufen wir EUCH auf, an der Registrierungsaktion teilzunehmen und mit etwas Glück einem Kind, das nur einen Traum hat – gesund zu werden, das Leben zu retten. DU kannst Elaines Lebensretter/in sein! Wann? Samstag, 22.06.2019 von 11.00 bis 16.00 Uhr Wo? Luftschiffhafen Potsdam: Haus der Vereine, Olympischer Weg 3a, 14471 Potsdam Wer? Alle Helden/Heldinnen zwischen 17 und 55 Jahren Ansprechpartnerin: Daniela Jechow vom Verein „Uckermark gegen Leukämie“: danielaj1977@googlemail.com Wie läuft eigentlich eine Typisierung ab? Eine Stammzellenspende tut weder weh, hat nichts mit Spritzen zu tun, noch kostet sie Geld oder ist zeitlich aufwendig. Wer kennt ihn nicht, den Spruch: Stäbchen rein – Spender sein!? Mehr ist es bei der Registrierung tatsächlich nicht. Du steckst dir das Wattestäbchen in den Mund, wo somit DNA Material entnommen und im Labor analysiert wird, um im Anschluss Spender und Empfänger weltweit „matchen“ zu können. Jeder Spender registriert sich für eine weltweite Datenbank und kann so durch geringsten Aufwand zum Lebensretter werden! Am kommenden Samstag werden einige unserer Turbinespielerinnen zwischen ihren Trainingseinheiten der Sommervorbereitung natürlich auch vorbei schauen und das ein oder andere Autogramm geben! Stammzellen, aus denen unser Körper permanent frische Blutzellen produziert, sitzen im Knochenmark eines jeden Menschen. Bei Patienten wie Elaine, die an Blutkrebs erkrankt sind, ist diese normale Blutbildung durch bösartige Krebszellen gestört, sodass das Blut seine lebensnotwenidigen Aufgaben, wie z.B. Sauerstofftransport und Stärkung des Immunsystems nicht mehr erfüllen kann. Dieser Zustand führt in geringer Zeit zu größter Lebensgefahr. Elaines Geschichte: Elaine ist ein kleiner Sonnenschein. Ein kleines fröhliches Mädchen, das viel und gerne lacht. Im Juli 2017 brach für die Familie und Freunde von Elaine (damals 3 Jahre alt) eine Welt zusammen. Bei dem kleinen Wirbelwind wurde akute lymphatische Leukämie diagnostiziert. Es begann eine strapaziöse Behandlung mit Chemotherapie. Nach dem 1. Block zeigte sich, dass die Chemotherapie nicht den gewünschten Erfolg brachte und Elaine wurde in die Hochrisikogruppe eingestuft und die Chemotherapie hoch dosiert. Es war eine lange und schwere Zeit für alle. Im Januar 2019 war die Chemotherapie dann endlich beendet und Elaine ging in die Erhaltungstherapie. Das bedeutete für Elaine endlich wieder in die Kita zu dürfen und auf dem Spielplatz mit anderen Kindern spielen. Das war während der Behandlung aufgrund der Infektionsgefahr nicht möglich. Ihre Augen strahlten förmlich, als sie nach Entfernung des Broviak-Katheters auch endlich wieder baden durfte. Mit großer Begeisterung hat Elaine nun Schwimm- und Erlebnisbäder für sich entdeckt. Ende April trat Elaine mit ihrer Mama die lang ersehnte REHA an, um sich von den Strapazen der letzten Monate ein wenig zu erholen. Und dann kam der Schock. Bei der Eingangsuntersuchung wurde leider ein Früh-Rezidiv (Rückfall) festgestellt. Seit 2. Mai ist Elaine nun wieder in der Klinik und bekommt eine intensive Chemotherapie zur Vorbereitung auf eine Stammzellentransplantation, die Elaines einzige Überlebenschance ist. Leider wurde aber bisher noch kein passender Spender gefunden. Am 20. Mai feierte sie ihren 5. Geburtstag auf der Kinderonkologie in Freiburg. Wir, die Familie und Freunde wollen alles in unserer Macht stehende tun, dass Elaine noch viele wunderbare Geburtstage erleben kann. Das sie noch viele Jahre Spiele ihres Lieblingsfußballvereins „Borkheider SV“ anschauen kann und einfach noch eine unbeschwerte Kindheit erleben darf. Schirmherr ist Turbine Potsdam.
19.06.2019 | 08:00

Die Polizei ist auf der Suche nach mehreren Straftätern!

Mit Fahndungsbildern möchte die Polizei den Straftäter aus zwei Fällen jetzt das Handwerk legen: Fall 1: Aktuell sucht die Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera den Täter, der am 27.02.2019, in einem Lebensmittelgeschäft in der Neuendorfer Straße, einen räuberischen Diebstahl beging. Wer Hinweise zur Identität des Abgebildeten oder dessen Aufenthaltsort geben kann wird gebeten, sich an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-55080 zu wenden. Vorfall: Ein bislang Unbekannter entwendete am Mittwochabend (27. Februrar 2019 - 20:30) in einem Lebensmittelgeschäft verschiedene Waren. Darauf angesprochen durch eine Kassiererin schubste er diese zu Boden und begab sich in Richtung Ausgang. Hier stellte sich ihm erneut die Kassiererin und ein Zeuge in den Weg. Die Frau wurde hier ein zweites Mal von dem Dieb zu Boden geschubst und gegen das Festhalten des Zeugen wehrte er sich ebenfalls erfolgreich. Er flüchtete anschließend unerkannt. Die Mitarbeiterin blieb glücklicherweise unverletzt. Der Dieb wurde beschrieben als ca. 170 cm groß, etwa 25 Jahre alt und schlank mit einem schmalen Gesicht. Er hatte kurze, blonde Haare und war bekleidet mit einer blauen softshell-Jacke und einer grauen Jogginghose. Die Polizei ermittelt nun wegen räuberischen Diebstahls und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-55080 zu wenden.   Fall 2: Die Kriminalpolizei im Havelland sucht derzeit nach einem Betrüger, der widerrechtlich mehrmals mit einer zuvor in Rathenow gestohlenen EC-Karte Bargeld in verschiedenen Geldinstituten abhob. Nach den Ermittlungen der letzten Monate konnten nun Bilder des Tatverdächtigen ermittelt werden, die zur Identifizierung des dringend tatverdächtigen Mannes führen sollen. Wer erkennt den abgebildeten Mann oder kann Hinweise zu dessen Identität oder Aufenthalt geben? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Havelland unter der Telefonnummer 03322 275-0 zu melden oder bei jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Alternativ können Sie auch das Hinweisformular in unserem Bürgerportal unter: polbb.eu/hinweis nutzen.
19.06.2019 | 07:39

Hier wird in Potsdam während der Sommerferien gebaut!

Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenraum sind für en langfristigen Erhalt der Verkehrswege und der Versorgungsleitungen einer Stadt für alle Betroffenen ein widriger, aber notwendiger Prozess. Die Landeshauptstadt Potsdam bemüht sich durch eine Baustellensteuerung die Auswirkungen der Baumaßnahmen auf den Verkehrsfluss so gering wie möglich zu halten. Allerdings lassen sich nicht alle Baustellen im Straßennetz ohne Einschränkungen realisieren. Um die Auswirkungen auf den Verkehr erträglich zu halten, werden viele umfangreiche Baumaßnahmen und Bauphasen konzentriert in Ferienzeiten durchgeführt. Grund ist ein deutlicher Rückgang des motorisierten Individualverkehrs, durchschnittlich um circa 20 Prozent in den Spitzenzeiten. Auf vereinzelten Streckenabschnitten reduziert sich der Verkehr in Spitzenstunden um bis zu 33 Prozent gegenüber Nicht-Ferienzeiten. Auch Schulverkehr tritt innerhalb dieser Zeit nicht auf. In den Sommerferien 2019 sind im Vorrangnetz, das heißt auf den Hauptstraßen und ÖPNV-Trassen der Stadt Potsdam, folgende Baumaßnahmen geplant: 1. Leipziger Dreieck: 1.Bauabschnitt Friedrich-Engels-Straße Bauherr: LHP / EWP / ViP Bauzeit: Mai 2019 bis Juni 2021 Seit 13. Juni ist der erste Bauabschnitt des Umbaus der Friedrich-Engels-Straße eingerichtet: Die Friedrich-Engels-Straße ist in Höhe Hauptbahnhof halbseitig gesperrt, es steht nur eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung. Eine Linksabbiegespur von der Langen Brücke sowie eine Fahrspur der Heinrich-Mann-Allee sind ebenfalls gesperrt. Es besteht Staugefahr in der Friedrich-Engels-Straße! Das Parkhaus Bahnhofspassagen II ist nur noch für Rechtsabbieger aus der Friedrich-Engels-Straße, aus Babelsberg kommend, erreichbar. 2. Breite Straße Bauherr: LHP Bauzeit: 03. 06. bis 03.08. Zur Erneuerung der Fahrbahndecke der Breiten Straße vor dem Markt Center wird die Breite Straße ab 20. Juni zwischen Schopenhauerstraße und Zeppelinstraße halbseitig gesperrt. Es steht nur eine Fahrspur in Richtung Zeppelinstraße zur Verfügung. Es besteht Staugefahr in Richtung Zeppelinstraße! 3. An der Alten Zauche / Drewitzer Straße Bauzeit: LHP Bauzeit: Ende Mai bis Ende September Zur grundhaften Sanierung der Fahrbahn im Bereich der Doppelkreuzung Drewitzer Straße, An der Alten Zauche, Heinrich-Mann-Allee sind die Drewitzer Straße und An der Alten Zauche jeweils halbseitig gesperrt. Es ist eine Einbahnstraße in Richtung Heinrich-Mann-Allee eingerichtet. 4. Drewitzer Straße Bauzeit: EWP Bauzeit: Mai bis Oktober Zur Verlegung einer Fernwärmeleitung ist die Drewitzer Straße derzeit zwischen Heizwerk und Möbelhof halbseitig gesperrt und eine Einbahnstraße in Richtung Bahnübergang eingerichtet. Innerhalb der Sommerferien erfolgt ab 20.06. eine Vollsperrung zwischen Möbelhof und Am Buchhorst. Beide Fahrtrichtungen werden über Handelshof / Zum Heizwerk umgeleitet. 5. Verkehrshof Bauherr: EWP Bauzeit: Ende Mai bis Oktober Im Bereich der Straße Verkehrshof wird ebenfalls eine Fernwärmeleitung verlegt. Die Straße ist derzeit noch zwischen Am Buchhorst und Handelshof halbseitig gesperrt und eine Einbahnstraße in Richtung Am Buchhorst eingerichtet. Der nächste Bauabschnitt erfolgt ab 24. Juni unter halbseitiger Sperrung und Beibehaltung von zwei Fahrspuren – jeweils eine pro Fahrtrichtung. 6. Großbeerenstraße / Horstweg Bauherr: EWP Bauzeit: 20.06. bis 13.07. Zur Herstellung eines Hausanschlusses wird die Großbeerenstraße im Kreuzungsbereich Horstweg halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit einem geänderten Ampelprogramm jeweils im Wechsel aufrechterhalten. Es besteht Staugefahr! 7. L40 Auf/Abfahrt Friedrich-List-Straße Bauherr: LHP Bauzeit: 25.06. bis 03.08. Zur Erneuerung der Brückendichtung sowie der Fahrbahndecke werden die Ab- und Auffahrt der L40 zur Friedrich-List-Straße innerhalb der Sommerferien nacheinander voll gesperrt. Die Bauzeit beträgt jeweils circa drei Wochen. Begonnen wird mit der Sperrung der stadteinwärtigen Abfahrt ab 25. Juni. Eine Umleitung wird über Horstweg und Heinrich-Mann-Allee ausgewiesen. 8. Humboldtbrücke / L40 Bauherr. ViP Bauzeit: 24. bis 28.06. Wegen Gleisbauarbeiten wird eine stadtauswärtige Fahrspur der Humboldtbrücke gesperrt. 9. Babelsberger Straße Bauherr: Investor / EWP Bauzeit: 01.07. bis Oktober Zur Verlegung einer Fernwärmeleitung wird die Babelsberger Straße zwischen Kreisverkehr und Friedrich-List-Straße halbseitig gesperrt und als Einbahnstraße in Richtung Kreisverkehr ausgewiesen. Die Fahrtrichtung zur Friedrich-List-Straße wird über Humboldtring und Lotte-Pulewka-Straße ausgewiesen. 10. Zeppelinstraße / Kastanienallee Bauherr: ViP Bauzeit: 01.07. bis 31.07. Für einen Weichenaustausch wird die Zeppelinstraße im Kreuzungsbereich der Kastanienallee in den Sommerferien halbseitig gesperrt. Pro Fahrtrichtung steht nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die nördliche Fußgängerfurt wird voll gesperrt. In der letzten Woche ist ebenfalls die Einfahrt zur Kastanienallee voll gesperrt. 11. Tschudistraße Bauherr: EWP Bauzeit: 01.07. bis 26.07. Für die Herstellung eines Hausanschlusses wird die Tschudistraße in Höhe Neu Fahrland halbseitig gesperrt und mit einer mobilen Ampel im Wechsel geregelt. 12. Potsdamer Straße I Bauherr: EWP Bauzeit: eine Woche im Juli Zur Herstellung eines Hausanschlusses wird die Potsdamer Straße zwischen Ribbeckstraße und Zufahrt Parkplatz Krongut halbseitig gesperrt und als Einbahnstraße in stadteinwärtiger Richtung ausgewiesen. Die stadtauswärtige Fahrtrichtung wird über Kirschallee und Schulplatz umgeleitet. 13. Potsdamer Straße II Bauherr: LHP Bauzeit: ein Wochenende im Juli Zur Sanierung der Fahrbahndecke wird die Potsdamer Straße zwischen Amundsenstraße und Zufahrt Norma an einem Wochenende, ab Freitag 18 Uhr, halbseitig gesperrt. Es wird eine Einbahnstraße in stadteinwärtiger Richtung ausgewiesen. Die stadtauswärtige Fahrtrichtung wird weiträumig über Amundsenstraße, B2, L92 umgeleitet. 14. B1 / Ortsdurchfahrt Geltow Bauherr: LS Bauzeit: 24.06. bis 13.07. Zur Sanierung der Fahrbahndecke wird die Ortsdurchfahrt Geltow B1 durch den Landesbetrieb voll gesperrt. Die stadtauswärtige Fahrtrichtung aus Potsdam wird über Forststraße, Werderscher Damm umgeleitet. Stadteinwärts wird weiträumig über Petzow, Ferch, Caputh, Michendorf zur B2 umgeleitet. Die Landeshauptstadt Potsdam bittet in diesem Zusammenhang um Geduld und Verständnis für die Baumaßnahmen und die unvermeidbaren Behinderungen und empfiehlt, die besonders beeinträchtigten Bereiche in den Spitzenzeiten zu meiden oder auf andere Verkehrsmittel, zum Beispiel das Fahrrad, umzusteigen. Aktuelle Informationen zum Baustellengeschehen sind jederzeit HIER abrufbar.
17.06.2019 | 10:34

Wer hat Veronika K. aus Luckenwalde gesehen?

Die Polizei sucht seit Samstag, den 15.06.2019, 16:30 Uhr, nach der Vermissten Veronika K. Frau K. verließ Samstagnachmittag eine medizinische Einrichtung in Luckenwalde. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt. Veronika K. ist zeitlich und örtlich desorientiert und auf die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen, sodass davon ausgegangen werden muss, dass sich die Dame in einer hilflosen Lage befindet. Die Prüfung möglicher Anlaufpunkte und die Absuche des angrenzenden Gebietes von Frau K.´s letztem bekannten Aufenthaltsort in der Saarstraße in Luckenwalde, auch unter dem Einsatz mehrerer Fährtenhunde und eines Polizeihubschraubers, führten bislang nicht zum Auffinden der Vermissten. Personenbeschreibung:                                                                                                                                                                                           - 67 Jahre alt - etwa 1,50 m groß - kurze dunkle Haare - trug ein dunkelblaues T-Shirt und eine dunkelbraune Hose - trug schwarze Herrenschlappen Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können, werden gebeten sich sofort an die Polizeiinspektion Teltow-Fläming unter der Telefonnummer: 03371 600 0 zu wenden oder an den Notruf der Polizei unter 110.
17.06.2019 | 07:33

So kriegst Du als Ferienjobber zu viel gezahlte Lohnsteuer zurück!

Es sind nur noch wenige Tage bis zum Ferienbeginn in Brandenburg. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen die Zeit zum Geld verdienen und suchen sich einen Ferienjob. Wer aber nur in den Ferien, also nicht das gesamte Jahr für einen Arbeitgeber tätig ist, zahlt oft zu viel Lohnsteuer. Darauf hat das Brandenburgische Finanzministerium hingewiesen. Das Gleiche gelte oft für Studierende, die beispielsweise nur in den Semesterferien arbeiten. Der Grund für die zu viel gezahlte Lohnsteuer sei, dass bei der monatlichen Lohnsteuerberechnung stets, das heißt auch bei Schülerinnen und Schülern unterstellt werde, dass im gesamten Kalenderjahr ein gleich hohes Einkommen erzielt wird. Da dies bei einem Ferienjob nicht der Fall sei, führe der vom Arbeitgeber durchgeführte Lohnsteuerabzug für einen Monat – auf das Kalenderjahr bezogen – zu einem zu hohen Abzug. In vielen Fällen erhalten Schülerinnen und Schüler oder Studentinnen und Studen-ten oft sogar die gesamte Lohnsteuer vom Finanzamt zurück. Wenn das Jahreseinkommen 2019 unter dem Grundfreibetrag von 9.168 Euro (Steuerklasse I) liegt, fallen keine Steuern an. Dafür muss man allerdings eine Steuererklärung für das Jahr 2019 beim zuständigen Finanzamt abgeben. Diesen und weitere wertvolle Hinweise finden Schülerinnen, Schüler und Studierende auf einer ausführlichen Serviceseite des Finanzministeriums zum Thema Ferienjobs. Alle Infos zum Thema "Ferienjob" gibt es HIER!
14.06.2019 | 06:37

Dieser Mann hat sich als Polizist ausgegeben. Wer kennt ihn?

Die Kriminalpolizei sucht den Täter, der sich am 11.04.2019 in Ruhlsdorf als Polizist ausgab und mit dieser Betrugsmasche eine hohe Bargeldsumme ergaunerte, nun mit einem sogenannten Phantombild. Zeugen, die Hinweise zur Identität des Mannes oder seinem Aufenthaltsort geben können werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-55080 zu wenden: Ein älterer Herr rief gestern bei der echten Polizei an und fragte nach seinem Geld, das zuvor von einem Kollegen der Kriminalpolizei abgeholt worden ist. Der angebliche Polizist hatte sich seit Mittwoch bis zu sechs Mal telefonisch bei dem geschädigten Herrn gemeldet und ihn Stück für Stück glauben gemacht, dass er eine wichtige Rolle bei der Festnahme einer Diebesbande spiele, die auch planen würden den Geschädigten auszurauben. So wurde schlussendlich vereinbart, dass der Mann mehrere Tausend Euro von seinem Konto abheben soll. Die Polizei habe vor, das Geld auf Fingerabdrücke hin zu untersuchen, um so neue Hinweise auf die angebliche Täterbande zu erlangen. Wie vereinbart, hob der Geschädigte die vereinbarte Summe Bargeld ab und übergab diese an einen vermeintlichen Kriminalpolizisten. Dieser verschwand mit dem Geld und meldete sich nicht mehr bei dem Herrn, der sich nun verständlicherweise Sorgen um sein Bargeld machte, da ihm am Telefon versichert wurde, dass er das Geld kurz darauf wiederbekäme. Leider musste die echte Polizei dem Mann mitteilen, dass er Opfer einer gängigen Betrugsmasche geworden ist. Es wurde eine Strafanzeige aufgenommen und die Polizei fragt: Wer konnte am Donnerstag zwischen 16:30 Uhr und 17:00 Uhr im Bereich der Sputendorfer Straße in Ruhlsdorf die zuvor beschriebene Geldübergabe beobachten und einen Tatverdächtigen sehen, auf den die Personenbeschreibung zutrifft? Wer Hinweise geben kann, die zur weiteren Aufhellung der Straftat oder zur Identifizierung des Tatverdächtigen führen, meldet sich bitte bei der Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer: 0331 5508 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Alternativ können Sie auch das Hinweisformular in unserem Bürgerportal unter: polbb.eu/hinweis nutzen. Der Tatverdächtige wird von dem Geschädigten wie folgt beschrieben: 25 – 30 Jahre alt 1,70m – 1,75m kein Bart, rasiert, dunkle Haare keine Brille blaues Basecap, dunkelblaue Jacke ohne Aufschrift sprach ortsüblichen Dialekt Die Polizei rät nun, sich niemals auf solche oder ähnliche dubiose Geldforderungen, von wem auch immer und unter welchem Vorwand auch immer einzulassen. Die Polizei fordert Bürger auf niemals am Telefon ihre finanzielle Situation zu schildern, oder Geldverstecke zu verraten. Im Zweifelsfall beenden Sie das Telefonat! …und rufen sie anschließend ihre örtliche Polizeidienststelle unter der öffentlich bekannten oder im Telefonbuch eingetragen Telefonnummer an. Hier noch ein paar Verhaltensweisen im Überblick: Lassen Sie sich am Telefon nicht ausfragen. Geben sie keine Details Ihrer familiären oder finanziellen Verhältnisse preis. Lassen Sie sich von einem Anrufer nicht drängen und unter Druck setzen. Vereinbaren sie einen späteren Gesprächstermin, damit die in der Zwischenzeit die Angaben z.B. durch einen Anruf bei Ihren Verwandten oder einem Rückruf bei der örtlichen Polizei überprüfen können. Rufen Sie die Polizei zurück. Verwenden Sie dazu die öffentlich bekannte Telefonnummer – ABER NICHT die Nummer, die die Anruferin oder der Anrufer Ihnen möglicherweise gegeben hat oder die auf dem Display angezeigt wurde! Notieren Sie sich die eventuell auf dem Sichtfeld Ihres Telefons angezeigte Nummer des Anrufers Bevor Sie jemanden ihr Geld geben wollen: Besprechen Sie die Angelegenheit mit einer Person Ihres Vertrauens. Wenn Ihnen die Sache „nicht geheuer ist“, informieren Sie bitte ihre örtliche Polizeidienststelle Übergeben Sie kein Geld an Personen, die Ihnen nicht persönlich bekannt sind AUCH NICHT DER POLIZEI! Haben sie bereits eine Geldübergabe vereinbart? Informieren Sie noch vor dem Übergabetermin die Polizei. Sie erreichen sie unter der Nummer 110! Weitere Hinweise finden Sie unter anderem auch im Bürgerportal der Polizei des Landes Brandenburg.
02.04.2019 | 19:33

Der 24-Stunden Blitzer-Marathon

Das Land Brandenburg beteiligt sich in dieser Woche am fünften europaweiten „24-Stunden-Speed-Marathon“. Am 03. April 2019 werden deshalb von 0 bis 24 Uhr flächendeckend Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.   Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke: „Überhöhte oder nichtangepasste Geschwindigkeit ist weiterhin die Hauptunfallursache mit teils drastischen Folgen. Im vergangenen Jahr registrierten wir mehr geschwindigkeitsbedingte Unfälle mit mehr Verletzten und Getöteten als im Jahr zuvor. Dieser Entwicklung müssen wir entgegenwirken, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Der Speed-Marathon hilft uns, die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren.“   Im vergangenen Jahr gab es in Brandenburg 3.636 Geschwindigkeitsunfälle (+2,2 %), bei denen 1.768 Menschen verletzt wurden (+18,3 %). Die Zahl der Todesopfer mit Geschwindigkeit als Hauptunfallursache stieg im vergangenen Jahr im Land Brandenburg von 42 auf 54. Die von der Polizei festgestellten Geschwindigkeitsverstöße stiegen 2018 um fast 15 Prozent auf 1,83 Millionen. Die Kontrollen werden flächendeckend im ganzen Land stattfinden. Straßen vor Schulen, Kindertagesstätten und Senioreneinrichtungen stehen dabei ebenso im Fokus wie Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, Alleen und Autobahnen. Dabei werden sowohl automatisierte Messtechnik eingesetzt als auch Kontrollstellen mit Handlasergeräten eingerichtet.   Anbei eine Übersicht der veröffentlichen Kontrollstellen: Dallgow-Döberitz - Eichendorffstraße / Wilmsstraße Falkensee - Karl-Marx-Straße / Am Schlaggraben Pausin - Chausseestraße Schönwalde - Fehrbelliner Straße Neu Falkenrehde - L 862 Ketzin - L 86 Tietzow - L 16 Nauen - Waldemardamm L 96; Abs. 090; km 3,035 - Rathenower Landstr. / Wilhelminenhof Rathenow - Göttliner Chaussee Rathenow - Bammer Landstraße Brieselang - Bredower Allee Brieselang - Karl-Marx-Str. Gebersdorf - Ortslage Genshagen - Parkallee Werbig - Gräfendorfer Straße Zossen - Gerichtstraße L 79 - Nächst Neuendorf Ludwigsfelde - Großbeerener Landstraße Rehagen - Chausseestr. Zossen - Berliner Allee Ludwigsfelde - Genshagener Straße Medewitzerhütten - L 841 Belzig - B 102 Belzig - Ortslage Beelitz - B 2, Potsdamer Straße Beelitz - Potsdamer Allee Beelitz - B 2, Michendorfer Chaussee Brandenburg a.d.H. - Potsdamer Landstraße Grüningen - L 93 Potsdam - B 2, Abzweig Bullenwinkel Kleinmachnow - Förster- Funke- Allee Nuthetal - Arthur- Scheunert- Allee Werder - Potsdamer Straße Werder - Am Plessower See Caputh - Friedrich- Ebert- Straße Neu Plötzin - B1/ Kleiner Bruchweg  
21.03.2019 | 15:24

Die Radio Potsdam Themenwoche „Gebäudetechnik“

Passend zum Gebäudetechnik-Branchentag am Samstag, den 23. März 2019, haben wir uns mit Experten von ST-Gebäudetechnik zusammengesetzt und mal ein paar grundlegende Fragen geklärt.   Angefangen mit dem Allgemeinen: Wo begegne ich Gebäudetechnik im Alltag? Welche Berufsfelder werden in der Gebäudetechnik überhaupt vereint?   Worauf sollte man denn wirklich Bock haben? Und was verdient man eigentlich so?     Und auch die einzelnen Berufe haben uns interessiert: Was macht ein Anlagenmachaniker? Den Mechatroniker gibts auch in der Kältetechnik?   Ist der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik auf dem Bau der Boss?     Oder mit welcher Ausbildung man überhaupt in Branche kommt: Welche Interessen sollte ich haben? Welche Fächer sollten mich in der Schule interessiert haben?   Wie siehts mit dem Thema Zukunftssicherheit aus? Und wie stehen meine Aufstiegschancen?     Außerdem haben wir uns mit weiteren Berufen beschäftigt: Was ist ein technischer Systemplaner? Wie sieht sein Berufsalltag aus?   Welchen Abschluss sollte man für den Beruf in der Tasche haben? Und wie funktioniert das duale Studium in der Branche?     Und final ging es um den Branchentag, am 23. März: Was hat die ST-Gebäudetechnik Potsdam vorbereitet? Muss ich bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um kommen zu dürfen?   Gibt es Tipps, die ich beachten sollte? Wo find ich alle Fakten auf einen Schlag?     Alle Infos zum Branchentag der Gebäudetechnik gibt es übrigens auch nochmal HIER!  
19.03.2019 | 20:20

Die Polizei bittet um Hilfe aus der Bevölkerung

Am 31.12.2018 befanden sich mehrere Jugendliche zwischen 20:00 Uhr und 21:00 Uhr im Stadtzentrum Mahlow in der Bahnhofstraße, um dort Silvester zu feiern. Dort wurden sie plötzlich von der oben abgebildeten und nun von der Polizei gesuchten Person aus einem Pkw heraus angesprochen, ob sie Interesse an dem Kauf von Drogen hätten. Einer der Jugendlichen kam mit dem Unbekannten ins Gespräch und tauschte mit ihm die Mobilfunknummern aus. Kurz darauf erhielt er Anrufe des Unbekannten, der nun Geld für Drogen forderte, die der Jugendliche angeblich bei ihm bestellt hätte. Er setzte das Opfer unter psychischen Druck, sodass es zu einer einmaligen Zahlung des Opfers an den Tatverdächtigen kam. Die Polizei führt seitdem Ermittlungen wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen Nötigung. Nach Zeugenaussagen soll der Mann im benannten Zeitraum am 31.12.2018 mehrere Personengruppen angesprochen haben. Diese Personen werden ebenfalls gebeten sich bei der Polizei zu melden, da dies im laufenden Ermittlungsverfahren von Bedeutung sein kann. Der unbekannte Mann auf den Fotos wird nach Zeugenaussagen folgendermaßen beschrieben: ca. 20 – 30 Jahre alt ca. 1,70 m groß dünne Statur südländische Erscheinung schwarze, kurze, glatte Haare Kinnbart, leichter Backenbart ovales Gesicht sprach abgehacktes Deutsch fuhr mit einem silberfarbenen Kleinwagen (evtl. der Marke Skoda oder Volkswagen)         Die Kriminalpolizei fragt: Wer erkennt den Tatverdächtigen auf den veröffentlichten Bildern wieder und kann Angaben zu seiner Person machen? Weiterhin sucht die Polizei Personen, die am 31.12.2018 zwischen 20:00 Uhr und 21:00 Uhr von diesem Mann in der Bahnhofstraße in Mahlow angesprochen wurden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Teltow-Fläming unter der Rufnummer 03371-600 0 zu melden oder bei jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Alternativ können Sie auch das Hinweisformular in unserem Bürgerportal unter: www.polizei.brandenburg.de nutzen.
08.03.2019 | 11:00

Tobi & die Radiowecker, heben am Frauentag ab…

So haben wir Morningman Tobi Brauhart selten erlebt. Obwohl wir am internationalen Frauentag allen Frauen im Sender einen Tag freigegeben haben und Tobi, Jan und Daniel die Morningshow alleine auf die Beine stellen mussten, grinste sich unser Frühaufsteher den ganzen Morgen einen. Der Grund? Im "Talk nach 9" hatte er zum Thema Frauentag eine aussergewöhnliche Gästin im Studio: Julia Peukert. Obwohl, da fehlt noch was: Cpt. Julia Peukert. Und dieses Cpt. heißt "Captain". In Ihrem Fall "Flugkapitänin". Und das ist genau Tobis Thema: Die Fliegerei. Was denkt Sie über Frauen in dieser Branche. Gibts Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Cockpit und woran liegts, dass immer noch so wenige Frauen in diesem Beruf tätig sind? Fragen über Fragen, auf die es Antworten gibt! In unserem Podcast zum Interview. Hier zum Immer-Wieder-Anhören:   Informationen zu "Amy Johnson Initiative" von easyJet gibt es auf der Homepage der Fluggesellschaft. Einfach auf das Banner klicken... Zur Amy Johnson Initiative: 2015 hat easyJet die Amy Johnson Flying Initiative ins Leben gerufen. Das Ziel: Ein branchenweites Rollenklischee aufgreifen und die Frauenquote unter den Piloten in zwei Jahren auf 12 % zu verdoppeln. Diese Initiative hat großen Anklang gefunden. 33 Frauen haben sich als Pilotinnen beworben und somit wurde das Ziel von 12 % in nur einem Jahr erreicht. Daraufhin hat sich easyJet gedacht: "Warum nicht höhere Ziele stecken?" Also hat man sich ein noch ambitionierteres Ziel gesteckt. Bis 2020 will die Airline erreichen, dass 20 % der Bewerber als Kadettenpiloten weiblich sind. Wir von Radio Potsdam sind dafür und hoffen, dass es klappt!
04.03.2019 | 16:34

Polizei sucht immer noch nach diesem Mann

Nachdem der Polizei im vergangenen Jahr, am 2. Januar 2018, eine Raubstraftat angezeigt wurde und im März 2018 bereits ein Phantombild des Täters veröffentlicht werden konnte, dauern die Ermittlungen an. Die Polizeidirektion West wird den Fall am 6. März in der Live-Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst “ im ZDF vorstellen und damit nach weiteren Zeugen oder Hinweisen suchen. Hinweise zum Sachverhalt können unter der Telefonnummer 03322 2750 an die Polizeiinspektion Havelland gegeben werden. Das Phantombild: Ursprungsmeldung vom 03. Januar 2018: 20 Landkreis Havelland, Berliner Straße, Wustermark Raub nach vorgetäuschter Notlage Dienstag, 02.01.2018, 18:15 Uhr Ein hilfsbereiter Autofahrer wurde am Dienstag Opfer eines Räubers. Der Havelländer befuhr die Berliner Straße in Wustermark und wurde auf einen winkenden Mann aufmerksam. Dieser stand nahe eines roten Fahrzeugs und schien Hilfe zu benötigen. Nach dem Halt des Havelländers nähert sich der offenbar Hilfesuchende. Der unterdessen ausgestiegene hilfsbereite Verkehrsteilnehmer vernahm noch die Rufe „Hilfe! Bitte!“, bevor er unvermittelt mit Faustschlägen im Gesicht und den Rippen traktiert wurde. Der Angreifer drängte ihn zurück in sein Fahrzeug und griff nach der auf der Beifahrerseite liegenden Brieftasche. Er entnahm das Geld und flüchtete im Anschluss in Richtung Elstal mit dem roten PKW. Eine Fahndung der Polizei verlief ohne Ergebnis. Das Opfer wurde zur Behandlung seiner Verletzungen im Rippen- und Gesichtsbereich in das Krankenhaus Nauen gebracht. Die Polizei bittet um Hinweise, wer am Dienstag, den 2. Januar, gegen 18:00 Uhr entsprechende Beobachtungen machen konnte oder wem das rote Fahrzeug des Täters ebenfalls aufgefallen ist.
28.02.2019 | 16:58

Wer kennt diesen Dieb aus Falkensee?

Durch einen richterlichen Beschluss ist die Polizei in die Lage versetzt den Dieb eines Handys aus dem September 2018 mit Bildern einer Überwachungskamera zu suchen. Der Mann hatte in einem Ladengeschäft die hilfsbereite Mitarbeiterin in ein Gespräch verwickelt und dabei das Handy der Frau gestohlen. Eine Überwachungskamera zeichnete den Täter und die Tat auf.                Die Kriminalpolizei ermittelt zu diesem Diebstahl und fragt: Wer hat die Tat oder den Täter am 20. September 2018 in Falkensee beobachtet oder kann Hinweise zu der Identität des auf den Fotos abgebildeten Tatverdächtigen geben? Ihre Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Havelland unter der Telefonnummer: 03322 275-0 entgegen. Gerne können Sie auch unser Hinweisformular im Bürgerportal unter www.polizei.brandenburg.de nutzen.   Ursprungsmeldung vom 21. September 2018: 681 Falkensee, Freimuthstraße Handy vom Tresen gestohlen 20.09.2018, 11:15 Uhr Die Mitarbeiterin eines Geschäfts in der Freimuthstraße meldete sich am Donnerstagvormittag bei der Polizei, weil ihr Handy gestohlen worden ist. Ein unbekannter Mann, ca. 25-30 Jahre alt, betrat das Geschäft mit einem Stadtplan. Diesen legte er auf die Ladentheke über das Handy der Geschädigten und verwickelte sie in ein Gespräch. Als er wieder losging, nahm er den Stadtplan und das darunter liegende Handy an sich. Als die Geschädigte den Diebstahl ihres Galaxy Note 8 bemerkte, war der Mann außer Sichtweite verschwunden. Der Schaden beläuft sich auf ca. 600 Euro.
11.02.2019 | 11:51

Alle Infos zur Anmeldung an Potsdamer Grundschulen

Im Schuljahr 2019/2020 beginnt der Unterricht am 5. August 2019. Etwa 2000 Kinder in der Landeshauptstadt Potsdam werden an diesem Tag erstmals zur Schule gehen. Die Anmeldung der Schulanfänger in Potsdam ist in der Zeit von Montag, 11. Februar, bis Freitag, 22. Februar 2019, möglich. Die Landeshauptstadt Potsdam hat sich als Schulträger für deckungsgleiche Schulbezirke entschieden. Für Eltern heißt das: Sie können innerhalb der Stadt Potsdam eine Grundschule für ihr Kind frei wählen. Dieses Angebot ist jedoch durch die Aufnahmekapazität an den Schulen beschränkt. Das schließt auch die Anmeldung an einer genehmigten Ersatzschule ein. Bei Übernachfrage entscheidet sich die Aufnahme nach der Nähe der Wohnung zur Schule und nach dem Vorliegen eines wichtigen Grundes. Die für den Wohnort des Kindes zuständige Grundschule koordiniert das Aufnahmeverfahren, überwacht die Schulpflicht und entscheidet über Zurückstellungen. Alle Eltern, unabhängig davon, welche Schule das Kind später besuchen soll, wurden von der zuständigen Schule angeschrieben und aufgefordert, dort ihr schulpflichtiges Kind zum Schulbesuch anzumelden. Zur Schulanmeldung ist das schulpflichtige Kind in der Schule persönlich vorzustellen sowie die Geburtsurkunde des Kindes und die Bescheinigung über die Sprachstandsfeststellung vorzulegen. Sofern das schulpflichtige Kind eine Kindertagesstätte außerhalb des Landes Brandenburg besucht oder sich in sprachtherapeutischer Behandlung befindet, benötigen die Eltern außerdem einen entsprechenden Nachweis. Vor Beginn der Schulpflicht besteht für alle Kinder die Pflicht, an einer schulärztlichen Untersuchung des Gesundheitsamtes der Landeshauptstadt Potsdam teilzunehmen. Nach dem Brandenburgischen Schulgesetz beginnt die Schulpflicht für Kinder, die bis zum 30. September das sechste Lebensjahr vollendet haben, am 1. August desselben Kalenderjahres. Kinder, die in der Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember das sechste Lebensjahr vollenden, werden auf Antrag der Eltern in die Schule aufgenommen. In begründeten Ausnahmefällen können Kinder aufgenommen werden, die nach dem 31. Dezember, jedoch vor dem 1. August des folgenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollenden. Die Antragstellung erfolgt bei der Schulleiterin/dem Schulleiter der zuständigen Grundschule. Die Anträge sollen gesicherte Nachweise zum Entwicklungsstand des Kindes enthalten. Für telefonische Fragen stehen im Bereich Bildung der Stadtverwaltung Potsdam Martina Maibier-Schmidt unter 0331 289 18 71 sowie im Staatlichen Schulamt Brandenburg an der Havel Bettina Böttche unter 03381 3974 20 gern zur Verfügung.
15.01.2019 | 13:52

250-kg-Weltkriegsbombe sicher entschärft

  Der in Potsdam gefundene Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg ist entschärft worden. Nach Angaben der Stadt war diese die 194. Fliegerbombe seit der Wende. Am Morgen wurde der mechanische Zünder von Sprengmeister Mike Schwitzke erfolgreich entfernt und gesprengt. Der Sperrkreis von 800 Metern rund um den Fundort des Blindgängers wurde am Mittag aufgehoben. Die Bombe war auf einem Baugrundstück entdeckt worden. Innenminister Karl-Heinz Schröter dankte Schwitzke und seinem Team für die professionelle Arbeit. Alle wüssten aber, dass das noch nicht die letzte Bombe in Potsdam gewesen sein würd”, betonte Schröter. Das explosive Erbe des Zweiten Weltkriegs sei noch lange nicht bewältigt. Und das weder in Potsdam, noch an anderen Orten in Brandenburg. Das Land sei das am stärksten mit Kampfmitteln belastete Bundesland in ganz Deutschland. Seit 8.00 Uhr mussten knapp 6000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Zur Absicherung waren mehr als 400 Helfer der Stadt, Polizei, Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz vor Ort. Funfact: Ein Mann hatte sich zunächst geweigert, seine Wohnung zu verlassen, so Stadtsprecher Jan Brunzlow. Erst die Polizei konnte den Mann zum Verlassen seiner Wohnung überzeugen. Auf Grund der ausgelösten Verzögerung werde nun aber ein Bußgeld geprüft, so Brunzlow. Im Sperrkreis lagen unter anderem der Potsdamer Hauptbahnhof, ein Hotel, die Staatskanzlei, der Landtag, Ministerien, zwei Pflegeheime, das Freizeitbad „blu” sowie mehrere Museen. Rund 600 Menschen konnten nicht an ihre Arbeitsplätze. Der Berufsverkehr in der Landeshauptstadt kam zeitweilig zum erliegen. Auch auf den Umleitungsstrecken kam es zu langen zu Staus. Immer wieder mussten auch wir darum bitten, Rettungsgassen aufzuhalten. Da auch der Hauptbahnhof gesperrt war und die S-Bahn in Potsdam-Babelsberg endete, mussten tausende Pendler in Straßenbahnen und Busse umsteigen.
14.01.2019 | 15:31

Mehr Geld im neuen Jahr? Was Sie für 2019 planen können!

Mit dem neuen Jahr 2019 ist vielleicht auch bei Ihnen der Wunsch groß, zum Monatsende etwas mehr Geld in der Tasche zu behalten. Viele Menschen in Brandenburg und Berlin nutzen den Jahreswechsel, um einmal in Ruhe auf die alltäglichen Ausgaben zu schauen und Ansatzpunkte zum Sparen zu entdecken. In jedem Haushalt gibt es Möglichkeiten, die laufenden Kosten zu senken oder bei Neuanschaffungen kein unnötig teures Geld zu zahlen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen bei der Analyse, um mit neuen finanziellen Möglichkeiten ins Jahr 2019 zu starten. Kluge Analyse und Planung der ersten Schritte Über unsere Website kennen Sie bereits praktische Tipps, beispielsweise wie Sie als Bauherr einem klaren Konzept folgen und jeden Schritt einer Bauphase günstig vorantreiben. Genau dies gilt für jeden Lebensbereich, in dem Sie einmalig oder fortlaufend Geld ausgeben. Vom neuen Handyvertrag über den Kauf einer Waschmaschine bis zum Neu- oder Gebrauchtwagen gibt es häufig mehrere Möglichkeiten, sich für eine preiswerte Finanzierung zu entscheiden. Machen Sie sich im Vorfeld klar, welche Bedürfnisse Sie genau haben und wo Sie bereit sind, für einen niedrigen Preis Abstriche zu machen. Ein typisches Beispiel sind Versicherungen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, bei denen je nach Tarif eine exakte Anpassung an die eigenen Lebensumstände möglich wird. Stattdessen entscheiden sich viele Versicherungsnehmer für Standardtarife, bei denen viele Leistungen individuell gar nicht benötigt werden. Diese treiben den Jahresbeitrag hoch, wobei Ihnen eine Anpassung oder der generelle Tarifwechsel neue finanzielle Möglichkeiten schenkt. Finanzierungen: Wünsche wohlüberlegt mit einem Kredit erfüllen Durch die Optimierung von Versicherungen und anderen Verträgen Geld zu sparen, ist eine Sache. Genügend finanziellen Spielraum für teure Anschaffungen zu haben, eine andere. Viele Menschen in Brandenburg sind gezwungen, für teure Elektrogeräte oder den Neukauf eines Fahrzeugs ein Darlehen aufzunehmen. Auch hier gilt: Das Vergleichen von Konditionen diverser Hersteller spart bares Geld und hilft, den Vertrag durch eine Zweckbindung auf Ihre tatsächlichen Bedürfnisse abzustimmen. Oft lässt sich ein Auto günstig über den Hersteller selbst finanzieren, was preiswerter als der Abschluss eines Ratenkredits ohne Zweckbindung ist. Im Gegenzug muss der Finanzpartner eines Autobauers nicht die stärksten Konditionen für die Finanzierung haben, so dass Sie stets mehrere Angebote einholen sollten. Wirklich günstige Konditionen für eine starke Finanzierung finden Sie alleine durch den Vergleich, zumal Sie die Tilgung über einige Jahre Ihres Lebens begleiten wird. Passen Sie Ihre Wünsche deshalb auf jeden Fall an die sichere Rückzahlung des Kredits an, auch wenn sich hierdurch nicht jeder Wunsch erfüllen lässt. Mit Kleinigkeiten im Alltag bares Geld einsparen Wie viel Geld Sie pro Monat übrig haben, beispielsweise um einen attraktiven Kredit zurückzuzahlen, können Sie aktiv beeinflussen. Der Alltag bietet Ihnen viele kleine Ansatzpunkte, um über das Jahr hinweg immer wieder einige Euro zu sparen. Ein typisches Beispiel ist, zu Hause bewusst mit Energie umzugehen und hierdurch Strom- und Heizkosten zu optimieren. Von den Verbraucherzentralen bis zu Plattformen im Internet finden Sie zahlreiche Tipps, wie Sie in jedem Raum und Lebensbereich ein echtes Sparpotenzial entdecken. Vielleicht bleibt hierdurch erkennbar mehr in Ihrer Haushaltskasse oder Sie haben größere Freiräume für die Rückzahlung Ihres Wunschkredits.
17.12.2018 | 07:00

Vespa unterm Weihnachtsbaum!

ACHTUNG: Aktion ist beendet! Weihnachten kommt und wir haben uns gefragt: Was könnten wir unseren Hörerinnen und Hörern in diesem Jahr schenken?! Und da lag es bei der Verkehrssituation in der Landeshauptstadt nicht fern: Ein Roller fürs schnelle, elegante Cruisen in der City muss her: Und so gibts in diesem Jahr die Vespa Primavera 50 im exklusiven Radio Potsdam Design von Vespa König. Was Sie dafür machen müssen? Besuchen Sie unseren kleinen Stadtflitzer (ab 05.12.2018, 11 Uhr) im Schaufenster bei Karstadt auf der Brandenburger Straße in Potsdam. Schätzen Sie, wieviele Weihnachtskugeln wir in die durchsichtigen Kisten gesteckt haben. Und dann? Schreiben Sie uns Ihre Schätz-Zahl schnell hier in das Mit-Mach-Formular: Sie können Sich aber auch gerne wie gewohnt per Telefon registrieren lassen. Nutzen Sie dazu die Hotline-Nummer 0331 - 581 692 30. Direktregistrierungen per E-Mail bitte an vespa@radio-potsdam.de.   Radio Potsdam und Vespa König schenken Ihnen eine Vespa Wer unter allen registrierten Hörerinnen und Hörern am Dichtesten dranliegt oder sogar genau tippt, wieviele Kugeln in den Kisten sind, der gewinnt am 21.12.2018 in der Morningshow "Perfekt Geweckt!" mit Tobi Brauhart die Vespa (bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los). Seien Sie also zwischen 09:05 und 09:30 Uhr unbedingt telefonisch erreichbar! Denn genau dann ruft Tobi vielleicht genau Sie an und schenkt Ihnen eine nigel nagel neue Vespa im Radio Potsdam Design. Ein absolutes Unikat! Tolle Angebote für Ihre individuelle Vespa von König finden Sie auch hier: Leider können Sie jetzt nicht mehr teilnehmen. Aber keine Bange: Bald gibts wieder Neues zu gewinnen bei uns! Hier ein paar Infos zu unserem Cityflitzer: 3,2kW (4,4PS) | Benzin | Automatik Ausstattungsbeispiel: stufenloses Automatikgetriebe Fliehkraft-Trockenkupplung 3-Wege-Katalysator selbsttragende Karosserie aus Stahlblechkomponenten gezogene Einarm-Kurzschwinge hydraulische Edelstahlbremsscheibe Aluminiumfelgen Triebsatzschwinge hydraulisches Monofederbein   Schön anzusehen ist er auch: Hinweis: Bitte beachten Sie die Radio Potsdam Gewinnspiel AGB. Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Angaben ohne Gewähr!
12.12.2018 | 17:11

Die Potsdamer Polizei sucht dringend Zeugen

Zu einem am 10.09.2018 stattgefundenen sexuellen Missbrauch eines unbekannten Tatverdächtigen gegenüber fünf Mädchen am Hintereingang einer Gesamtschule in der Charlottenstraße, wurde nun mithilfe von Zeugen eine visuelle Fahndungshilfe erstellt, die bei der Identifizierung des Tatverdächtigen helfen soll. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 45-50 Jahre alt ca. 180 cm groß dunkle Augen 3-Tage-Bart dunkelbraune, teilweise graue Haare, kurz und wuschelig normale Statur er war bekleidet mit einem dunklen Cap, einem langen Karohemd (dunkelblau/schwarz)- zum kurzen Hemd hochgekrempelt trug eine lange, dunkle Hose führte ein schwarzes, sportliches Fahrrad bei sich   Sollten Sie den auf dem Fahndungsfoto abgebildeten Mann erkennen oder Hinweise zu dessen Aufenthaltsort geben können, wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Potsdam unter der Rufnummer: 0331-55080 oder nutzten Sie das Hinweisformular in unserem Bürgerportal unter: www.polizei.brandenburg.de. Ursprungsmeldung: Montag, 10.09.2018, 11:55 Uhr Am Montag, gegen 11:55 Uhr, hielten sich fünf Mädchen am Hintereingang, auf dem Gelände der Schule auf. Plötzlich, so gaben die Kinder an, habe sich ein Mann, der ein Fahrrad mitführte, dem Tor genähert. Wenige Meter von den Kindern entfernt, habe er zunächst eine Notdurft verrichtet und bereits hierbei den Blickkontakt zu den Mädchen gesucht. Anschließend habe sich der Mann mit dem Fahrrad Richtung Schopenhauer Straße begeben. Kurz darauf jedoch, sei er wieder zurückgekehrt. Während er den Blickkontakt zu den Kindern suchte, soll er an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben. Die Kinder reagierten richtig, entfernten sich und informierten eine Aufsichtsperson. Der Mann indes verschwand in unbekannte Richtung, möglicherweise in Richtung Breite Straße.  
13.11.2018 | 15:33

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Tatverdächtigen

Am 15. Oktober 2018 kam es in der Brandenburger August-Bebel-Straße zu einem sexuellen Missbrauch. Am Montagabend wurde ein Kind von einem bislang unbekannten Täter zunächst angesprochen und unter einem Vorwand an den Silokanal auf Höhe der Gördenbrücke gelockt. Dort angekommen, berührte der Mann das Kind gegen dessen Willen. Das Kind schrie und flüchtete vor dem bislang unbekannten Täter. Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte nach den Schilderungen des Kindes eine „Phantombild“ erstellt werden. Die Kriminalisten bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Ermittlung des Täters: Der Täter wurde als ca. 30 Jahre alt beschrieben. Er war ca. 180 cm groß und von kräftiger Statur mit einem Bauchansatz. Er trug volles, kurzes braunes Haar sowie einen braunen Kinnbart. Zur Zeit der Tat war der Täter mit einem dicken grauen Pullover, einem grau-schwarzen T-Shirt, dunklen Jeans und dunklen Turnschuhen gekleidet. Er sprach Berlin-/Brandenburger Dialekt. Er führte ein altes blaues Damenfahrrad mit schwarzem Korb am Lenkrad bei sich. Im Fahrradkorb befanden sich neben Getränken auch Vogelfutter. Zeugen, die den Tatverdächtigen auf dem Phantombild identifizieren oder Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Brandenburg unter der Rufnummer: 03381 560-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg zu melden. Gern können Sie auch das Hinweisformular in unserem Bürgerportal unter: www.polizei.brandenburg.de nutzen.
22.10.2018 | 10:55

Ferienzeit ist Baustellenzeit in Potsdam

„Die Stadt Potsdam bemüht sich durch eine Baustellensteuerung die Auswirkungen der Baumaßnahmen auf den Verkehrsfluss so gering wie möglich zu halten. Allerdings lassen sich leider nicht alle Baustellen im Straßennetz ohne Einschränkungen realisieren“, sagt Reik Becker, Bereichsleiter Verkehr und Technik. Bauarbeiten im öffentlichen Straßenraum dienen der langfristigen Erhaltung der Verkehrswege und Versorgungsleitungen einer Stadt. Folgend seht Ihr eine Auflistung mit allen Brennpunkten der nächsten zwei Wochen: Breite Straße Wegen des Umbaus der Mittelinsel für Fußgänger und Radfahrer im Bereich zwischen Filmmuseum und Lustgarten wird jeweils eine Fahrspur pro Fahrtrichtung punktuell gesperrt. Es besteht Staugefahr im Berufsverkehr! Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 2. November. Schulplatz / Pappelallee Aufgrund von Straßenbauarbeiten wird die Straße Schulplatz / Pappelallee zwischen Potsdamer Straße und Reiherweg von Freitag, 26. Oktober, 20 Uhr bis Sonntag, 28. Oktober, 12 Uhr, voll gesperrt. Die Fahrbahndecke wird in dieser Zeit komplett erneuert. Eine Umleitung in beiden Fahrtrichtungen wird über Reiherweg ausgewiesen. B2 - Am Schragen Auf der Straße B2 – Am Schragen muss auf der stadteinwärtigen Fahrspur ein Schacht saniert werden. Deswegen ist die rechte Fahrspur der B2 – Am Schragen vor der Pappelallee von Montag bis voraussichtlich Mittwoch gesperrt. Es besteht Staugefahr im Berufsverkehr! Georg-Hermann-Allee I Aufgrund der Verlegung einer Fernwärmeleitung ist die Georg-Hermann-Allee in Fahrtrichtung Nord zwischen Esplanade und Viereckremise voll gesperrt. Georg-Hermann-Allee II Aufgrund anstehender Reparaturarbeiten von Schieberarmaturen in Schächten wird jeweils eine Fahrspur der Georg-Hermann-Allee im Kreuzungsbereich zur Pappelallee gesperrt. Alle Fahrbeziehungen bleiben aufrechterhalten. Heinrich-Mann-Allee Wegen Gleisbauarbeiten wird eine Fahrspur der Heinrich-Mann-Allee in stadteinwärtiger Fahrtrichtung Höhe Gleisquerung Schlaatz von Montag bis Freitag gesperrt. An der alten Zauche Aufgrund von Gehwegarbeiten wird die Straße An der Alten Zauche zwischen Magnus-Zeller Platz und Drewitzer Straße halbseitig gesperrt. Es wird eine Einbahnstraße in Richtung Drewitzer Straße ausgewiesen, die andere Fahrtrichtung wird umgeleitet. Heinrich-Mann-Allee / An der Alten Zauche / Drewitzer Straße Die Ampelanlage Heinrich-Mann-Allee, An der Alten Zauche, Drewitzer Straße wird saniert. Daher wird die Anlage von Mittwoch bis Donnerstag ausgeschaltet bleiben. Humboldtring Wegen Straßenbauarbeiten wird der Humboldtring zwischen Kreisverkehr und Wiesenstraße ab Montag voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Dortustraße Aufgrund einer Havarie an einer Wasserleitung ist die Dortustraße zwischen Spornstraße und Breite Straße – nur Fahrbahn Richtung Breite Straße – voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die Fahrtrichtung von der Breiten Straße zur Yorckstraße bleibt offen. Nuthestraße L40 – Böschung Friedrich-Engels-Straße Wegen Böschungssanierung an der L40 wird der Verkehr in stadtauswärtiger Fahrtrichtung über ein Provisorium geführt – es gilt Tempo 30 im Baubereich, zwei Fahrspuren bleiben pro Richtung aufrechterhalten. Der Neuendorfer Anger ist voll gesperrt sowie eine Fahrspur der Auffahrt Friedrich-Engels-Straße. Auffahrt L40 / Horstweg Stadteinwärts Aufgrund von Baumfällarbeiten wird die stadteinwärtige Auffahrt zur L40 vom Horstweg am Mittwoch temporär zwischen 10 und 14 Uhr voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgewiesen. Großbeerenstraße / Kohlhasenbrücker Straße Wegen Arbeiten an einer Leitung wird die Großbeerenstraße Höhe Kohlhasenbrücker Straße punktuell halbseitig gesperrt. Der Verkehr kann unter Beachtung des Gegenverkehrs in beiden Richtungen fahren. Die Zufahrt zur Kohlhasenbrücker Straße wird voll gesperrt. Brauhausberg Aufgrund von umfangreichen Haus- und Gehwegsanierungsarbeiten ist die Straße Am Brauhausberg halbseitig gesperrt und zwischen Albert-Einstein-Straße und Brücke Havelblick als Einbahnstraße in stadtauswärtiger Richtung ausgewiesen. Der stadteinwärtige Verkehr wird über Leipziger Straße umgeleitet. Berliner Straße Wegen Leitungsarbeiten ist der Geh- und Radweg zwischen Ludwig-Richter- und Rubensstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer nutzen bitte den gesicherten Weg auf der Fahrbahn. Karl-Liebknecht-Straße Wegen der Sanierung eines Hauses ist eine Fahrspur der Karl-Liebknecht-Straße an der Kreuzung Rudolf-Breitscheid-Straße gesperrt. Es steht in jede Fahrtrichtung nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Behringstraße Aufgrund der Herstellung eines Hausanschlusses ist die Behringstraße zwischen Karl-Marx Straße und Rosa-Luxemburg-Straße voll gesperrt. Schlaatzweg Aufgrund der grundhaften Sanierung des Schlaatzweges ist dieser zwischen Friedrich-Engels Straße und Schlaatzstraße voll gesperrt.
15.10.2018 | 18:40

Schneller Helfer in der Not – der Onlinekredit zur freien Verwendung

Sicherlich kennen Sie die Situation, in der ein finanzieller Engpass Ihr Leben bestimmt und Sie sich fragen: Warum ist am Ende meines Geldes immer noch so viel Monat übrig? Ändert sich daran über einen längeren Zeitraum nichts, werden Sie aufgrund Ihrer immer wieder aufs Neue auf Sie zukommenden Ausgaben an der Aufnahme eines Kredites irgendwann nicht mehr vorbeikommen. Ein Onlinekredit ist dabei eine der schnellsten Möglichkeiten, sich kostengünstig Liquidität zu verschaffen. Doch lässt sich das Geld beliebig einsetzen? Onlinekredite frei verwenden Onlinekredite haben Autokrediten oder Baudarlehen eines voraus: Sie sind in der Regel an keinen bestimmten Verwendungszweck gebunden. Wenn Sie also via Finanzcheck Onlinekredite kostenlos vergleichen, können Sie dies bereits in Ihre Überlegungen einschließen. Diese Finanzspritzen sind demnach ideal, wenn Sie beispielsweise aufgrund einer defekten Waschmaschine oder wegen eines kaputten Fernsehers dringend ein Neugerät benötigen. Ihrem Kreditgeber – der Bank – ist es letztlich egal, für was Sie den Onlinekredit einsetzen. Sie können mit ihm daher auch problemlos in den Urlaub reisen. Allerdings gehört dieser Verwendungszweck zu jenen, von denen Finanzexperten eher abraten. Schließlich steckt hinter einer Urlaubsreise lediglich ein zeitlich begrenzter Mehrwert, während der Kredit auch nach Ihrer Rückkehr noch abbezahlt werden muss. Überlegen Sie sich demnach gut, ob Sie Ihr Darlehen aus dem Internet für derartige Dinge verwenden oder nicht doch lieber in langfristig nutzbare Güter investieren möchten. Onlinekredite für Umschuldungen, Umzüge und Renovierungen nutzen Wenn Sie bereits einen Umzug hinter sich haben und bezahlbaren Wohnraum in Potsdam finden konnten, werden Sie wissen, welche Kosten damit verbunden sein können. Vor allem die Kaution reißt meist ein riesiges Loch in den Etat, das umso größer ausfällt, wenn der ehemalige Vermieter mehrere Monate für die Rückzahlung der Kaution Zeit hat und sich jene nicht selten auch nimmt. Doch auch neue Möbel, Renovierungen und andere Posten schlagen teuer zu Buche. Dann hilft meist nur noch ein Onlinekredit, um die Kosten zu decken und den Umzug nicht ausfallen lassen zu müssen. Hinter diesem Verwendungszweck steht echter Mehrwert. Dasselbe gilt für eine Umschuldung, die Ihnen jede Menge Geld sparen kann. Insbesondere die dauerhafte Nutzung des Dispos verschlingt hohe Zinsen, wodurch Sie leicht in die Schuldenfalle geraten können. Schulden Sie lieber mit einem Onlinekredit um. Ihn erhalten Sie zu weitaus attraktiveren Konditionen, die Ihnen Ihr Dispo mit meist zweistelligen Zinssätzen niemals bieten kann. Onlinekredite zur Immobilien- und Autofinanzierung einsetzen Umschuldungen oder Umzüge sehen Banken bereits um einiges lieber, als wenn Sie das Geld in einen Urlaub stecken. Noch erfreuter ist Ihr Kreditgeber jedoch, wenn Sie Ihren Onlinekredit in ein Objekt mit echtem Mehrwert stecken. Bei einem Auto handelt es sich um einen solchen Verwendungszweck, den Banken besonders zu schätzen wissen. Dies hat auch einen bestimmten Grund: Das Fahrzeug lässt sich nämlich wunderbar als Sicherheit einsetzen, die genau dann zum Tragen kommt, falls Sie Ihre Tilgungsraten nicht mehr bedienen können. Ähnlich verhält sich das Ganze, wenn Sie den Onlinekredit für den Erwerb einer Eigentumswohnung beziehungsweise eines Hauses nutzen. Der Onlinekredit wird dann zu einem Darlehen zur Immobilienfinanzierung, in dessen Rahmen eine Grundschuld ins Grundbuch eingetragen wird. Diese Sicherheit erhöht Ihre Chancen auf eine Kreditbewilligung deutlich. (c) performanceliebe.de
12.09.2018 | 15:34

Weltkriegsbombe auf dem Gelände des ehemaligen Tramdepots – Entschärfung Donnerstag

Wieder ein Bombenfund... Eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe englischer Herkunft aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Montag auf dem Gelände des ehemaligen Tramdepots in der Heinrich-Mann-Allee gefunden worden. Die Entschärfung des Blindgängers ist am Donnerstag, 13. September, durch Sprengmeister Mike Schwitzke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg geplant. Um den Fundort wird ein Sperrkreis von rund 800 Metern eingerichtet. Etwa 3000 Menschen, die innerhalb des Sperrkreises leben, müssen diesen bis 8 Uhr verlassen haben. Der Sperrkreis befindet sich innerhalb des Bereiches Friedrich-List-Straße, Nuthestraße, Horstweg, Waldstraße, Albert-Einstein-Straße und Hauptbahnhof. Sowohl der Hauptbahnhof als auch die Nuthestraße, Horstweg und Friedrich-List-Straße bleiben für den Fahrzeugverkehr geöffnet: Logischerweise sind auch die öffentlichen Verkehrsmittel von dem Sperrkreis betroffen: Eine gute Nachricht vorab - der Hauptbahnhof muss nicht geräumt werden, da er außerhalb des Sperrkreises liegt. Da die Gleise allerdings betroffen sind, wird die S-Bahn während der Entschärfung in Babelsberg enden. Auch die Regionalbahnen können zu dieser Zeit nicht durchfahren und werden dementsprechend über Spandau und Golm umgeleitet. Im innerstädtischen Verkehr sind die Straßenbahnlinien 91, 92, 93, 96 und 98 sowie die Buslinien 601, 690, 611, X1 und der 750 betroffen. Informiert Euch also dringen vor Fahrtantritt, wie Ihr von A nach B kommt!  
06.09.2018 | 14:28

6 Kandidaten, 6 Fragen: OB-Wahl 2018

Sie wollen den Schnellcheck? Eine direkte Vergleichbarkeit? Aller Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl 2018 in der Landeshauptstadt? Das gibts nur bei Ihrem Lokaradio. Wir stellen allen sechs Kandidaten sechs identische Fragen. Und Sie können vergleichen, was die Kandidaten zu sagen haben. Wir liefern die Infos, Sie bilden sich Ihre Meinung. Und entscheiden dann am 23.09.2018 an der Wahlurne. Das hier sind unsere Fragen: Frage 1: Warum halten Sie sich für den am besten geeigneten Oberbürgermeister(in) für Potsdam! Frage 2: Wenn jemand Sie in weiter entfernten Regionen fragt, was Potsdam besonders macht, was antworten Sie? Frage 3: Was wollen Sie beitragen zu einer besseren Verkehrs-Situation in Potsdam? Frage 4: Wie und wo können in der Stadt mehr „bezahlbare“ Wohnungen entstehen? Frage 5: Potsdam wächst. Das birgt auch große Herausforderungen. Welche Einwohnerzahl kann aus Ihrer Sicht unsere Stadt noch vertragen? Frage 6: Wenn Sie Oberbürgermeister(in) werden: Was hat sich nach Ihrer ersten Amtszeit in Potsdam verändert? Wir liefern die Infos, Sie bilden sich Ihre Meinung. Und entscheiden dann am 23.09.2018 an der Wahlurne.   Und hier können Sie sich die Antworten anhören: Götz Friederich, CDU:   Lutz Boede, DIE aNDERE:   Martina Trauth, parteilos / DIE LINKE   Mike Schubert, SPD   Janny Armbruster, Bündnis90/DIE GRÜNEN   Dennis Holoch, AfD   Anm. d. Red.: Die kompletten Interviews mit allen Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie ebenfalls hier auf www.Radio-Potsdam.de.
31.08.2018 | 13:59

Stadtradeln – Jetzt anmelden und gewinnen!

Vom 3. bis zum 23. September fährt Potsdam wieder Fahrrad. Gemeinsam sammelt die Kommune nämlich wieder Kilometer für den Wettbewerb "Stadtradeln". Dabei werden online alle gefahrenen Fahrrad-Kilometer gesammelt. Das hält gesund, schafft viel für die Umwelt und ja, mach einfach auch ne Menge Spaß. Stellen wir uns nur mal den morgentlichen Berufsverkehr nicht mit Autos, sondern mit Fahrrädern vor. Das wäre doch klasse. Auch wir von Radio Potsdam sind mit dabei und starten mit unserer Sender-Fahrrad-Gruppe zum Kilometersammeln. Machen Sie mit und melden Sie sich jetzt an unter https://www.stadtradeln.de. Und nur bei uns gibts zusätzliche Gewinne! Hier auf Radio Potsdam wollen wir von Ihnen wissen: "Warum radeln Sie?" Für Ihre Gesundheit? Für die Umwelt? Oder weil's einfach Spaß macht? Schicken Sie und Ihre Motivation per E-Mail, WhatsApp, über Facebook, hier über das Kontaktformular oder sagen Sie uns einfach am Telefon „warum“; unter 0331 581 692 und der 50. Caro Kahn aus "Bei der Arbeit" fährt aus Überzeugung: "Wenn ich auf dem Weg in den Sender bin, ist die ganze Stadt schon wach. In dieses Chaos stürze ich mich doch nicht jeden Tag wieder mit meinem Auto. Ausserdem hält es mich fit und macht Spaß!" Natürlich gibts bei Ihrem Radio für die Region mit etwas Glück auch etwas zu gewinnen. Zum Beispiel eine Familienkarte für das Eldorado in Templin und Gutscheine im Wert von 100 € für das Rad-Haus in Potsdam. Also: Warum Radeln Sie? Sagen Sie es uns und gewinnen Sie tolle Preise. Unsere Partner beim Stadtradeln 2018:
30.08.2018 | 17:22

Zähne Putzen: Manuelle vs elektrische Bürsten

Seit einigen Jahren stellt sich vor dem Badezimmerspiegel die Grundsatzfrage: Per Hand oder elektrisch? Wie viele andere Fragen der Körperpflege ist auch die Beschäftigung mit der Mundhygiene umstritten. Eine wachsende Zahl von Menschen wendet sich beim Zähneputzen mittlerweile elektrischen Zahnbürsten zu. Dennoch gibt es nach wie vor viele überzeugte Verfechter der Handbürste. Die Wichtigsten Fragen bei der Entscheidung für eine Zahnbürste sind dabei in der Regel Reinigungsleistung, Zahnfleischgesundheit und Preis. Aber wo neue Anbieter auf den Markt drängen, gibt es auch widersprüchliche Informationen, die es zu überprüfen und sortieren gilt. Welche Arten elektrischer Zahnbürsten gibt es? Bei elektrischen Zahnbürsten unterscheidet man zwischen Modellen mit rotierendem Rundkopf, Schall- und Ultraschallzahnbürsten. Die Bürsten mit Rundkopf rotieren (in der Fachsprache meist als Oszillieren bezeichnet) mit etwa 70 Bewegungen pro Minute in einem bestimmten Winkel hin und her. Sie ahmen also in gewisser Weise mit erhöhter Geschwindigkeit die Kreisbewegung nach, die viele Zahnärzte für das manuelle Zähneputzen empfehlen. Schallzahnbürsten haben einen länglichen Kopf und verfügen über einen integrierten Chip zur Schallerzeugung. Damit wird der Bürstenkopf um einiges schneller in Bewegung gesetzt - etwa 250 Mal pro Sekunde. Ultraschallzahnbürsten bringen es gar auf 16.000 Schwingungen pro Sekunde. Plaque-Entfernung elektrisch vs. manuell Als gesichert kann mittlerweile gelten, dass elektrische Zahnbürsten bei gleicher Putz-Zeit gründlicher reinigen (siehe auch https://www.cochrane.org/CD002281/ORAL_poweredelectric-toothbrushes-compared-to-manual-toothbrushes-for-maintaining-oral-health). Dies liegt ganz einfach an den schnelleren Bewegungen der Bürstenköpfe, die nach kürzerer Zeit zu einem guten Reinigungsergebnis kommen. Hersteller von Schall- und Ultraschallzahnbürsten werben zum Teil auch mit zusätzlicher Plaque-Entfernung durch den erzeugten Schall bzw. Ultraschall - auch in Bereichen, welche die Borsten selbst nicht erreichen. Diese Wirkung ist jedoch wissenschaftlich bislang nicht bestätigt worden. Die Wahl der Bürste ist aber auch eine Frage des Typs und der eigenen Putztechnik (https://www.zahnarzt-drseidel.de/elektrische-zahnbuerste.html#besser). So kann es besonders bei Kindern und älteren Menschen sinnvoll sein, die eigenen Putzbewegungen elektrisch zu unterstützen. Sehr penible Zähneputzer können sich mit einer elektrischen Rundkopfbürste jedem Zahn einzeln widmen, weniger penible sind mit einer Schallzahnbürste besser bedient. Grundsätzlich gilt: wer regelmäßig und gut mit einer manuellen Bürste und fluoridhaltiger Zahnpasta die Zähne putzt, der muss nicht auf eine elektrische Bürste umsteigen. Er muss sich lediglich darauf einstellen, für das gleiche Ergebnis länger zu putzen - je länger desto gründlicher, jedoch ist auch hier nach etwa 5 Minuten keine Verbesserung des Ergebnisses mehr zu erwarten. Schadet eine elektrische Zahnbürste dem Zahnfleisch? Die Gesundheit des Zahnfleisches wird von Zahnärzten immer wieder als äußerst wichtig eingestuft - nicht nur für die Gesundheit der Zähne, sondern auch wegen mit Zahnfleischerkrankungen in Verbindung stehenden Beschwerden wie chronischer Mundgeruch. Frühere Annahmen, dass elektrische Zahnbürsten für das Zahnfleisch schädlich seien, können mittlerweile revidiert werden. Je nach Putztechnik können elektrische Bürsten sogar deutlich schonender sein. Zudem verfügen viele Modelle über Sensoren und Warnleuchten, die auf zu großen Druck aufmerksam machen können. Die Pflege von elektrischen Zahnbürsten Da bei elektrischen Zahnbürsten häufig nur die Köpfe gewechselt werden, sollten aus hygienischen Gründen die Griffe regelmäßig gereinigt werden. Hierzu empfiehlt es sich, Griff und Ladestation mit einem in Essigessenz getränkten Wattepad einzureiben, einige Minuten einwirken zu lassen und dann mit Nagelbürste und Wasser abzuspülen. Welche Bürste ist nun die richtige? Die Wahl der geeigneten Zahnbürste hängt, wie man sieht, von einer Vielzahl von Gründen ab, so dass sich diese Frage nur individuell beantworten lässt. Beruhigend ist, dass bei gutem Putzen mit jeder Art von Bürste ein gutes Reinigungsergebnis zu erreichen ist. Wichtig ist aber auch zu betonen, dass optimaler Schutz vor Karies und Zahnfleischerkrankungen nicht allein durch Zähneputzen gewährleistet werden kann. Die Benutzung von Zahnseide und antibakteriellen Mundspülungen sowie nicht zuletzt eine die Zähne schonende Ernährung (beispielsweise mit wenig Zucker, dem Kariesverursacher Nummer eins) sind dabei ebenfalls zu empfehlen.
01.08.2018 | 17:18

Weltkriegsbombe in der Heinrich Mann Allee – Entschärfung Freitag

Eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe englischer Herkunft aus dem Zweiten Weltkrieg ist heute in der Landeshauptstadt Potsdam gefunden worden. Der Blindgänger ist bei der Kampfmittelsondierung in Vorbereitung einer Baumaßnahme entdeckt worden. Er liegt in nur 60 Zentimeter Tiefe, ist leicht deformiert und soll bereits am Freitag, 3. August vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg entschärft werden. Insgesamt ist die gefundene Fliegerbombe der Weltkriegssprengkörper 189 seit 1990 in der Landeshauptstadt. In dieser Statistik werden Fliegerbomben ab 100 Kilogramm erfasst. Der Sperrkreis um den Fundort auf dem ehemaligen Tramdepot beträgt am Freitag etwa 800 Meter. Von den Sperrungen betroffen sind die Teltower und die Templiner Vorstadt zwischen Friedrich-List-Straße, Nuthestraße, Horstweg und Albert-Einstein-Straße. Die Heinrich-Mann-Allee ist zwischen Brauhausberg und Horstweg gesperrt, die Friedrich-Engels-Straße zwischen Leipziger Dreieck und Nuthestraße. Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Der Hauptbahnhof, die Humboldtbrücke, die Lange Brücke und die Nuthestraße sind frei, ebenso die Albert-Einstein-Straße und die Zufahrt zum Wissenschaftspark. Sowohl die Friedrich-List-Straße als auch der Horstweg sind befahrbar. Die Nuthe ist für Wassertouristen ab Horstweg gesperrt, der Schlaatzweg ist auch für Radfahrer nicht passierbar. Im Sperrgebiet befinden sich die Staatskanzlei sowie die Ministerien und Landesämter und der Bundespolizeistandort am Standort Heinrich-Mann-Allee 103, zwei Pflegeheime, eine Einrichtung des betreuten Wohnens, eine Kindertagesstätte, das Freiland, zwei Friedhöfe und der Kletterpark. Etwa 3000 Menschen leben im Sperrkreis. Sie sind aufgefordert, ihre Wohnungen am Freitag bis 7.30 Uhr selbstständig zu verlassen. Als Aufenthaltsorte während der Evakuierung und Entschärfung stehen der Hauptbahnhof und für alte, kranke und transportbedürftige Menschen die Comeniusschule zur Verfügung. Informationen zum Straßenbahn- und Busverkehr folgen morgen.
29.06.2018 | 15:12

Bombenfund am Potsdamer Hauptbahnhof – Entschärfung am Dienstag, 3. Juli

Die Landeshauptstadt Potsdam hat mitgeteilt, man habe am Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe in der Nähe des Potsdamer Hauptbahnhofes gefunden. Der Blindgänger liegt in 3 Metern Tiefe im Nuthepark. Die Fakten Die Fliegerbombe soll am kommenden Dienstag, den 3. Juli entschärft werden // Der Sperrkreis gilt ab 7:30 Uhr morgens in einem Umkreis von 800 Metern um den Nuthepark // Rund 10.000 Menschen müssen evakuiert werden // Autofahrer werden gebeten, das Areal weiträumig zu umfahren // Der Regionalverkehr wird umgeleitet, die S-Bahnen fahren nur bis Potsdam-Babelsberg. Die Details Am Dienstag wird für die Entschärfung ein Sperrkreis eingerichtet. Dieser umfasst ein Areal von etwa 800 Metern Radius rund um den Nuthepark. Von den Sperrungen ist die gesamte südliche Innenstadt zwischen der Straße Am Kanal, Humboldtbrücke, Humboldtring, Lotte-Pulewka-Straße, Friedrich-Engels-Straße, Friedhofgasse, Heinrich-Mann-Allee, Am Brauhausberg, Finkenweg, Leipziger Straße, quer über die Havel bis zum Lustgarten, Schlossstraße und über die Friedrich-Ebert-Straße wieder zur Straße Am Kanal. Im Sperrgebiet befinden sich drei Pflegeheime, die Grundschule Rosa Luxemburg sowie die Lenné-Gesamtschule, sechs Kindertagesstätten, der Hauptbahnhof, die Lange Brücke, das Bildungsforum, das Sport- und Freizeitbad Blu, das Filmmuseum, das Potsdam-Museum, das Museum Barberini, das Hotel Mercure und der Landtag. Etwa 10.000 Menschen leben in dem Bereich. Sie sind aufgefordert, ihre Wohnungen am Dienstag bis 7.30 Uhr selbstständig zu verlassen. Der Bahnverkehr wird während der Entschärfung zwischen S-Bahnhof Babelsberg und Bahnhof Charlottenhof unterbrochen. Auch der Straßenbahn- sowie der Busverkehr sind zwischen Am Friedhof und Platz der Einheit unterbrochen. Ab 7.30 Uhr bis zur Vollsperrung fahren die Regionalbahnen und Straßenbahnen ohne Halt am Hauptbahnhof, Alter Markt und Lange Brücke durch den Sperrkreis. Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Die Nuthestraße und Humboldtbrücke sind befahrbar. Die Heinrich-Mann-Allee ist ab Am Brauhausberg gesperrt, das Abbiegen in die Straße Am Brauhausberg ist möglich. Die Leipziger Straße ist ab Höhe Wasserwerk gesperrt. In der Innenstadt sind die Breite Straße sowie die Friedrich-Ebert-Straße ab Yorckstraße bis zum Sperrkreis nur für Anlieger befahrbar. Etwa 600 Helferinnen und Helfer, unter anderem von der Landeshauptstadt Potsdam, der Berufsfeuerwehr, freiwilligen Feuerwehren, Bundespolizei und Polizei sind im Einsatz, um den Sperrkreis zu räumen und abzusichern. Informationen rund um die Entschärfung und den Sperrkreis erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt unter der Nummer (0331) 289 1677 sowie von Freitag 13 Uhr bis Sonntagabend unter der Telefonnummer (0331) 289 1642. Personen, die nicht selbstständig den Sperrkreis verlassen können, melden sich bitte frühzeitig bei der Potsdamer Feuerwehr unter (0331) 370 1216, um einen Transport für Dienstag zu bestellen.
11.05.2018 | 20:32

Radio Potsdam präsentiert das 18. Stadtwerke-Fest im Neuen Lustgarten Potsdam

Für ein abwechslungsreiches Wochenende voller Musik und Erlebnisse steht seit Jahren das Stadtwerke-Fest. Für die 18. Ausgabe ist wieder ein Konzertprogramm mit nationalen und internationalen Künstlern von Klassik bis Pop geplant. Erstmals hinzu kommt ein sportlicher Abschluss. Den Auftakt zum Stadtwerke-Fest bildet ganz traditionell der Klassik-Open-Air-Abend: Am Freitag, dem 06. Juli 2018, ab 20.00 Uhr erleben alle Besucher das Motto des Abends: „Magie liegt in der Luft“. Das Landesjugendsinfonieorchester „Junge Philharmonie Brandenburg" präsentiert einen stimmungsvollen Abend mit Werken von Rossini, Gershwin, Bernstein, Prokofjew, Offenbach und Chatschaturjan. Der Klangkörper feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen. Das Programm 2018 - Rock & Pop am Samstag Samstag, 07. Juli 2018 Den Sonnabend, 07. Juli 2018, wird der Gewinner unseres Bandwettbewerbs „POTSDAM ON STAGE“ eröffnen. In diesem Jahr stehen bei den „Music Only – Voting Weeks“ 36 Songs von 18 Potsdamer Bands zur Wahl. Während der Voting-Weeks und dem anschließenden Jury-Voting qualifizieren sich die besten Fünf für das große Finale im Lindenpark. Beim Liveausscheid am 25. Mai entscheidet sich dann, wer die große Bühne des Stadtwerke-Fests um 16.00 Uhr rocken wird.       Ab 17.00 Uhr tritt die Sängerin LOTTE auf. Schon als Kind lernte die Ravensburgerin Gitarre, Klavier und Geige spielen, sie singt und nimmt klassischen Unterricht. Musik ist schon immer der Kern des Lebens der 22jährigen. Vor gut einem Jahr veröffentlichte sie ihre erste Single „Auf beiden Beinen“. Das Debütalbum „Querfeldein“ erschien im Herbst 2017.         GREGOR MEYLE ist vielen bekannt durch „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ und seine eigene Musikshow „Meylensteine“. Gemeinsam mit seiner Band zaubert Meyle auch 2018 wieder Intimität auf Open-Air-Bühnen und mit altbekannten Klassikern wie „Keine ist wie du“ oder „Niemand“ sowie vielen neuen Songs wird um 18.30 Uhr ein Feuerwerk voller starker Gefühle und Rock’n Roll gezündet.         Um 20.30 Uhr folgt mit MAX GIESINGER ein Künstler, dessen Erfolgsalbum „Der Junge, der rennt“ nach 80 Wochen in den Charts Platin-Status erhielt. Diverse Gold-Auszeichnungen erhielt er u.a. für die Singles „80 Millionen“ und „Wenn sie tanzt“. Max Giesinger spielt im Rahmen seiner "Roulette Open Air Tour" auf dem Stadtwerke-Fest.           Zum internationalen Höhepunkt um 22.30 Uhr hat ANASTACIA zugesagt. Die Pop-Legende und Megastimme hinter großen Hits wie "I'm Outta Love" und "Left Outside Alone" kehrt in diesem Jahr für ihre Evolution-Tour nach Europa zurück. Mit über 30 Millionen weltweit verkauften Alben ist Anastacia eine der bekanntesten Stimmen unserer Zeit und feiert mit der neuen Tour ihr siebtes Album "Evolution".         Am Sonntag um 09.00 Uhr geht es sportlich los. Unter dem Motto „Kultur auf Laufschuhen“ startet erstmals im Rahmen des Stadtwerke-Fests der Sightseeing-Lauf „Urban Trail“ direkt im Lustgarten. 10,25 Kilometer sind aber auch gleichzeitig der Auftakt der Feierlichkeiten rund um das Stadtjubiläum „1.000 Jahre und ein Vierteljahrhundert“ am 08. Juli. Den Startschuss für den Potsdam Urban Trail gibt es von prominenter Hand. Ab 14.00 Uhr stehen die Kinder unserer Stadt wieder im Mittelpunkt. Potsdams größter Spielplatz zum Mitmachen, Entdecken und Ausprobieren erwartet alle kleinen Gäste auf der Stadtwerke-Erlebniswelt. Ein buntes Bühnenprogramm mit der Maus aus der gleichnamigen beliebten Sendung wird gemeinsam mit Shaun dem Schaf die Kinder erfreuen. Das Extavium, die Aktion „Gemeinsam FÜR Potsdam“ und die Schrägen Professoren sind weitere Programmpunkte. Das 18. Stadtwerke-Fest im Neuen Lustgarten Potsdam wird Ihnen präsentiert von Radio Potsdam.
07.05.2018 | 11:47

Mit Elfchen in den ZOO Leipzig

Werden Sie poetisch und gewinnen Sie Freikarten inkl. Bahnfahrt für den ZOO Leipzig - Erkunden Sie eine faszinierende Wildnis. Wir suchen das schönste Elfchen der Region. Ein Elfchen, wer es nicht weiß ist ein sehr kurzes Gedicht, welches aus nur 11 Wörtern besteht. Beim Füllen der Felder besteht große Freiheit. Diese Abfolge kann eine Orientierung bieten: Zeile 1 = Thema, Idee, Stimmung (z.B. Farbe oder Eigenschaft) Zeile 2 = Sache, Person (z.B. Substantiv mit Artikel) Zeile 3 = Was tut er, sie, es? Wo ist er, sie, es? Zeile 4 = Etwas über sich selbst ausdrücken Zeile 5 = Abschlusswort Schicken Sie uns Ihr Elfchen per e-Mail an: studio@radio-potsdam.de oder per WhatsApp Nachricht unter 0331 581 692 30. Gewinnen Sie eine Familienkarte für den ZOO Leipzig inkl. Bahnfahrt ab Potsdam Hbf bis Leipzig Hbf und zurück. Ausgelost wird dann in der kommenden Woche Freitag (18. Mai 2018) Hinter dem Zoo Leipzig steht ein einmaliges Konzept: artgerechte Tierhaltung, Artenschutz, Bildung und spannende Entdeckertouren werden vereint. Der Zoo befindet sich auf dem Weg zum „Zoo der Zukunft“. Der Tiergarten beherbergt etwa 850 Tierarten und Unterarten und gehört zu den renommiertesten und modernsten Zoos der Welt. Im Zoo Leipzig finden Sie die weltweit einzigartige Menschenaffenanlage Pongoland oder auch Europas umfangreichsten Lippenbärenbestand. Und mit Gondwanaland, einer faszinierenden Tropenerlebniswelt so groß wie zwei Fußballfelder, zeigen sie den tropischen Regenwald mitten in Leipzig.
20.04.2018 | 07:40

Heutige Debatte im Bundestag: Schwarzfahren bald keine Straftat mehr?

Egal, ob in Frankfurt, Düsseldorf, Dortmund, Berlin oder Potsdam: Jede Verkehrsgesellschaft hat mit Schwarzfahrern zu kämpfen. Menschen, die bewusst kein Ticket ziehen und lieber das Risiko eingehen, erwischt zu werden, als sich ein Ticket zu kaufen. Diese Woche wollen wir dieses Phänomen unter die Lupe nehmen. Die verschiedenen beteiligten Parteien helfen uns dabei: Rechtsanwälte, die ViP, ein Psychologe, der Fahrgastverband und viele mehr. Denn es gibt durchaus einige Möglichkeiten, wie man die Schwarzfahrerquote senken könnte: Drehkreuze und Einlasskontrollen, mehr Kontrolleure in der Bahn, teurere Strafen, alternative Strafen oder vielleicht sogar gleich ein kostenloser öffentlicher Nahverkehr? Alle Beiträge der Themenwoche gibt es hier auch nochmal zum Nachhören: Einführung in die Problematik mit Tobi Brauhart und Robin Marienfeld:   Wie gehen eigentlich andere Länder mit Schwarzfahrern um? Caro Kahn verschafft euch einen Überblick:   Warum machen wir so etwas eigentlich? Die Psychologie hinter dem Schwarzfahren, erklärt von Diplom-Psychologe Rolf Schmiel:   Wie wäre es mit Durchgangssperren - würde das die Schwarzfahrerquote senken? Paul Schröder vergleicht die Pro- und Contra-Seiten:   Justizminister Stefan Ludwig fordert eine Entkriminalisierung des Schwarzfahrens - aber was halten die deutschen Verkehrsunternehmen davon? Wir haben bei der Vereinigung deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) nachgefragt:   Und was für Maßnahmen hat der VDV geplant? Drehkreuze? Mehr Kontrollen? Die Antworten hat Lars Wagner für uns:   Warum will man eigentlich das Schwarzfahren entkriminalisieren? Was erhofft sich die Justiz davon? Paul Schröder deckt auf:   Die rechtliche Lage des Schwarzfahrens - erklärt von Rechtsanwalt Marcel Göde:   Auch der Fahrgastverband hat eine ganz bestimmte Vorstellung, wie in Zukunft mit Schwarzfahrern umgegangen werden sollte. Ihr erfahrt es im Interview:   Wäre denn ein kostenloser öffentlicher Nahverkehr, also ein Bürgerticket eine realisierbare Möglichkeit für die Zukunft? Anita Tack von den Linken hat uns das Prinzip und die Umsetzungschancen erklärt:   Was wäre, wenn Deutschland einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr hätte? Dann wäre doch das Problem der Schwarzfahrer vom Tisch und die Verkehrsbetriebe hätten gesicherte Einnahmen... Anita Tack von der Linkspartei erklärt uns das Prinzip des Bürgertickets:   Das FAZIT:  
07.03.2018 | 12:52

Potsdam bekommt eigene Krimiserie

Es gibt Neuigkeiten für Potsdam aus der Filmbranche. Potsdam bekommt eine eigene Krimi-Serie: Am 13. März starten die Dreharbeiten für die Serie „SOKO Potsdam“. Seit langem schon ist dieses Vorabend-Format im ZDF sehr beliebt, es gibt schon seit Jahrzenten viele West-SOKOs wie München, Stuttgart, Wien oder Kitzbühel. Jetzt also endlich auch eine Fernseh-„SOKO Potsdam“. Gedreht wird bis Ende Mai in der Landeshauptstadt und wenn Sie gern mitmachen würden, gibt es vielleicht sogar eine kleine Chance. Nicht unbedingt als Schauspielerin oder Schauspieler, sondern als „Wohnung zur Verfügung Steller“. Um Potsdam nicht nur in Außen-, sondern auch in Innenaufnahmen authentisch einfangen zu können, sucht die Produktionsfirma aktuell noch zwei Wohnungen in der Burgstraße. Zwei Tage würde das Filmteam ihre Wohnungen übernehmen, ein bisschen Geld gibt’s dafür auch. Wer die Hauptrollen übernehmen wird in der „SOKO Potsdam“ steht angeblich noch nicht fest, einige Vorschläge hätten wir da für das Produktions-Team des ZDFs: wie wäre es mit dem Duo Fabian Hinrichs und Jörg Hartmann. Beides grandiose Schauspieler, beide sind schon Tatort-Kommissare und beide leben in Potsdam. Dazu als Staatsanwälte Anja Kling, die ja in Wilhelmshorst wohnt. Wir werden Sie in jedem Fall auf dem Laufenden halten und wenn Sie ihre Wohnung für Dreharbeiten zur Verfügung stellen wollen, dann finden Sie den Kontakt auf unserer Seite www.radio-Potsdam.de Wer seine Wohnung in der Serie sehen möchte, kann sich bei Marei Wenzel unter Tel.: 0172 093 579 48 oder per E-Mail an marei@czakwenzel melden.
13.02.2018 | 20:32

Johannes Falk zu Gast im Radio Potsdam Feierabend

11 ältere Geschwister zu haben bedeutet auf jeden Fall 2 Dinge: Einmal, dass man lernt sich durchzubeißen und durchzusetzen, andererseits seine spezielle Rolle zu finden und sich Gehör zu verschaffen. Schon als Teenager neben Chemie-Job und Sänger tourt er mit seiner eigenen Band On A Mission durch Deutschland und erspielt sich schon in jungen Jahren seine unverwechselbare Souveränität in der Liveperformance. 2004 hängt er seinen Job in der Fabrik an den Nagel, löst seine Lebensversicherung und Bausparverträge auf, zieht in eine WG und beginnt mit 27 Jahren an der Popakademie Mannheim Gesang und Songwriting zu studieren. Er will es wissen, will es wagen, mit seiner Musik unabhängig leben zu können. Vieles auf „Von Mücken und Elefanten“, dem neuen Werk von Johannes, wird von einer riesengroßen Euphorie getrieben. Zum Beispiel „Dein Herz“, in dem sich jemand aus dem Schmerz erhebt und sich vom Leben in den Arm nehmen lässt. Alles neu, alles offen, alles möglich: Man saugt diese Lieder auf, weil der Trost in ihnen nicht billig ist, sondern aus der Tiefe kommt. Weil sich da jemand nichts schönredet und trotzdem die Schönheit feiert, die uns umgibt. Und weil man sich wiedererkennt – zum Beispiel in dem schonungslos ehrlichen „Wortlos“, in dem ungesagte Worte zu Mauern zwischen zwei Menschen werden, die vorher unzertrennlich waren. Noch mehr zu Johannes Falk erfahren Sie im Interview mit Paul Schröder.