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Das Wochenende
mit Radio Potsdam

Aktuelles

19.08.2019 | 15:48

Stadtradeln: Tobi und die Radiowecker – JETZT ANMELDEN!

Seit 2008 treten Kommunalpolitiker*innen und Bürger*innen für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Die Landeshauptstadt Potsdam nimmt vom 02. September bis 22. September 2019 am STADTRADELN teil. Alle, die in der Landeshauptstadt Potsdam wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen. Anmelden können Sie sich schon jetzt! Und zwar unter https://www.stadtradeln.de/Potsdam. Aber warum das Ganze? Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Auch Radio Potsdam ist mit von der Partie. Und Sie können gemeinsam mit dem Moderatoren radeln. Melden Sie sich einfach für eins unserer Teams an und erradeln Sie nicht nur viele Kilometer für die Umwelt, sondern auch noch Ihre Chance auf tolle Preise rund ums Fahrradfahren. Für "Tobi und die Radiowecker" gehts hier zur Anmeldung. Auch Caro Kahn aus "Bei der Arbeit" und Paul Schröder aus "Ab in den Feierabend" können Sie unterstützen. Und die gesammelten Kilometer werden dann ab dem 02.09.2019 hier angezeigt:     Alle Bildrechte (ausser separat angegeben): Das Klima-Bündnis. Das Klima-Bündnis ist ein Netzwerk europäischer Kommunen in Partnerschaft mit indigenen Völkern, das lokale Antworten auf den globalen Klimawandel entwickelt. STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima-Bündnis.
12.08.2019 | 14:29

Die Radio Potsdam Bildungswoche am Freitag

Zum Start der Schulzeit in Brandenburg widmen wir uns in dieser Woche ebenfalls der Bildung – und zwar in unserer Radio Potsdam Themenwoche. Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität in Halle beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Studieren in Halle: von A, wie Astronomie, bis Z, wie Zahnmedizin – alles ist da möglich! Begrüßen dürfen wir in dieser Woche auch Studenten aus Halle, die uns vom Uni-Alltag, einem Auslandssemester, aber auch der Freizeitgestaltung in Halle berichten werden.   Spannende Frage: Was ist dein Plan nach dem Studium? Studieren ist eine wunderschöne Zeit, keine Frage. So viel Freiheit und Möglichkeiten zu reisen, das gibt es nie wieder. Trotzdem fragen sich viele Studenten noch während ihrer Uni-Zeit: Wie soll es danach weitergehen? Wie wird der Jobeinstieg gelingen? In welcher Stadt werde ich landen? Natürlich hat jeder von uns andere Wünsche für seinen Traumjob. Wir haben die Studenten der Uni Halle gefragt: Was ist eigentlich dein Plan nach dem Studium? Da gibt es mehr, als „nur“ direkt zu arbeiten. Der ein oder andere Student würde auch am liebsten direkt mit dem nächsten Studium starten. Die Träume der Studenten für die Zeit nach der Uni kannst du hier in unserem Beitrag nach hören: Du willst mehr aus dem Uni-Alltag von Studenten wissen? Dann lies doch den Blog unserer Studienbotschafter! Weitere Infos gibt es auf: www.ich-will-wissen.de   Wichtig zu wissen: Welche Unterstützung gibt es beim Jobeinstieg? Ein nächster Schritt nach dem Studium ist natürlich der Jobeinstieg. Viele Absolventen wollen dabei am liebsten sofort ihren Traumjob ergattern. Am besten sollten sich die Studenten dafür schon während des Uni-Lebens informieren: Praktika machen, Auslandserfahrungen sammeln und Business-Kontakte knüpfen. Unterstützung bekommen die Studenten in Halle dabei vom Career-Center. Berater und Leiter Tino Schlögl hat uns im Interview erzählt, mit welcher Hilfe die Studierenden rechnen können und gibt uns direkt ein paar Tipps für den gelungenen Berufseinstieg. Dazu sprechen wir mit Studentin Sophie Lehmann und fragen sie, wie gut sie sich auf ihr Leben nach dem Studium vorbereitet fühlt. Den Beitrag gibt es natürlich hier zum Nachhören. Weitere Infos gibt es hier: www.careercenter.uni-halle.de/studierende   Wir wollen wissen: Was ist dein Plan nach dem Studium, Sophie? Das wollen wir jetzt wirklich ganz genau wissen. Dafür sprechen wir mit Studentin Sophie Lehmann. Sie studiert Jura in Halle und hat schon eine ungefähre Vorstellung, was sie nach der Uni-Zeit erwarten wird. Wie gut sie sich tatsächlich für das Berufsleben vorbereitet fühlt und was sie jetzt schon macht, um sich selbst den Berufsstart zu erleichtern, erzählt sie uns heute im Studio. Das Gespräch mit Sophie kannst du jetzt hier nachhören. Mehr Informationen zum Studium in Halle bekommst du hier: uni-halle.de   Wichtig zu wissen: Was ist eigentlich so los in Halle? Halle ist DIE Studentenstadt mit DEN Events und Studentenparties. Du willst Beweise? Wir haben mit den Experten der Kulturszene in Halle gesprochen. Michael Hübel ist Veranstaltungsmanager in Halle und weiß genau, wo die heißesten Events stattfinden. Da ist dann meistens auch DJane Luisa Hartung zu finden. Sie arbeitet in Halle auf den wichtigsten Events und legt auf, was das Zeug hält. Beide erzählen dir in diesem Beitrag, was du in Halle auf keinen Fall verpassen darfst. Den Beitrag kannst du hier nachhören: Lies hier, was die Studenten der Uni so erleben: www.ich-will-wissen.de/fuer-studienanfaengerinnen
09.08.2019 | 12:55

Die Radio Potsdam Bildungswoche am Donnerstag

Zum Start der Schulzeit in Brandenburg widmen wir uns in dieser Woche ebenfalls der Bildung – und zwar in unserer Radio Potsdam Themenwoche. Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität in Halle beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Studieren in Halle: von A, wie Astronomie, bis Z, wie Zahnmedizin – alles ist da möglich! Begrüßen dürfen wir in dieser Woche auch Studenten aus Halle, die uns vom Uni-Alltag, einem Auslandssemester, aber auch der Freizeitgestaltung in Halle berichten werden.   Wir haben nachgefragt: Wie sieht der Uni-Alltag wirklich aus? Studenten haben ja nur Ferien! Studenten hängen doch nur auf Partys rum! Welche dieser Vorurteile über Studenten hast du schon mal gehört? Wir wollen damit jetzt endgültig aufräumen. Dafür nimmt uns Studentin Sophie Lehmann mit in ihren Uni-Alltag. Sophie studiert Jura an der Uni Halle und weiß genau, dass das Studenten-Leben aus mehr als nur "Party machen" besteht. Gerade für Jura stehen viele Hausarbeiten und Klausuren an. Aber das erzählt dir Sophie in unserem Beitrag am besten selbst. Den Beitrag kannst du hier nachhören: Mehr Infos zum Uni-Alltag gibt es auf www.ich-will-wissen.de   Im Live-Gespräch: Uni-Experten beantworten Hörer-Fragen Um die Hörer-Fragen zu beantworten, sind heute Experten der Uni Halle live im Studio: Tina Brücher (Studienberaterin der Uni Halle), Charlotte Wagner (Studentin), Kerstin Thomar (Studentin) und Torsten Evers (Leiter des Hochschulmarketing). Wie sieht das Leben als Student in Halle aus? Halle ist ja die Kulturhauptstadt Sachen-Anhalts. Wie sieht es also mit der Freizeitgestaltung aus? Gibt es Uni-Sport in Halle? Wie kommt man an einen Wohnheimplatz? Gibt es einen Uni-Kindergarten? Woher weiß ich, ob ein Studium überhaupt für mich geeignet ist? Das und mehr haben unsere Experten aus Halle heute live im Studio beantwortet. Zum Nachhören gibts das Live-Interview hier: Hier findest du noch mehr Informationen: www.uni-halle.de   Wichtig zu wissen: Studienabbruch oder Studiengangwechsel - und jetzt?! Kerstin Thomar studiert in Halle Erziehungswissenschaften und Kunstgeschichte und fühlt sich jetzt wohl mit ihrem Studium. Das war nicht immer so: Nach einer kleinen Odyssee durch verschiedene Studiengänge und Universitäten, macht sie dieses Jahr ihren Abschluss an der Uni Halle. Dafür war sie erst diese Woche bei Tino Schlögl, dem Leiter des Career-Centers der Uni Halle, und hat sich für ihr Leben nach dem Studium ein paar wichtige Tipps geholt.   Wie fühlt es sich an, wenn das Studium doch nicht passt? Wie geht es nach einem Studienabbruch weiter? Mehr dazu weiß natürlich auch Tino Schlögl selbst. Er erzählt uns im Beitrag, welche Unterstützung das Career Center für die Studierenden bereitstellt: Hier gibt es noch mehr Informationen zum Career Center: www.careercenter.uni-halle.de   Auch interessant: Freizeit neben dem Studium?! Was gibt es alles für Möglichkeiten? Wenn du bei unserer Themenwoche schon länger dabei bist, dann weißt du, dass Studium aus mehr besteht als „nur“ aus Vorlesungen und Seminaren und durchgelernten Nächten in der Bibliothek. Welche Möglichkeiten gibt es, seinen Uni-Alltag zu gestalten? Der Uni-Sport in Halle bietet ganz viele Möglichkeiten. Was genau, das erzählen uns die Studenten Robert und Isabell. Auch das gibts natürlich hier zum Nachhören: Mehr Informationen zum Uni-Sport gibt es hier: usz.uni-halle.de    
08.08.2019 | 13:05

Die Radio Potsdam Bildungswoche am Mittwoch

Zum Start der Schulzeit in Brandenburg widmen wir uns in dieser Woche ebenfalls der Bildung – und zwar in unserer Radio Potsdam Themenwoche. Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität in Halle beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Studieren in Halle: von A, wie Astronomie, bis Z, wie Zahnmedizin – alles ist da möglich! Begrüßen dürfen wir in dieser Woche auch Studenten aus Halle, die uns vom Uni-Alltag, einem Auslandssemester, aber auch der Freizeitgestaltung in Halle berichten werden. Oft bringt das Studieren auch einen Umzug mit sich. Aber, wie schwer ist es, in Halle eine Wohnung zu finden? Und was sind die angesagten Viertel? DAS Studentenviertel in Halle ist das sogenannte „Paulusviertel“. Umgeben von wunderschönen Altbauwohnungen bildet der Paulusberg das Zentrum. Da treffen sich Studenten und junge Familien zum Entspannen. Allgemein ist Halle, was die Wohnpreise angeht, (noch) ein richtiger Glücksgriff für jeden Studenten. Selbst mitten im Stadtzentrum gibt es noch günstige Wohnungen mit Altbaucharme. Wenn du lieber in einer WG wohnst, findest du da auch in Halle alles, was das Herz begehrt: Von Party-WG über Auslands-WG bis hin zur ganz normalen „Wir treffen uns mal in der Küche und kochen“-WG bekommst du in Halle fast alles. Paul Petersson ist für seinen Doktor in Jura von Hamburg nach Halle gezogen und hat es keine Sekunde bereut. Und hat er verraten, was für ihn den eigentlichen Charme von Halle ausmacht: Weitere Infos gibt es auf www.ich-will-wissen.de/leben-in-halle/wohnen-in-halle/   Immer wenn vom Studium die Rede ist, dann fällt im gleichen Satz auch der NC! Wir sagen: Keine Angst vor dem NC! In Halle gibt es sogar das ein oder andere Fach, das NC-frei ist. Warum du keine Angst vor dem NC zu haben brauchst, weiß Studienberaterin Annelie Breitfeld. Tatsächlich gibt es in Halle sogar fast mehr NC-freie Studiengänge, als NC-Studienfächer! NC-frei bedeutet, dass du dich einfach nur einzuschreiben brauchst bis zum 30.09. und der Studienplatz ist dir auf jeden Fall sicher. Ein NC-freies Fach ist z. B. Jura. Sind die Vorlesungen dann nicht völlig überfüllt? Nein, sagt Sophie. Sie studiert seit mehreren Jahren Jura an der Uni Halle und erzählt heute von ihren Erfahrungen mit dem NC und dem Studium in Halle. Du willst wissen, ob dein Abi-Schnitt für dein Traumstudium reicht? Dafür gibt es die NC-Ampel! Was genau das ist, hat uns Studentin Sophie verraten: Weitere Infos gibt es auf www.uni-halle.de/frei/ oder www.studienangebot.uni-halle.de   Was ist eigentlich, wenn ich mich in meinem Studium mehr engagieren will. Beispielsweise im Studierendenrat? Studium ist mehr als Vorlesungen besuchen und für Klausuren büffeln. Um dich auch persönlich weiterzuentwickeln, kannst du dich in Halle an ganz verschiedenen Stellen engagieren. Zum Beispiel beim Studierendenrat (kurz Stura) der Uni Halle. Was genau der macht und wer da alles mitmachen kann, hat uns Martin Lohmann, Mitarbeiter im Stura und Student an der Uni Halle, verraten. Natürlich gibt noch andere Möglichkeiten, wie du dich neben deinem Studium engagieren kannst. Da gibt es noch so viel mehr! Unsere Studentin im Studio hat beispielsweise einen ganz besonderen Nebenjob. Welchen, hat uns Sophie Lehmann, Jura-Studentin in Halle, verraten: Weitere Infos gibt es auf www.stura.uni-halle.de   Studieren im Ausland klingt erstmal nach einer feinen Sache - aber ist das wirklich so gut, wie es klingt? Wie ist die Erfahrung bei Auslandssemestern? Studieren, wo andere Urlaub machen? Das kannst du haben. Die Uni Halle hat Partner-Universitäten weltweit. Dazu zählen die typischen Ziele, an die du vielleicht zuerst denkst, wie Italien und Spanien. Wusstest du aber, dass du auch auf Mauritius dein Auslandssemester machen kannst? Auslandssemester bedeutet mehr als Sprachen zu lernen und zu reisen: Du lernst Menschen aus der ganzen Welt kennen, die du sonst nie getroffen hättest. Studenten aus Halle haben uns von ihren Erfahrungen berichtet. Und das gibts hier noch einmal zum Nachhören: Weitere Infos gibt es auf www.international.uni-halle.de/international_office   Solltet ihr noch Fragen rund ums Studieren haben, dann stellt uns die gerne. Wir haben einen entsprechenden Facebook-Post veröffentlicht, unter dem ihr die Fragen stellen könnt. Gerne aber auch via Facebook-PN, Kontaktformular oder auch per Mail an studio@radio-potsdam.de! Gemeinsam mit den Studenten aus Halle beantworten wir die Fragen dann live in der Sendung!  
07.08.2019 | 12:26

Die Radio Potsdam Bildungswoche am Dienstag

Zum Start der Schulzeit in Brandenburg widmen wir uns in dieser Woche ebenfalls der Bildung – und zwar in unserer Radio Potsdam Themenwoche. Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität in Halle beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Studieren in Halle: von A, wie Astronomie, bis Z, wie Zahnmedizin – alles ist da möglich! Begrüßen dürfen wir in dieser Woche auch Studenten aus Halle, die uns vom Uni-Alltag, einem Auslandssemester, aber auch der Freizeitgestaltung in Halle berichten werden. Wichtig zu wissen: Wie ist Halle als Stadt eigentlich so? Halle klingt aus jeden Fall ganz besonders und IST auch was ganz Besonderes: Konzerte, Theater, Sportevents und die ein oder andere Stadtführung bei Nacht lassen Halle auch für „Nicht-Hallenser“ lebendig werden. Allein der Marktplatz in Halle, mit dem großen Händel-Denkmal, ist ein echtes Wahrzeichen. Denn hier trifft sich die ganze Stadt. Mehr dazu weiß Klaus Hennicke. Er ist Gästeführer in Halle und hat uns verraten, was es in Halle zu erleben gibt: Weitere Infos gibt es auf www.halle-tourismus.de   Ebenso interessant: Was haben denn Forschung und Lehre in Halle so zu bieten? Dafür haben wir mit einem Experten, direkt aus Halle gesprochen: Prof. Dr. Wolfgang Paul ist der Leiter des Prorektorats für Forschung an der Uni Halle und kennt die Besonderheiten „seiner“ Uni ganz genau. Worüber wird überhaupt geforscht an so einer Uni? Wie kommen Studenten mit der Forschung in Kontakt? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Fachhochschule und Universität? Die Antworten gibt es hier zum Nachhören: Weitere Infos gibt es auf www.prorektoratfw.uni-halle.de   Was ist denn eigentlich, wenn Studenten schon Kinder haben? Studieren mit Kind: Wie funktioniert das? Studium: Woran denkt ihr dabei? Vorlesungen besuchen, Hausarbeiten schreiben und in den stressigen Prüfungsphasen mit einer Mate in der Bibliothek durch lernen. Was ist, wenn du dazu auch noch ein kleines Kind hast und Mama oder Papa bist? Tatsächlich soll das Studium sogar mit die beste Zeit sein, um sein erstes Kind zu bekommen. Die freie Wahl, ob du zum Seminar gehst oder nicht, macht es möglich. Dazu gibt es beim Studieren in Halle viele Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern. Z. B. das Familienbüro der Uni Halle. Andrea Ritschel, Leiterin, und Anne Raben, Sprecherin des Arbeitskreises „Studieren mit Kind“ haben es uns verraten: Weitere Infos gibt es auf www.uni-halle.de/familiengerecht   Wir wollen Euch aber Studiengänge vorstellen, die nicht jeder kennt – abseits des Mainstreams. Jetzt gibt’s was auf die Ohren: das Orchideenfach Musikethnologie. Und das ist was? Orchideenfach nennt man kleine und besondere Studiengänge und Fachgebiete, die es meistens nur einmal in Deutschland gibt. Oft sind sie etwas exotisch, besonders spannend oder bringen viele verschiedene Elemente mehrerer Studiengänge zusammen. So wie auch das Fachgebiet „Musikethnologie“ der Uni Halle. Was genau sich dahinter verbirgt und wie das Fach klingt, das weiß Prof. Dr. Klaus Näumann. Er ist Professor für den Bereich Musikethnologie und geht voll in seinem Fach auf. Zu hören gibt es das hier: Weitere Infos gibt es auf www.musikwiss.uni-halle.de/lehre/fachgebiete/musikethnologie/   Solltet ihr noch Fragen rund ums Studieren haben, dann stellt uns die gerne. Wir haben einen entsprechenden Facebook-Post veröffentlicht, unter welchen ihr die Fragen stellen könnt. Gerne aber auch via Facebook-PN, Kontaktformular oder auch per Mail an studio@radio-potsdam.de! Gemeinsam mit den Studenten aus Halle beantworten wir die Fragen dann live in der Sendung!
07.08.2019 | 05:51

Die Polizei sucht diesen Mann

Wer kann der Polizei helfen? Der abgebildete Mann ist dringend tatverdächtig, gegenüber einem 42-Jährigen, der durch seine Bekleidung dem jüdischen Glauben zuzuordnen war, Äußerungen mit beleidigenden und volksverhetzenden Inhalten ausgesprochen zu haben. Die Tat ereignete sich am 28.04.2019 in einer Straßenbahn der Linie 92 in Potsdam zwischen dem Johannes-Kepler-Platz und dem Hauptbahnhof. Der Staatsschutz der Polizeidirektion West ermittelt gegen den Unbekannten wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: ca. 30 Jahre alt ca. 1,80 m groß kurze, schwarze Haare auffällig dicke Lippen und eine weite Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen kurzer, schwarzer Drei-Tage-Bart mandelförmige, dunkle Augen trug eine schwarze Baseballkappe rotes T-Shirt schwarze Lederjacke dunkelblaue Jeans schwarze Sportschuhe mit roten Strichen Die Kriminalpolizei bittet Personen, die den Tatverdächtigen identifizieren können oder anderweitige Hinweise, die zur Bekanntmachung des Täters führen, sich bei der Polizeiinspektion Potsdam unter der Rufnummer: 0331 5508 0 zu melden oder jeden anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Alternativ können Sie auch das Hinweisformular im Bürgerportal nutzen. Die eigentliche Meldung vom 28. April 2019: Eine 23-Jährige Frau aus Israel und ihr 42-jähriger Bekannter erschienen gestern Abend auf der Polizeiinspektion Potsdam und schilderten folgenden Sachverhalt: Beide stiegen gestern Nachmittag am Johannes-Keppler-Platz in die Straßenbahnlinie 92 und fuhren in Richtung Hauptbahnhof. In der Straßenbahn saß bereits ein ca. 30-jähriger Mann der – nach ihren Aussagen- in arabischer Sprache mit sich selbst redete. Als er die beiden Hinzugestiegenen sah, sprach er mehrere, arabisch gesprochene Parolen mit religiösem Inhalt in deren Richtung aus, wobei der 42-Jährige durch seine Bekleidung und durch religiösen Schmuck deutlich dem jüdischen Glauben zuzuordnen war. Er verstand jedoch arabisch und wiederholte bei der Anzeigenaufnahme die Sätze. Hierin waren beleidigende sowie volksverhetzende Inhalte enthalten, woraufhin eine dementsprechende Strafanzeige aufgenommen wurde. Obwohl der unbekannte Mann die Beleidigungen sehr aggressiv aussprach, soll es nicht zu Tätlichkeiten gekommen sein. Der Unbekannte stieg dann am Hauptbahnhof aus der Straßenbahn aus. Die Polizei sucht nun nach dem unbekannten, arabisch sprechenden Mann und fragt nach weiteren Zeugen.
06.08.2019 | 12:10

Die Radio Potsdam Bildungswoche am Montag

Zum Start der Schulzeit in Brandenburg widmen wir uns in dieser Woche ebenfalls der Bildung – und zwar in unserer Radio Potsdam Themenwoche. Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität in Halle beschäftigen wir uns mit Themen rund ums Studieren in Halle: von A, wie Astronomie, bis Z, wie Zahnmedizin – alles ist da möglich! Begrüßen dürfen wir in dieser Woche auch Studenten aus Halle, die uns vom Uni-Alltag, einem Auslandssemester, aber auch der Freizeitgestaltung in Halle berichten werden. Die große Frage, die es aber ganz zu Beginn zu beantworten gilt: Warum sollte ich überhaupt studieren? Das haben wir die Studenten der Uni Halle gefragt und ganz verschiedene Antworten bekommen. Für den einen war von Anfang an klar, was und wo studiert werden soll, der andere kam erst kurz vor Studienbeginn wie durch Zufall zu seinem Traum-Studienfach. So unterschiedlich können die Wege ins Studium sein. Wie genau die bei den Studenten aus Halle aussehen, könnt ihr hier nachhören: Weitere Infos gibt es auf www.ich-will-wissen.de   Wenn diese Frage allerdings geklärt ist, wartet schon die nächste Frage auf ihre Antwort: Wie kann ich mich entscheiden, was ich überhaupt studieren will?   Das ist die große Frage, die die Abiturienten zurzeit beschäftigt: Was soll ich nur studieren und vor allem, wo? Felix Wendt studiert Lehramt an der Uni Halle und wusste zwar relativ schnell, was er machen möchte, hat sich aber auch länger mit den anderen Möglichkeiten auseinander gesetzt. Im Studio hat er uns erzählt, wie sein Weg zum Studium ausgesehen hat und, was ihm an der Uni Halle besonders gefällt. Außerdem weiß Studienberaterin Annelie Breitfeld, wie man am besten rausfindet, welches Studium richtig sein kann. Sie hat uns die ein oder anderen Strategie, wie man den richtigen Studiengang finden kann, verraten. Ihr besonderer Tipp: Ein Schnupperstudium direkt an der Uni Halle. Was das ist? Felix Wendt hat es un verraten. Zum Nachhören gibts das Interview hier: Weitere Infos gibt es auf www.studienberatung.verwaltung.uni-halle.de   Aber wofür kann ich mich jetzt noch einschreiben und wie sehen die ersten Tage an der Uni aus?   Für diese zwei Fragen hatten wir ebenfalls Studenten Felix Wendt im Studio. Er weiß noch genau, wie seine ersten Tage zwischen Umzug nach Halle, Immatrikulationsfeier und den ersten Vorlesungen ausgesehen haben. Wie baue ich meinen Stundenplan? Wie mache ich ein Auslandssemester? Und vor allem, wie finde ich den Vorlesungssaal? Dafür ist die Orientierungswoche der Uni da. Anfang Oktober finden ganz viele Veranstaltungen statt, die die „Ersties“ genau darüber informieren. Wofür du dich jetzt noch einschreiben kannst, weiß zudem Torsten Evers. Er ist Leiter des Hochschulmarketings der Uni Halle und erzählt im Studio, wie und wo die Einschreibung an der Uni funktioniert. Und auch das Interview gibt es natürlich hier zum Nachhören: Weitere Infos gibt es auf www.uni-halle.de/frei/   Studieren hin oder her - wichtig ist auch, dass ich in eine Stadt komme, wo was los ist - wie zum Beispiel Halle! Hier gibt es unter anderem die Lange Nacht der Wissenschaften. Und was kann das? Anna Gatzemann ist Organisatorin der Langen Nacht der Wissenschaften und hat uns ganz genau erklärt, was das Besondere an dieser langen Nacht ist. Einzigartig ist das Programm auf jeden Fall: Von einer simulierten Verhandlung mit Harry Potter über Psychologie-Tests bis hin zum großen Bühnen-Programm der Uni-Big-Band auf dem Hauptcampus ist bei der Langen Nacht der Wissenschaft in Halle in diesem Jahr für jeden etwas dabei gewesen. Die lange Nacht findet übrigens jedes Jahr statt, immer am ersten Freitag im Juli. Die Eindrücke von diesem Jahr gibts hier zum Nacherleben und Nachhören: Weitere Infos gibt es auf www.lndwhalle.de   Solltet ihr noch Fragen rund ums Studieren haben, dann stellt uns die gerne. Wir haben einen entsprechenden Facebook-Post veröffentlicht, unter welchen ihr die Fragen stellen könnt. Gerne aber auch via Facebook-PN, Kontaktformular oder auch per Mail an studio@radio-potsdam.de! Gemeinsam mit den Studenten aus Halle beantworten wir die Fragen dann live in der Sendung!
25.07.2019 | 11:35

Polizei sucht nach falschem Polizisten

Nachdem Betrüger, die sich als Polizisten ausgaben, einem Teltower Rentner im März mehrere zehntausend Euro weggenommen hatten, konnte der Geschädigte mit Zeichnern des LKA Brandenburg ein subjektives Portraits des Geldabholers anfertigen. Die Polizei bittet um überregionale Veröffentlichung und fragt nun in der Bevölkerung, wer den unbekannten Täter kennt und um wen es sich handelt. Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Potsdam unter der 0331-5508-0 erbeten. Gerne können Sie auch unser Hinweisformular in unserem Bürgerportal nutzen. Dieses finden Sie im Internet unter: www.polbb.eu/hinweis Die Polizei gibt in diesem Zusammenhang erneut Handlungshinweise, wie man derartige Betrugsversuche erkennt und sich schützen kann. (siehe unten) Hier ist noch einmal die Sachverhaltsschilderung aus der Pressemitteilung vom 08.03.2019: Gestern, gegen 12:30 Uhr erhielt eine 93-jährige Dame im Landkreis Potsdam-Mittelmark einen Anruf. Hier erzählte ihr ein angeblicher Bankangestellter, dass von ihrem Konto mehrere tausend Euro abgebucht worden seien und demnächst ein Funkwagen vorbeikäme und mit ihr zur Sparkasse fahren würde. Die Dame erkannte den Betrugsversuch, fragte bei ihrer Bank nach und informierte die Polizei. Bei einem 78-jährigen Herren aus Potsdam-Mittelmark waren die Betrüger anschließend leider erfolgreich. Der Herr erhielt kurz nach 13:00 Uhr ebenfalls einen Anruf von einem angeblichen Bankmitarbeiter. Dieser teilte mit, dass der Herr ja vor kurzem Bargeld abgehoben habe und es sich hierbei vermutlich um Falschgeld gehandelt habe. Der „Bankmitarbeiter“ verband den Herren nun weiter zu einem „Mitarbeiter der Kriminalpolizei“. Der falsche Polizist gab dem Herren nun zu verstehen, dass ein weiterer Kollege bei ihm zu Hause vorbeikommen müsse, um das Bargeld des Mannes vor Ort zu überprüfen. Kurz darauf erschein ein Mann an der Anschrift des Herren, gab sich als Polizist aus, zeigte einen angeblichen Dienstausweis vor und ließ sich anschließend zu „Prüfungszwecken“ eine fünfstellige Bargeldsumme übergeben. Anschließend verschwand der Täter unerkannt. Er sprach akzentfrei Deutsch und wurde wie folgt beschrieben: etwa 37-40 Jahre ca. 185 cm groß kräftige Statur Nach Angaben des Zeugen hatte der Mann einen rumänischen Phenotyp, sprach aber akzentfrei Deutsch. kurze schwarze Haare Er war bekleidet mit einer dunklen, langen Jacke, einer dunkelblauen Jeanshose und Sportschuhen mit einer weißen Sohle. Die Polizei ermittelt wegen Betruges und Amtsanmaßung und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-55080 zu wenden.   In diesem Zusammenhang rät Polizeihauptkommissar Alexander Gehl, Leiter der polizeilichen Prävention der Polizeiinspektion Potsdam: Lassen Sie sich niemals auf solche dubiosen Geldforderungen ein, von wem und unter welchem Vorwand auch immer! Lassen Sie sich am Telefon nicht ausfragen! Geben sie keine Details Ihrer familiären oder finanziellen Verhältnisse preis! Lassen Sie sich von einem Anrufer nicht drängen und unter Druck setzen. Vereinbaren sie einen späteren Gesprächstermin, damit sie in der Zwischenzeit die Angaben z.B. durch einen  Rückruf bei der örtlichen Polizei überprüfen können! Rufen Sie die Polizei zurück. Verwenden Sie dazu die öffentlich bekannte Telefonnummer – ABER NICHT die Nummer, die die Anruferin oder der Anrufer Ihnen möglicherweise gegeben hat oder die auf dem Display angezeigt wurde! Notieren Sie sich die eventuell auf dem Sichtfeld Ihres Telefons angezeigte Nummer des Anrufers! Übergeben Sie kein Geld an Personen, die Ihnen nicht persönlich bekannt sind, auch nicht an Personen, die sich als Polizisten ausgeben! Haben sie bereits eine Geldübergabe vereinbart? Informieren Sie noch vor dem Übergabetermin die Polizei – Nutzen Sie dazu die Telefonnummer: 110!
20.06.2019 | 12:39

Elaine will leben

„Elaine will leben“ – so heißt der Slogan, der die Aktion der Stammzellenspende für die 5-jährige Elaine, die bereits zum zweiten Mal gegen Blutkrebs ankämpft, anpreist. Der 1. FFC Turbine Potsdam und der DLRG Landesverband Brandenburg e.V. zögerten keine Sekunde, als Elaines Familie und der Verein „Uckermark gegen Leukämie“ auf uns zukam und um Unterstützung für die Typisierungsaktion baten. Deshalb rufen wir EUCH auf, an der Registrierungsaktion teilzunehmen und mit etwas Glück einem Kind, das nur einen Traum hat – gesund zu werden, das Leben zu retten. DU kannst Elaines Lebensretter/in sein! Wann? Samstag, 22.06.2019 von 11.00 bis 16.00 Uhr Wo? Luftschiffhafen Potsdam: Haus der Vereine, Olympischer Weg 3a, 14471 Potsdam Wer? Alle Helden/Heldinnen zwischen 17 und 55 Jahren Ansprechpartnerin: Daniela Jechow vom Verein „Uckermark gegen Leukämie“: danielaj1977@googlemail.com Wie läuft eigentlich eine Typisierung ab? Eine Stammzellenspende tut weder weh, hat nichts mit Spritzen zu tun, noch kostet sie Geld oder ist zeitlich aufwendig. Wer kennt ihn nicht, den Spruch: Stäbchen rein – Spender sein!? Mehr ist es bei der Registrierung tatsächlich nicht. Du steckst dir das Wattestäbchen in den Mund, wo somit DNA Material entnommen und im Labor analysiert wird, um im Anschluss Spender und Empfänger weltweit „matchen“ zu können. Jeder Spender registriert sich für eine weltweite Datenbank und kann so durch geringsten Aufwand zum Lebensretter werden! Am kommenden Samstag werden einige unserer Turbinespielerinnen zwischen ihren Trainingseinheiten der Sommervorbereitung natürlich auch vorbei schauen und das ein oder andere Autogramm geben! Stammzellen, aus denen unser Körper permanent frische Blutzellen produziert, sitzen im Knochenmark eines jeden Menschen. Bei Patienten wie Elaine, die an Blutkrebs erkrankt sind, ist diese normale Blutbildung durch bösartige Krebszellen gestört, sodass das Blut seine lebensnotwenidigen Aufgaben, wie z.B. Sauerstofftransport und Stärkung des Immunsystems nicht mehr erfüllen kann. Dieser Zustand führt in geringer Zeit zu größter Lebensgefahr. Elaines Geschichte: Elaine ist ein kleiner Sonnenschein. Ein kleines fröhliches Mädchen, das viel und gerne lacht. Im Juli 2017 brach für die Familie und Freunde von Elaine (damals 3 Jahre alt) eine Welt zusammen. Bei dem kleinen Wirbelwind wurde akute lymphatische Leukämie diagnostiziert. Es begann eine strapaziöse Behandlung mit Chemotherapie. Nach dem 1. Block zeigte sich, dass die Chemotherapie nicht den gewünschten Erfolg brachte und Elaine wurde in die Hochrisikogruppe eingestuft und die Chemotherapie hoch dosiert. Es war eine lange und schwere Zeit für alle. Im Januar 2019 war die Chemotherapie dann endlich beendet und Elaine ging in die Erhaltungstherapie. Das bedeutete für Elaine endlich wieder in die Kita zu dürfen und auf dem Spielplatz mit anderen Kindern spielen. Das war während der Behandlung aufgrund der Infektionsgefahr nicht möglich. Ihre Augen strahlten förmlich, als sie nach Entfernung des Broviak-Katheters auch endlich wieder baden durfte. Mit großer Begeisterung hat Elaine nun Schwimm- und Erlebnisbäder für sich entdeckt. Ende April trat Elaine mit ihrer Mama die lang ersehnte REHA an, um sich von den Strapazen der letzten Monate ein wenig zu erholen. Und dann kam der Schock. Bei der Eingangsuntersuchung wurde leider ein Früh-Rezidiv (Rückfall) festgestellt. Seit 2. Mai ist Elaine nun wieder in der Klinik und bekommt eine intensive Chemotherapie zur Vorbereitung auf eine Stammzellentransplantation, die Elaines einzige Überlebenschance ist. Leider wurde aber bisher noch kein passender Spender gefunden. Am 20. Mai feierte sie ihren 5. Geburtstag auf der Kinderonkologie in Freiburg. Wir, die Familie und Freunde wollen alles in unserer Macht stehende tun, dass Elaine noch viele wunderbare Geburtstage erleben kann. Das sie noch viele Jahre Spiele ihres Lieblingsfußballvereins „Borkheider SV“ anschauen kann und einfach noch eine unbeschwerte Kindheit erleben darf. Schirmherr ist Turbine Potsdam.
19.06.2019 | 08:00

Die Polizei ist auf der Suche nach mehreren Straftätern!

Mit Fahndungsbildern möchte die Polizei den Straftäter aus zwei Fällen jetzt das Handwerk legen: Fall 1: Aktuell sucht die Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera den Täter, der am 27.02.2019, in einem Lebensmittelgeschäft in der Neuendorfer Straße, einen räuberischen Diebstahl beging. Wer Hinweise zur Identität des Abgebildeten oder dessen Aufenthaltsort geben kann wird gebeten, sich an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-55080 zu wenden. Vorfall: Ein bislang Unbekannter entwendete am Mittwochabend (27. Februrar 2019 - 20:30) in einem Lebensmittelgeschäft verschiedene Waren. Darauf angesprochen durch eine Kassiererin schubste er diese zu Boden und begab sich in Richtung Ausgang. Hier stellte sich ihm erneut die Kassiererin und ein Zeuge in den Weg. Die Frau wurde hier ein zweites Mal von dem Dieb zu Boden geschubst und gegen das Festhalten des Zeugen wehrte er sich ebenfalls erfolgreich. Er flüchtete anschließend unerkannt. Die Mitarbeiterin blieb glücklicherweise unverletzt. Der Dieb wurde beschrieben als ca. 170 cm groß, etwa 25 Jahre alt und schlank mit einem schmalen Gesicht. Er hatte kurze, blonde Haare und war bekleidet mit einer blauen softshell-Jacke und einer grauen Jogginghose. Die Polizei ermittelt nun wegen räuberischen Diebstahls und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-55080 zu wenden.   Fall 2: Die Kriminalpolizei im Havelland sucht derzeit nach einem Betrüger, der widerrechtlich mehrmals mit einer zuvor in Rathenow gestohlenen EC-Karte Bargeld in verschiedenen Geldinstituten abhob. Nach den Ermittlungen der letzten Monate konnten nun Bilder des Tatverdächtigen ermittelt werden, die zur Identifizierung des dringend tatverdächtigen Mannes führen sollen. Wer erkennt den abgebildeten Mann oder kann Hinweise zu dessen Identität oder Aufenthalt geben? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Havelland unter der Telefonnummer 03322 275-0 zu melden oder bei jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Alternativ können Sie auch das Hinweisformular in unserem Bürgerportal unter: polbb.eu/hinweis nutzen.
19.06.2019 | 07:39

Hier wird in Potsdam während der Sommerferien gebaut!

Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenraum sind für en langfristigen Erhalt der Verkehrswege und der Versorgungsleitungen einer Stadt für alle Betroffenen ein widriger, aber notwendiger Prozess. Die Landeshauptstadt Potsdam bemüht sich durch eine Baustellensteuerung die Auswirkungen der Baumaßnahmen auf den Verkehrsfluss so gering wie möglich zu halten. Allerdings lassen sich nicht alle Baustellen im Straßennetz ohne Einschränkungen realisieren. Um die Auswirkungen auf den Verkehr erträglich zu halten, werden viele umfangreiche Baumaßnahmen und Bauphasen konzentriert in Ferienzeiten durchgeführt. Grund ist ein deutlicher Rückgang des motorisierten Individualverkehrs, durchschnittlich um circa 20 Prozent in den Spitzenzeiten. Auf vereinzelten Streckenabschnitten reduziert sich der Verkehr in Spitzenstunden um bis zu 33 Prozent gegenüber Nicht-Ferienzeiten. Auch Schulverkehr tritt innerhalb dieser Zeit nicht auf. In den Sommerferien 2019 sind im Vorrangnetz, das heißt auf den Hauptstraßen und ÖPNV-Trassen der Stadt Potsdam, folgende Baumaßnahmen geplant: 1. Leipziger Dreieck: 1.Bauabschnitt Friedrich-Engels-Straße Bauherr: LHP / EWP / ViP Bauzeit: Mai 2019 bis Juni 2021 Seit 13. Juni ist der erste Bauabschnitt des Umbaus der Friedrich-Engels-Straße eingerichtet: Die Friedrich-Engels-Straße ist in Höhe Hauptbahnhof halbseitig gesperrt, es steht nur eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung. Eine Linksabbiegespur von der Langen Brücke sowie eine Fahrspur der Heinrich-Mann-Allee sind ebenfalls gesperrt. Es besteht Staugefahr in der Friedrich-Engels-Straße! Das Parkhaus Bahnhofspassagen II ist nur noch für Rechtsabbieger aus der Friedrich-Engels-Straße, aus Babelsberg kommend, erreichbar. 2. Breite Straße Bauherr: LHP Bauzeit: 03. 06. bis 03.08. Zur Erneuerung der Fahrbahndecke der Breiten Straße vor dem Markt Center wird die Breite Straße ab 20. Juni zwischen Schopenhauerstraße und Zeppelinstraße halbseitig gesperrt. Es steht nur eine Fahrspur in Richtung Zeppelinstraße zur Verfügung. Es besteht Staugefahr in Richtung Zeppelinstraße! 3. An der Alten Zauche / Drewitzer Straße Bauzeit: LHP Bauzeit: Ende Mai bis Ende September Zur grundhaften Sanierung der Fahrbahn im Bereich der Doppelkreuzung Drewitzer Straße, An der Alten Zauche, Heinrich-Mann-Allee sind die Drewitzer Straße und An der Alten Zauche jeweils halbseitig gesperrt. Es ist eine Einbahnstraße in Richtung Heinrich-Mann-Allee eingerichtet. 4. Drewitzer Straße Bauzeit: EWP Bauzeit: Mai bis Oktober Zur Verlegung einer Fernwärmeleitung ist die Drewitzer Straße derzeit zwischen Heizwerk und Möbelhof halbseitig gesperrt und eine Einbahnstraße in Richtung Bahnübergang eingerichtet. Innerhalb der Sommerferien erfolgt ab 20.06. eine Vollsperrung zwischen Möbelhof und Am Buchhorst. Beide Fahrtrichtungen werden über Handelshof / Zum Heizwerk umgeleitet. 5. Verkehrshof Bauherr: EWP Bauzeit: Ende Mai bis Oktober Im Bereich der Straße Verkehrshof wird ebenfalls eine Fernwärmeleitung verlegt. Die Straße ist derzeit noch zwischen Am Buchhorst und Handelshof halbseitig gesperrt und eine Einbahnstraße in Richtung Am Buchhorst eingerichtet. Der nächste Bauabschnitt erfolgt ab 24. Juni unter halbseitiger Sperrung und Beibehaltung von zwei Fahrspuren – jeweils eine pro Fahrtrichtung. 6. Großbeerenstraße / Horstweg Bauherr: EWP Bauzeit: 20.06. bis 13.07. Zur Herstellung eines Hausanschlusses wird die Großbeerenstraße im Kreuzungsbereich Horstweg halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit einem geänderten Ampelprogramm jeweils im Wechsel aufrechterhalten. Es besteht Staugefahr! 7. L40 Auf/Abfahrt Friedrich-List-Straße Bauherr: LHP Bauzeit: 25.06. bis 03.08. Zur Erneuerung der Brückendichtung sowie der Fahrbahndecke werden die Ab- und Auffahrt der L40 zur Friedrich-List-Straße innerhalb der Sommerferien nacheinander voll gesperrt. Die Bauzeit beträgt jeweils circa drei Wochen. Begonnen wird mit der Sperrung der stadteinwärtigen Abfahrt ab 25. Juni. Eine Umleitung wird über Horstweg und Heinrich-Mann-Allee ausgewiesen. 8. Humboldtbrücke / L40 Bauherr. ViP Bauzeit: 24. bis 28.06. Wegen Gleisbauarbeiten wird eine stadtauswärtige Fahrspur der Humboldtbrücke gesperrt. 9. Babelsberger Straße Bauherr: Investor / EWP Bauzeit: 01.07. bis Oktober Zur Verlegung einer Fernwärmeleitung wird die Babelsberger Straße zwischen Kreisverkehr und Friedrich-List-Straße halbseitig gesperrt und als Einbahnstraße in Richtung Kreisverkehr ausgewiesen. Die Fahrtrichtung zur Friedrich-List-Straße wird über Humboldtring und Lotte-Pulewka-Straße ausgewiesen. 10. Zeppelinstraße / Kastanienallee Bauherr: ViP Bauzeit: 01.07. bis 31.07. Für einen Weichenaustausch wird die Zeppelinstraße im Kreuzungsbereich der Kastanienallee in den Sommerferien halbseitig gesperrt. Pro Fahrtrichtung steht nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die nördliche Fußgängerfurt wird voll gesperrt. In der letzten Woche ist ebenfalls die Einfahrt zur Kastanienallee voll gesperrt. 11. Tschudistraße Bauherr: EWP Bauzeit: 01.07. bis 26.07. Für die Herstellung eines Hausanschlusses wird die Tschudistraße in Höhe Neu Fahrland halbseitig gesperrt und mit einer mobilen Ampel im Wechsel geregelt. 12. Potsdamer Straße I Bauherr: EWP Bauzeit: eine Woche im Juli Zur Herstellung eines Hausanschlusses wird die Potsdamer Straße zwischen Ribbeckstraße und Zufahrt Parkplatz Krongut halbseitig gesperrt und als Einbahnstraße in stadteinwärtiger Richtung ausgewiesen. Die stadtauswärtige Fahrtrichtung wird über Kirschallee und Schulplatz umgeleitet. 13. Potsdamer Straße II Bauherr: LHP Bauzeit: ein Wochenende im Juli Zur Sanierung der Fahrbahndecke wird die Potsdamer Straße zwischen Amundsenstraße und Zufahrt Norma an einem Wochenende, ab Freitag 18 Uhr, halbseitig gesperrt. Es wird eine Einbahnstraße in stadteinwärtiger Richtung ausgewiesen. Die stadtauswärtige Fahrtrichtung wird weiträumig über Amundsenstraße, B2, L92 umgeleitet. 14. B1 / Ortsdurchfahrt Geltow Bauherr: LS Bauzeit: 24.06. bis 13.07. Zur Sanierung der Fahrbahndecke wird die Ortsdurchfahrt Geltow B1 durch den Landesbetrieb voll gesperrt. Die stadtauswärtige Fahrtrichtung aus Potsdam wird über Forststraße, Werderscher Damm umgeleitet. Stadteinwärts wird weiträumig über Petzow, Ferch, Caputh, Michendorf zur B2 umgeleitet. Die Landeshauptstadt Potsdam bittet in diesem Zusammenhang um Geduld und Verständnis für die Baumaßnahmen und die unvermeidbaren Behinderungen und empfiehlt, die besonders beeinträchtigten Bereiche in den Spitzenzeiten zu meiden oder auf andere Verkehrsmittel, zum Beispiel das Fahrrad, umzusteigen. Aktuelle Informationen zum Baustellengeschehen sind jederzeit HIER abrufbar.
17.06.2019 | 10:34

Wer hat Veronika K. aus Luckenwalde gesehen?

Die Polizei sucht seit Samstag, den 15.06.2019, 16:30 Uhr, nach der Vermissten Veronika K. Frau K. verließ Samstagnachmittag eine medizinische Einrichtung in Luckenwalde. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt. Veronika K. ist zeitlich und örtlich desorientiert und auf die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen, sodass davon ausgegangen werden muss, dass sich die Dame in einer hilflosen Lage befindet. Die Prüfung möglicher Anlaufpunkte und die Absuche des angrenzenden Gebietes von Frau K.´s letztem bekannten Aufenthaltsort in der Saarstraße in Luckenwalde, auch unter dem Einsatz mehrerer Fährtenhunde und eines Polizeihubschraubers, führten bislang nicht zum Auffinden der Vermissten. Personenbeschreibung:                                                                                                                                                                                           - 67 Jahre alt - etwa 1,50 m groß - kurze dunkle Haare - trug ein dunkelblaues T-Shirt und eine dunkelbraune Hose - trug schwarze Herrenschlappen Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können, werden gebeten sich sofort an die Polizeiinspektion Teltow-Fläming unter der Telefonnummer: 03371 600 0 zu wenden oder an den Notruf der Polizei unter 110.
17.06.2019 | 07:33

So kriegst Du als Ferienjobber zu viel gezahlte Lohnsteuer zurück!

Es sind nur noch wenige Tage bis zum Ferienbeginn in Brandenburg. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen die Zeit zum Geld verdienen und suchen sich einen Ferienjob. Wer aber nur in den Ferien, also nicht das gesamte Jahr für einen Arbeitgeber tätig ist, zahlt oft zu viel Lohnsteuer. Darauf hat das Brandenburgische Finanzministerium hingewiesen. Das Gleiche gelte oft für Studierende, die beispielsweise nur in den Semesterferien arbeiten. Der Grund für die zu viel gezahlte Lohnsteuer sei, dass bei der monatlichen Lohnsteuerberechnung stets, das heißt auch bei Schülerinnen und Schülern unterstellt werde, dass im gesamten Kalenderjahr ein gleich hohes Einkommen erzielt wird. Da dies bei einem Ferienjob nicht der Fall sei, führe der vom Arbeitgeber durchgeführte Lohnsteuerabzug für einen Monat – auf das Kalenderjahr bezogen – zu einem zu hohen Abzug. In vielen Fällen erhalten Schülerinnen und Schüler oder Studentinnen und Studen-ten oft sogar die gesamte Lohnsteuer vom Finanzamt zurück. Wenn das Jahreseinkommen 2019 unter dem Grundfreibetrag von 9.168 Euro (Steuerklasse I) liegt, fallen keine Steuern an. Dafür muss man allerdings eine Steuererklärung für das Jahr 2019 beim zuständigen Finanzamt abgeben. Diesen und weitere wertvolle Hinweise finden Schülerinnen, Schüler und Studierende auf einer ausführlichen Serviceseite des Finanzministeriums zum Thema Ferienjobs. Alle Infos zum Thema "Ferienjob" gibt es HIER!
14.06.2019 | 06:37

Dieser Mann hat sich als Polizist ausgegeben. Wer kennt ihn?

Die Kriminalpolizei sucht den Täter, der sich am 11.04.2019 in Ruhlsdorf als Polizist ausgab und mit dieser Betrugsmasche eine hohe Bargeldsumme ergaunerte, nun mit einem sogenannten Phantombild. Zeugen, die Hinweise zur Identität des Mannes oder seinem Aufenthaltsort geben können werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-55080 zu wenden: Ein älterer Herr rief gestern bei der echten Polizei an und fragte nach seinem Geld, das zuvor von einem Kollegen der Kriminalpolizei abgeholt worden ist. Der angebliche Polizist hatte sich seit Mittwoch bis zu sechs Mal telefonisch bei dem geschädigten Herrn gemeldet und ihn Stück für Stück glauben gemacht, dass er eine wichtige Rolle bei der Festnahme einer Diebesbande spiele, die auch planen würden den Geschädigten auszurauben. So wurde schlussendlich vereinbart, dass der Mann mehrere Tausend Euro von seinem Konto abheben soll. Die Polizei habe vor, das Geld auf Fingerabdrücke hin zu untersuchen, um so neue Hinweise auf die angebliche Täterbande zu erlangen. Wie vereinbart, hob der Geschädigte die vereinbarte Summe Bargeld ab und übergab diese an einen vermeintlichen Kriminalpolizisten. Dieser verschwand mit dem Geld und meldete sich nicht mehr bei dem Herrn, der sich nun verständlicherweise Sorgen um sein Bargeld machte, da ihm am Telefon versichert wurde, dass er das Geld kurz darauf wiederbekäme. Leider musste die echte Polizei dem Mann mitteilen, dass er Opfer einer gängigen Betrugsmasche geworden ist. Es wurde eine Strafanzeige aufgenommen und die Polizei fragt: Wer konnte am Donnerstag zwischen 16:30 Uhr und 17:00 Uhr im Bereich der Sputendorfer Straße in Ruhlsdorf die zuvor beschriebene Geldübergabe beobachten und einen Tatverdächtigen sehen, auf den die Personenbeschreibung zutrifft? Wer Hinweise geben kann, die zur weiteren Aufhellung der Straftat oder zur Identifizierung des Tatverdächtigen führen, meldet sich bitte bei der Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer: 0331 5508 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Alternativ können Sie auch das Hinweisformular in unserem Bürgerportal unter: polbb.eu/hinweis nutzen. Der Tatverdächtige wird von dem Geschädigten wie folgt beschrieben: 25 – 30 Jahre alt 1,70m – 1,75m kein Bart, rasiert, dunkle Haare keine Brille blaues Basecap, dunkelblaue Jacke ohne Aufschrift sprach ortsüblichen Dialekt Die Polizei rät nun, sich niemals auf solche oder ähnliche dubiose Geldforderungen, von wem auch immer und unter welchem Vorwand auch immer einzulassen. Die Polizei fordert Bürger auf niemals am Telefon ihre finanzielle Situation zu schildern, oder Geldverstecke zu verraten. Im Zweifelsfall beenden Sie das Telefonat! …und rufen sie anschließend ihre örtliche Polizeidienststelle unter der öffentlich bekannten oder im Telefonbuch eingetragen Telefonnummer an. Hier noch ein paar Verhaltensweisen im Überblick: Lassen Sie sich am Telefon nicht ausfragen. Geben sie keine Details Ihrer familiären oder finanziellen Verhältnisse preis. Lassen Sie sich von einem Anrufer nicht drängen und unter Druck setzen. Vereinbaren sie einen späteren Gesprächstermin, damit die in der Zwischenzeit die Angaben z.B. durch einen Anruf bei Ihren Verwandten oder einem Rückruf bei der örtlichen Polizei überprüfen können. Rufen Sie die Polizei zurück. Verwenden Sie dazu die öffentlich bekannte Telefonnummer – ABER NICHT die Nummer, die die Anruferin oder der Anrufer Ihnen möglicherweise gegeben hat oder die auf dem Display angezeigt wurde! Notieren Sie sich die eventuell auf dem Sichtfeld Ihres Telefons angezeigte Nummer des Anrufers Bevor Sie jemanden ihr Geld geben wollen: Besprechen Sie die Angelegenheit mit einer Person Ihres Vertrauens. Wenn Ihnen die Sache „nicht geheuer ist“, informieren Sie bitte ihre örtliche Polizeidienststelle Übergeben Sie kein Geld an Personen, die Ihnen nicht persönlich bekannt sind AUCH NICHT DER POLIZEI! Haben sie bereits eine Geldübergabe vereinbart? Informieren Sie noch vor dem Übergabetermin die Polizei. Sie erreichen sie unter der Nummer 110! Weitere Hinweise finden Sie unter anderem auch im Bürgerportal der Polizei des Landes Brandenburg.
02.04.2019 | 19:33

Der 24-Stunden Blitzer-Marathon

Das Land Brandenburg beteiligt sich in dieser Woche am fünften europaweiten „24-Stunden-Speed-Marathon“. Am 03. April 2019 werden deshalb von 0 bis 24 Uhr flächendeckend Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.   Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke: „Überhöhte oder nichtangepasste Geschwindigkeit ist weiterhin die Hauptunfallursache mit teils drastischen Folgen. Im vergangenen Jahr registrierten wir mehr geschwindigkeitsbedingte Unfälle mit mehr Verletzten und Getöteten als im Jahr zuvor. Dieser Entwicklung müssen wir entgegenwirken, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Der Speed-Marathon hilft uns, die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren.“   Im vergangenen Jahr gab es in Brandenburg 3.636 Geschwindigkeitsunfälle (+2,2 %), bei denen 1.768 Menschen verletzt wurden (+18,3 %). Die Zahl der Todesopfer mit Geschwindigkeit als Hauptunfallursache stieg im vergangenen Jahr im Land Brandenburg von 42 auf 54. Die von der Polizei festgestellten Geschwindigkeitsverstöße stiegen 2018 um fast 15 Prozent auf 1,83 Millionen. Die Kontrollen werden flächendeckend im ganzen Land stattfinden. Straßen vor Schulen, Kindertagesstätten und Senioreneinrichtungen stehen dabei ebenso im Fokus wie Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, Alleen und Autobahnen. Dabei werden sowohl automatisierte Messtechnik eingesetzt als auch Kontrollstellen mit Handlasergeräten eingerichtet.   Anbei eine Übersicht der veröffentlichen Kontrollstellen: Dallgow-Döberitz - Eichendorffstraße / Wilmsstraße Falkensee - Karl-Marx-Straße / Am Schlaggraben Pausin - Chausseestraße Schönwalde - Fehrbelliner Straße Neu Falkenrehde - L 862 Ketzin - L 86 Tietzow - L 16 Nauen - Waldemardamm L 96; Abs. 090; km 3,035 - Rathenower Landstr. / Wilhelminenhof Rathenow - Göttliner Chaussee Rathenow - Bammer Landstraße Brieselang - Bredower Allee Brieselang - Karl-Marx-Str. Gebersdorf - Ortslage Genshagen - Parkallee Werbig - Gräfendorfer Straße Zossen - Gerichtstraße L 79 - Nächst Neuendorf Ludwigsfelde - Großbeerener Landstraße Rehagen - Chausseestr. Zossen - Berliner Allee Ludwigsfelde - Genshagener Straße Medewitzerhütten - L 841 Belzig - B 102 Belzig - Ortslage Beelitz - B 2, Potsdamer Straße Beelitz - Potsdamer Allee Beelitz - B 2, Michendorfer Chaussee Brandenburg a.d.H. - Potsdamer Landstraße Grüningen - L 93 Potsdam - B 2, Abzweig Bullenwinkel Kleinmachnow - Förster- Funke- Allee Nuthetal - Arthur- Scheunert- Allee Werder - Potsdamer Straße Werder - Am Plessower See Caputh - Friedrich- Ebert- Straße Neu Plötzin - B1/ Kleiner Bruchweg  
21.03.2019 | 15:24

Die Radio Potsdam Themenwoche „Gebäudetechnik“

Passend zum Gebäudetechnik-Branchentag am Samstag, den 23. März 2019, haben wir uns mit Experten von ST-Gebäudetechnik zusammengesetzt und mal ein paar grundlegende Fragen geklärt.   Angefangen mit dem Allgemeinen: Wo begegne ich Gebäudetechnik im Alltag? Welche Berufsfelder werden in der Gebäudetechnik überhaupt vereint?   Worauf sollte man denn wirklich Bock haben? Und was verdient man eigentlich so?     Und auch die einzelnen Berufe haben uns interessiert: Was macht ein Anlagenmachaniker? Den Mechatroniker gibts auch in der Kältetechnik?   Ist der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik auf dem Bau der Boss?     Oder mit welcher Ausbildung man überhaupt in Branche kommt: Welche Interessen sollte ich haben? Welche Fächer sollten mich in der Schule interessiert haben?   Wie siehts mit dem Thema Zukunftssicherheit aus? Und wie stehen meine Aufstiegschancen?     Außerdem haben wir uns mit weiteren Berufen beschäftigt: Was ist ein technischer Systemplaner? Wie sieht sein Berufsalltag aus?   Welchen Abschluss sollte man für den Beruf in der Tasche haben? Und wie funktioniert das duale Studium in der Branche?     Und final ging es um den Branchentag, am 23. März: Was hat die ST-Gebäudetechnik Potsdam vorbereitet? Muss ich bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um kommen zu dürfen?   Gibt es Tipps, die ich beachten sollte? Wo find ich alle Fakten auf einen Schlag?     Alle Infos zum Branchentag der Gebäudetechnik gibt es übrigens auch nochmal HIER!  
19.03.2019 | 20:20

Die Polizei bittet um Hilfe aus der Bevölkerung

Am 31.12.2018 befanden sich mehrere Jugendliche zwischen 20:00 Uhr und 21:00 Uhr im Stadtzentrum Mahlow in der Bahnhofstraße, um dort Silvester zu feiern. Dort wurden sie plötzlich von der oben abgebildeten und nun von der Polizei gesuchten Person aus einem Pkw heraus angesprochen, ob sie Interesse an dem Kauf von Drogen hätten. Einer der Jugendlichen kam mit dem Unbekannten ins Gespräch und tauschte mit ihm die Mobilfunknummern aus. Kurz darauf erhielt er Anrufe des Unbekannten, der nun Geld für Drogen forderte, die der Jugendliche angeblich bei ihm bestellt hätte. Er setzte das Opfer unter psychischen Druck, sodass es zu einer einmaligen Zahlung des Opfers an den Tatverdächtigen kam. Die Polizei führt seitdem Ermittlungen wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen Nötigung. Nach Zeugenaussagen soll der Mann im benannten Zeitraum am 31.12.2018 mehrere Personengruppen angesprochen haben. Diese Personen werden ebenfalls gebeten sich bei der Polizei zu melden, da dies im laufenden Ermittlungsverfahren von Bedeutung sein kann. Der unbekannte Mann auf den Fotos wird nach Zeugenaussagen folgendermaßen beschrieben: ca. 20 – 30 Jahre alt ca. 1,70 m groß dünne Statur südländische Erscheinung schwarze, kurze, glatte Haare Kinnbart, leichter Backenbart ovales Gesicht sprach abgehacktes Deutsch fuhr mit einem silberfarbenen Kleinwagen (evtl. der Marke Skoda oder Volkswagen)         Die Kriminalpolizei fragt: Wer erkennt den Tatverdächtigen auf den veröffentlichten Bildern wieder und kann Angaben zu seiner Person machen? Weiterhin sucht die Polizei Personen, die am 31.12.2018 zwischen 20:00 Uhr und 21:00 Uhr von diesem Mann in der Bahnhofstraße in Mahlow angesprochen wurden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Teltow-Fläming unter der Rufnummer 03371-600 0 zu melden oder bei jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg. Alternativ können Sie auch das Hinweisformular in unserem Bürgerportal unter: www.polizei.brandenburg.de nutzen.
08.03.2019 | 11:00

Tobi & die Radiowecker, heben am Frauentag ab…

So haben wir Morningman Tobi Brauhart selten erlebt. Obwohl wir am internationalen Frauentag allen Frauen im Sender einen Tag freigegeben haben und Tobi, Jan und Daniel die Morningshow alleine auf die Beine stellen mussten, grinste sich unser Frühaufsteher den ganzen Morgen einen. Der Grund? Im "Talk nach 9" hatte er zum Thema Frauentag eine aussergewöhnliche Gästin im Studio: Julia Peukert. Obwohl, da fehlt noch was: Cpt. Julia Peukert. Und dieses Cpt. heißt "Captain". In Ihrem Fall "Flugkapitänin". Und das ist genau Tobis Thema: Die Fliegerei. Was denkt Sie über Frauen in dieser Branche. Gibts Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Cockpit und woran liegts, dass immer noch so wenige Frauen in diesem Beruf tätig sind? Fragen über Fragen, auf die es Antworten gibt! In unserem Podcast zum Interview. Hier zum Immer-Wieder-Anhören:   Informationen zu "Amy Johnson Initiative" von easyJet gibt es auf der Homepage der Fluggesellschaft. Einfach auf das Banner klicken... Zur Amy Johnson Initiative: 2015 hat easyJet die Amy Johnson Flying Initiative ins Leben gerufen. Das Ziel: Ein branchenweites Rollenklischee aufgreifen und die Frauenquote unter den Piloten in zwei Jahren auf 12 % zu verdoppeln. Diese Initiative hat großen Anklang gefunden. 33 Frauen haben sich als Pilotinnen beworben und somit wurde das Ziel von 12 % in nur einem Jahr erreicht. Daraufhin hat sich easyJet gedacht: "Warum nicht höhere Ziele stecken?" Also hat man sich ein noch ambitionierteres Ziel gesteckt. Bis 2020 will die Airline erreichen, dass 20 % der Bewerber als Kadettenpiloten weiblich sind. Wir von Radio Potsdam sind dafür und hoffen, dass es klappt!
04.03.2019 | 16:34

Polizei sucht immer noch nach diesem Mann

Nachdem der Polizei im vergangenen Jahr, am 2. Januar 2018, eine Raubstraftat angezeigt wurde und im März 2018 bereits ein Phantombild des Täters veröffentlicht werden konnte, dauern die Ermittlungen an. Die Polizeidirektion West wird den Fall am 6. März in der Live-Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst “ im ZDF vorstellen und damit nach weiteren Zeugen oder Hinweisen suchen. Hinweise zum Sachverhalt können unter der Telefonnummer 03322 2750 an die Polizeiinspektion Havelland gegeben werden. Das Phantombild: Ursprungsmeldung vom 03. Januar 2018: 20 Landkreis Havelland, Berliner Straße, Wustermark Raub nach vorgetäuschter Notlage Dienstag, 02.01.2018, 18:15 Uhr Ein hilfsbereiter Autofahrer wurde am Dienstag Opfer eines Räubers. Der Havelländer befuhr die Berliner Straße in Wustermark und wurde auf einen winkenden Mann aufmerksam. Dieser stand nahe eines roten Fahrzeugs und schien Hilfe zu benötigen. Nach dem Halt des Havelländers nähert sich der offenbar Hilfesuchende. Der unterdessen ausgestiegene hilfsbereite Verkehrsteilnehmer vernahm noch die Rufe „Hilfe! Bitte!“, bevor er unvermittelt mit Faustschlägen im Gesicht und den Rippen traktiert wurde. Der Angreifer drängte ihn zurück in sein Fahrzeug und griff nach der auf der Beifahrerseite liegenden Brieftasche. Er entnahm das Geld und flüchtete im Anschluss in Richtung Elstal mit dem roten PKW. Eine Fahndung der Polizei verlief ohne Ergebnis. Das Opfer wurde zur Behandlung seiner Verletzungen im Rippen- und Gesichtsbereich in das Krankenhaus Nauen gebracht. Die Polizei bittet um Hinweise, wer am Dienstag, den 2. Januar, gegen 18:00 Uhr entsprechende Beobachtungen machen konnte oder wem das rote Fahrzeug des Täters ebenfalls aufgefallen ist.
28.02.2019 | 16:58

Wer kennt diesen Dieb aus Falkensee?

Durch einen richterlichen Beschluss ist die Polizei in die Lage versetzt den Dieb eines Handys aus dem September 2018 mit Bildern einer Überwachungskamera zu suchen. Der Mann hatte in einem Ladengeschäft die hilfsbereite Mitarbeiterin in ein Gespräch verwickelt und dabei das Handy der Frau gestohlen. Eine Überwachungskamera zeichnete den Täter und die Tat auf.                Die Kriminalpolizei ermittelt zu diesem Diebstahl und fragt: Wer hat die Tat oder den Täter am 20. September 2018 in Falkensee beobachtet oder kann Hinweise zu der Identität des auf den Fotos abgebildeten Tatverdächtigen geben? Ihre Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Havelland unter der Telefonnummer: 03322 275-0 entgegen. Gerne können Sie auch unser Hinweisformular im Bürgerportal unter www.polizei.brandenburg.de nutzen.   Ursprungsmeldung vom 21. September 2018: 681 Falkensee, Freimuthstraße Handy vom Tresen gestohlen 20.09.2018, 11:15 Uhr Die Mitarbeiterin eines Geschäfts in der Freimuthstraße meldete sich am Donnerstagvormittag bei der Polizei, weil ihr Handy gestohlen worden ist. Ein unbekannter Mann, ca. 25-30 Jahre alt, betrat das Geschäft mit einem Stadtplan. Diesen legte er auf die Ladentheke über das Handy der Geschädigten und verwickelte sie in ein Gespräch. Als er wieder losging, nahm er den Stadtplan und das darunter liegende Handy an sich. Als die Geschädigte den Diebstahl ihres Galaxy Note 8 bemerkte, war der Mann außer Sichtweite verschwunden. Der Schaden beläuft sich auf ca. 600 Euro.
11.02.2019 | 11:51

Alle Infos zur Anmeldung an Potsdamer Grundschulen

Im Schuljahr 2019/2020 beginnt der Unterricht am 5. August 2019. Etwa 2000 Kinder in der Landeshauptstadt Potsdam werden an diesem Tag erstmals zur Schule gehen. Die Anmeldung der Schulanfänger in Potsdam ist in der Zeit von Montag, 11. Februar, bis Freitag, 22. Februar 2019, möglich. Die Landeshauptstadt Potsdam hat sich als Schulträger für deckungsgleiche Schulbezirke entschieden. Für Eltern heißt das: Sie können innerhalb der Stadt Potsdam eine Grundschule für ihr Kind frei wählen. Dieses Angebot ist jedoch durch die Aufnahmekapazität an den Schulen beschränkt. Das schließt auch die Anmeldung an einer genehmigten Ersatzschule ein. Bei Übernachfrage entscheidet sich die Aufnahme nach der Nähe der Wohnung zur Schule und nach dem Vorliegen eines wichtigen Grundes. Die für den Wohnort des Kindes zuständige Grundschule koordiniert das Aufnahmeverfahren, überwacht die Schulpflicht und entscheidet über Zurückstellungen. Alle Eltern, unabhängig davon, welche Schule das Kind später besuchen soll, wurden von der zuständigen Schule angeschrieben und aufgefordert, dort ihr schulpflichtiges Kind zum Schulbesuch anzumelden. Zur Schulanmeldung ist das schulpflichtige Kind in der Schule persönlich vorzustellen sowie die Geburtsurkunde des Kindes und die Bescheinigung über die Sprachstandsfeststellung vorzulegen. Sofern das schulpflichtige Kind eine Kindertagesstätte außerhalb des Landes Brandenburg besucht oder sich in sprachtherapeutischer Behandlung befindet, benötigen die Eltern außerdem einen entsprechenden Nachweis. Vor Beginn der Schulpflicht besteht für alle Kinder die Pflicht, an einer schulärztlichen Untersuchung des Gesundheitsamtes der Landeshauptstadt Potsdam teilzunehmen. Nach dem Brandenburgischen Schulgesetz beginnt die Schulpflicht für Kinder, die bis zum 30. September das sechste Lebensjahr vollendet haben, am 1. August desselben Kalenderjahres. Kinder, die in der Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember das sechste Lebensjahr vollenden, werden auf Antrag der Eltern in die Schule aufgenommen. In begründeten Ausnahmefällen können Kinder aufgenommen werden, die nach dem 31. Dezember, jedoch vor dem 1. August des folgenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollenden. Die Antragstellung erfolgt bei der Schulleiterin/dem Schulleiter der zuständigen Grundschule. Die Anträge sollen gesicherte Nachweise zum Entwicklungsstand des Kindes enthalten. Für telefonische Fragen stehen im Bereich Bildung der Stadtverwaltung Potsdam Martina Maibier-Schmidt unter 0331 289 18 71 sowie im Staatlichen Schulamt Brandenburg an der Havel Bettina Böttche unter 03381 3974 20 gern zur Verfügung.
15.01.2019 | 13:52

250-kg-Weltkriegsbombe sicher entschärft

  Der in Potsdam gefundene Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg ist entschärft worden. Nach Angaben der Stadt war diese die 194. Fliegerbombe seit der Wende. Am Morgen wurde der mechanische Zünder von Sprengmeister Mike Schwitzke erfolgreich entfernt und gesprengt. Der Sperrkreis von 800 Metern rund um den Fundort des Blindgängers wurde am Mittag aufgehoben. Die Bombe war auf einem Baugrundstück entdeckt worden. Innenminister Karl-Heinz Schröter dankte Schwitzke und seinem Team für die professionelle Arbeit. Alle wüssten aber, dass das noch nicht die letzte Bombe in Potsdam gewesen sein würd”, betonte Schröter. Das explosive Erbe des Zweiten Weltkriegs sei noch lange nicht bewältigt. Und das weder in Potsdam, noch an anderen Orten in Brandenburg. Das Land sei das am stärksten mit Kampfmitteln belastete Bundesland in ganz Deutschland. Seit 8.00 Uhr mussten knapp 6000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Zur Absicherung waren mehr als 400 Helfer der Stadt, Polizei, Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz vor Ort. Funfact: Ein Mann hatte sich zunächst geweigert, seine Wohnung zu verlassen, so Stadtsprecher Jan Brunzlow. Erst die Polizei konnte den Mann zum Verlassen seiner Wohnung überzeugen. Auf Grund der ausgelösten Verzögerung werde nun aber ein Bußgeld geprüft, so Brunzlow. Im Sperrkreis lagen unter anderem der Potsdamer Hauptbahnhof, ein Hotel, die Staatskanzlei, der Landtag, Ministerien, zwei Pflegeheime, das Freizeitbad „blu” sowie mehrere Museen. Rund 600 Menschen konnten nicht an ihre Arbeitsplätze. Der Berufsverkehr in der Landeshauptstadt kam zeitweilig zum erliegen. Auch auf den Umleitungsstrecken kam es zu langen zu Staus. Immer wieder mussten auch wir darum bitten, Rettungsgassen aufzuhalten. Da auch der Hauptbahnhof gesperrt war und die S-Bahn in Potsdam-Babelsberg endete, mussten tausende Pendler in Straßenbahnen und Busse umsteigen.
14.01.2019 | 15:31

Mehr Geld im neuen Jahr? Was Sie für 2019 planen können!

Mit dem neuen Jahr 2019 ist vielleicht auch bei Ihnen der Wunsch groß, zum Monatsende etwas mehr Geld in der Tasche zu behalten. Viele Menschen in Brandenburg und Berlin nutzen den Jahreswechsel, um einmal in Ruhe auf die alltäglichen Ausgaben zu schauen und Ansatzpunkte zum Sparen zu entdecken. In jedem Haushalt gibt es Möglichkeiten, die laufenden Kosten zu senken oder bei Neuanschaffungen kein unnötig teures Geld zu zahlen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen bei der Analyse, um mit neuen finanziellen Möglichkeiten ins Jahr 2019 zu starten. Kluge Analyse und Planung der ersten Schritte Über unsere Website kennen Sie bereits praktische Tipps, beispielsweise wie Sie als Bauherr einem klaren Konzept folgen und jeden Schritt einer Bauphase günstig vorantreiben. Genau dies gilt für jeden Lebensbereich, in dem Sie einmalig oder fortlaufend Geld ausgeben. Vom neuen Handyvertrag über den Kauf einer Waschmaschine bis zum Neu- oder Gebrauchtwagen gibt es häufig mehrere Möglichkeiten, sich für eine preiswerte Finanzierung zu entscheiden. Machen Sie sich im Vorfeld klar, welche Bedürfnisse Sie genau haben und wo Sie bereit sind, für einen niedrigen Preis Abstriche zu machen. Ein typisches Beispiel sind Versicherungen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, bei denen je nach Tarif eine exakte Anpassung an die eigenen Lebensumstände möglich wird. Stattdessen entscheiden sich viele Versicherungsnehmer für Standardtarife, bei denen viele Leistungen individuell gar nicht benötigt werden. Diese treiben den Jahresbeitrag hoch, wobei Ihnen eine Anpassung oder der generelle Tarifwechsel neue finanzielle Möglichkeiten schenkt. Finanzierungen: Wünsche wohlüberlegt mit einem Kredit erfüllen Durch die Optimierung von Versicherungen und anderen Verträgen Geld zu sparen, ist eine Sache. Genügend finanziellen Spielraum für teure Anschaffungen zu haben, eine andere. Viele Menschen in Brandenburg sind gezwungen, für teure Elektrogeräte oder den Neukauf eines Fahrzeugs ein Darlehen aufzunehmen. Auch hier gilt: Das Vergleichen von Konditionen diverser Hersteller spart bares Geld und hilft, den Vertrag durch eine Zweckbindung auf Ihre tatsächlichen Bedürfnisse abzustimmen. Oft lässt sich ein Auto günstig über den Hersteller selbst finanzieren, was preiswerter als der Abschluss eines Ratenkredits ohne Zweckbindung ist. Im Gegenzug muss der Finanzpartner eines Autobauers nicht die stärksten Konditionen für die Finanzierung haben, so dass Sie stets mehrere Angebote einholen sollten. Wirklich günstige Konditionen für eine starke Finanzierung finden Sie alleine durch den Vergleich, zumal Sie die Tilgung über einige Jahre Ihres Lebens begleiten wird. Passen Sie Ihre Wünsche deshalb auf jeden Fall an die sichere Rückzahlung des Kredits an, auch wenn sich hierdurch nicht jeder Wunsch erfüllen lässt. Mit Kleinigkeiten im Alltag bares Geld einsparen Wie viel Geld Sie pro Monat übrig haben, beispielsweise um einen attraktiven Kredit zurückzuzahlen, können Sie aktiv beeinflussen. Der Alltag bietet Ihnen viele kleine Ansatzpunkte, um über das Jahr hinweg immer wieder einige Euro zu sparen. Ein typisches Beispiel ist, zu Hause bewusst mit Energie umzugehen und hierdurch Strom- und Heizkosten zu optimieren. Von den Verbraucherzentralen bis zu Plattformen im Internet finden Sie zahlreiche Tipps, wie Sie in jedem Raum und Lebensbereich ein echtes Sparpotenzial entdecken. Vielleicht bleibt hierdurch erkennbar mehr in Ihrer Haushaltskasse oder Sie haben größere Freiräume für die Rückzahlung Ihres Wunschkredits.
17.12.2018 | 07:00

Vespa unterm Weihnachtsbaum!

ACHTUNG: Aktion ist beendet! Weihnachten kommt und wir haben uns gefragt: Was könnten wir unseren Hörerinnen und Hörern in diesem Jahr schenken?! Und da lag es bei der Verkehrssituation in der Landeshauptstadt nicht fern: Ein Roller fürs schnelle, elegante Cruisen in der City muss her: Und so gibts in diesem Jahr die Vespa Primavera 50 im exklusiven Radio Potsdam Design von Vespa König. Was Sie dafür machen müssen? Besuchen Sie unseren kleinen Stadtflitzer (ab 05.12.2018, 11 Uhr) im Schaufenster bei Karstadt auf der Brandenburger Straße in Potsdam. Schätzen Sie, wieviele Weihnachtskugeln wir in die durchsichtigen Kisten gesteckt haben. Und dann? Schreiben Sie uns Ihre Schätz-Zahl schnell hier in das Mit-Mach-Formular: Sie können Sich aber auch gerne wie gewohnt per Telefon registrieren lassen. Nutzen Sie dazu die Hotline-Nummer 0331 - 581 692 30. Direktregistrierungen per E-Mail bitte an vespa@radio-potsdam.de.   Radio Potsdam und Vespa König schenken Ihnen eine Vespa Wer unter allen registrierten Hörerinnen und Hörern am Dichtesten dranliegt oder sogar genau tippt, wieviele Kugeln in den Kisten sind, der gewinnt am 21.12.2018 in der Morningshow "Perfekt Geweckt!" mit Tobi Brauhart die Vespa (bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los). Seien Sie also zwischen 09:05 und 09:30 Uhr unbedingt telefonisch erreichbar! Denn genau dann ruft Tobi vielleicht genau Sie an und schenkt Ihnen eine nigel nagel neue Vespa im Radio Potsdam Design. Ein absolutes Unikat! Tolle Angebote für Ihre individuelle Vespa von König finden Sie auch hier: Leider können Sie jetzt nicht mehr teilnehmen. Aber keine Bange: Bald gibts wieder Neues zu gewinnen bei uns! Hier ein paar Infos zu unserem Cityflitzer: 3,2kW (4,4PS) | Benzin | Automatik Ausstattungsbeispiel: stufenloses Automatikgetriebe Fliehkraft-Trockenkupplung 3-Wege-Katalysator selbsttragende Karosserie aus Stahlblechkomponenten gezogene Einarm-Kurzschwinge hydraulische Edelstahlbremsscheibe Aluminiumfelgen Triebsatzschwinge hydraulisches Monofederbein   Schön anzusehen ist er auch: Hinweis: Bitte beachten Sie die Radio Potsdam Gewinnspiel AGB. Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Angaben ohne Gewähr!
12.12.2018 | 17:11

Die Potsdamer Polizei sucht dringend Zeugen

Zu einem am 10.09.2018 stattgefundenen sexuellen Missbrauch eines unbekannten Tatverdächtigen gegenüber fünf Mädchen am Hintereingang einer Gesamtschule in der Charlottenstraße, wurde nun mithilfe von Zeugen eine visuelle Fahndungshilfe erstellt, die bei der Identifizierung des Tatverdächtigen helfen soll. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 45-50 Jahre alt ca. 180 cm groß dunkle Augen 3-Tage-Bart dunkelbraune, teilweise graue Haare, kurz und wuschelig normale Statur er war bekleidet mit einem dunklen Cap, einem langen Karohemd (dunkelblau/schwarz)- zum kurzen Hemd hochgekrempelt trug eine lange, dunkle Hose führte ein schwarzes, sportliches Fahrrad bei sich   Sollten Sie den auf dem Fahndungsfoto abgebildeten Mann erkennen oder Hinweise zu dessen Aufenthaltsort geben können, wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Potsdam unter der Rufnummer: 0331-55080 oder nutzten Sie das Hinweisformular in unserem Bürgerportal unter: www.polizei.brandenburg.de. Ursprungsmeldung: Montag, 10.09.2018, 11:55 Uhr Am Montag, gegen 11:55 Uhr, hielten sich fünf Mädchen am Hintereingang, auf dem Gelände der Schule auf. Plötzlich, so gaben die Kinder an, habe sich ein Mann, der ein Fahrrad mitführte, dem Tor genähert. Wenige Meter von den Kindern entfernt, habe er zunächst eine Notdurft verrichtet und bereits hierbei den Blickkontakt zu den Mädchen gesucht. Anschließend habe sich der Mann mit dem Fahrrad Richtung Schopenhauer Straße begeben. Kurz darauf jedoch, sei er wieder zurückgekehrt. Während er den Blickkontakt zu den Kindern suchte, soll er an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben. Die Kinder reagierten richtig, entfernten sich und informierten eine Aufsichtsperson. Der Mann indes verschwand in unbekannte Richtung, möglicherweise in Richtung Breite Straße.  
13.11.2018 | 15:33

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Tatverdächtigen

Am 15. Oktober 2018 kam es in der Brandenburger August-Bebel-Straße zu einem sexuellen Missbrauch. Am Montagabend wurde ein Kind von einem bislang unbekannten Täter zunächst angesprochen und unter einem Vorwand an den Silokanal auf Höhe der Gördenbrücke gelockt. Dort angekommen, berührte der Mann das Kind gegen dessen Willen. Das Kind schrie und flüchtete vor dem bislang unbekannten Täter. Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte nach den Schilderungen des Kindes eine „Phantombild“ erstellt werden. Die Kriminalisten bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Ermittlung des Täters: Der Täter wurde als ca. 30 Jahre alt beschrieben. Er war ca. 180 cm groß und von kräftiger Statur mit einem Bauchansatz. Er trug volles, kurzes braunes Haar sowie einen braunen Kinnbart. Zur Zeit der Tat war der Täter mit einem dicken grauen Pullover, einem grau-schwarzen T-Shirt, dunklen Jeans und dunklen Turnschuhen gekleidet. Er sprach Berlin-/Brandenburger Dialekt. Er führte ein altes blaues Damenfahrrad mit schwarzem Korb am Lenkrad bei sich. Im Fahrradkorb befanden sich neben Getränken auch Vogelfutter. Zeugen, die den Tatverdächtigen auf dem Phantombild identifizieren oder Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Brandenburg unter der Rufnummer: 03381 560-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg zu melden. Gern können Sie auch das Hinweisformular in unserem Bürgerportal unter: www.polizei.brandenburg.de nutzen.
22.10.2018 | 10:55

Ferienzeit ist Baustellenzeit in Potsdam

„Die Stadt Potsdam bemüht sich durch eine Baustellensteuerung die Auswirkungen der Baumaßnahmen auf den Verkehrsfluss so gering wie möglich zu halten. Allerdings lassen sich leider nicht alle Baustellen im Straßennetz ohne Einschränkungen realisieren“, sagt Reik Becker, Bereichsleiter Verkehr und Technik. Bauarbeiten im öffentlichen Straßenraum dienen der langfristigen Erhaltung der Verkehrswege und Versorgungsleitungen einer Stadt. Folgend seht Ihr eine Auflistung mit allen Brennpunkten der nächsten zwei Wochen: Breite Straße Wegen des Umbaus der Mittelinsel für Fußgänger und Radfahrer im Bereich zwischen Filmmuseum und Lustgarten wird jeweils eine Fahrspur pro Fahrtrichtung punktuell gesperrt. Es besteht Staugefahr im Berufsverkehr! Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 2. November. Schulplatz / Pappelallee Aufgrund von Straßenbauarbeiten wird die Straße Schulplatz / Pappelallee zwischen Potsdamer Straße und Reiherweg von Freitag, 26. Oktober, 20 Uhr bis Sonntag, 28. Oktober, 12 Uhr, voll gesperrt. Die Fahrbahndecke wird in dieser Zeit komplett erneuert. Eine Umleitung in beiden Fahrtrichtungen wird über Reiherweg ausgewiesen. B2 - Am Schragen Auf der Straße B2 – Am Schragen muss auf der stadteinwärtigen Fahrspur ein Schacht saniert werden. Deswegen ist die rechte Fahrspur der B2 – Am Schragen vor der Pappelallee von Montag bis voraussichtlich Mittwoch gesperrt. Es besteht Staugefahr im Berufsverkehr! Georg-Hermann-Allee I Aufgrund der Verlegung einer Fernwärmeleitung ist die Georg-Hermann-Allee in Fahrtrichtung Nord zwischen Esplanade und Viereckremise voll gesperrt. Georg-Hermann-Allee II Aufgrund anstehender Reparaturarbeiten von Schieberarmaturen in Schächten wird jeweils eine Fahrspur der Georg-Hermann-Allee im Kreuzungsbereich zur Pappelallee gesperrt. Alle Fahrbeziehungen bleiben aufrechterhalten. Heinrich-Mann-Allee Wegen Gleisbauarbeiten wird eine Fahrspur der Heinrich-Mann-Allee in stadteinwärtiger Fahrtrichtung Höhe Gleisquerung Schlaatz von Montag bis Freitag gesperrt. An der alten Zauche Aufgrund von Gehwegarbeiten wird die Straße An der Alten Zauche zwischen Magnus-Zeller Platz und Drewitzer Straße halbseitig gesperrt. Es wird eine Einbahnstraße in Richtung Drewitzer Straße ausgewiesen, die andere Fahrtrichtung wird umgeleitet. Heinrich-Mann-Allee / An der Alten Zauche / Drewitzer Straße Die Ampelanlage Heinrich-Mann-Allee, An der Alten Zauche, Drewitzer Straße wird saniert. Daher wird die Anlage von Mittwoch bis Donnerstag ausgeschaltet bleiben. Humboldtring Wegen Straßenbauarbeiten wird der Humboldtring zwischen Kreisverkehr und Wiesenstraße ab Montag voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Dortustraße Aufgrund einer Havarie an einer Wasserleitung ist die Dortustraße zwischen Spornstraße und Breite Straße – nur Fahrbahn Richtung Breite Straße – voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die Fahrtrichtung von der Breiten Straße zur Yorckstraße bleibt offen. Nuthestraße L40 – Böschung Friedrich-Engels-Straße Wegen Böschungssanierung an der L40 wird der Verkehr in stadtauswärtiger Fahrtrichtung über ein Provisorium geführt – es gilt Tempo 30 im Baubereich, zwei Fahrspuren bleiben pro Richtung aufrechterhalten. Der Neuendorfer Anger ist voll gesperrt sowie eine Fahrspur der Auffahrt Friedrich-Engels-Straße. Auffahrt L40 / Horstweg Stadteinwärts Aufgrund von Baumfällarbeiten wird die stadteinwärtige Auffahrt zur L40 vom Horstweg am Mittwoch temporär zwischen 10 und 14 Uhr voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgewiesen. Großbeerenstraße / Kohlhasenbrücker Straße Wegen Arbeiten an einer Leitung wird die Großbeerenstraße Höhe Kohlhasenbrücker Straße punktuell halbseitig gesperrt. Der Verkehr kann unter Beachtung des Gegenverkehrs in beiden Richtungen fahren. Die Zufahrt zur Kohlhasenbrücker Straße wird voll gesperrt. Brauhausberg Aufgrund von umfangreichen Haus- und Gehwegsanierungsarbeiten ist die Straße Am Brauhausberg halbseitig gesperrt und zwischen Albert-Einstein-Straße und Brücke Havelblick als Einbahnstraße in stadtauswärtiger Richtung ausgewiesen. Der stadteinwärtige Verkehr wird über Leipziger Straße umgeleitet. Berliner Straße Wegen Leitungsarbeiten ist der Geh- und Radweg zwischen Ludwig-Richter- und Rubensstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer nutzen bitte den gesicherten Weg auf der Fahrbahn. Karl-Liebknecht-Straße Wegen der Sanierung eines Hauses ist eine Fahrspur der Karl-Liebknecht-Straße an der Kreuzung Rudolf-Breitscheid-Straße gesperrt. Es steht in jede Fahrtrichtung nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Behringstraße Aufgrund der Herstellung eines Hausanschlusses ist die Behringstraße zwischen Karl-Marx Straße und Rosa-Luxemburg-Straße voll gesperrt. Schlaatzweg Aufgrund der grundhaften Sanierung des Schlaatzweges ist dieser zwischen Friedrich-Engels Straße und Schlaatzstraße voll gesperrt.
15.10.2018 | 18:40

Schneller Helfer in der Not – der Onlinekredit zur freien Verwendung

Sicherlich kennen Sie die Situation, in der ein finanzieller Engpass Ihr Leben bestimmt und Sie sich fragen: Warum ist am Ende meines Geldes immer noch so viel Monat übrig? Ändert sich daran über einen längeren Zeitraum nichts, werden Sie aufgrund Ihrer immer wieder aufs Neue auf Sie zukommenden Ausgaben an der Aufnahme eines Kredites irgendwann nicht mehr vorbeikommen. Ein Onlinekredit ist dabei eine der schnellsten Möglichkeiten, sich kostengünstig Liquidität zu verschaffen. Doch lässt sich das Geld beliebig einsetzen? Onlinekredite frei verwenden Onlinekredite haben Autokrediten oder Baudarlehen eines voraus: Sie sind in der Regel an keinen bestimmten Verwendungszweck gebunden. Wenn Sie also via Finanzcheck Onlinekredite kostenlos vergleichen, können Sie dies bereits in Ihre Überlegungen einschließen. Diese Finanzspritzen sind demnach ideal, wenn Sie beispielsweise aufgrund einer defekten Waschmaschine oder wegen eines kaputten Fernsehers dringend ein Neugerät benötigen. Ihrem Kreditgeber – der Bank – ist es letztlich egal, für was Sie den Onlinekredit einsetzen. Sie können mit ihm daher auch problemlos in den Urlaub reisen. Allerdings gehört dieser Verwendungszweck zu jenen, von denen Finanzexperten eher abraten. Schließlich steckt hinter einer Urlaubsreise lediglich ein zeitlich begrenzter Mehrwert, während der Kredit auch nach Ihrer Rückkehr noch abbezahlt werden muss. Überlegen Sie sich demnach gut, ob Sie Ihr Darlehen aus dem Internet für derartige Dinge verwenden oder nicht doch lieber in langfristig nutzbare Güter investieren möchten. Onlinekredite für Umschuldungen, Umzüge und Renovierungen nutzen Wenn Sie bereits einen Umzug hinter sich haben und bezahlbaren Wohnraum in Potsdam finden konnten, werden Sie wissen, welche Kosten damit verbunden sein können. Vor allem die Kaution reißt meist ein riesiges Loch in den Etat, das umso größer ausfällt, wenn der ehemalige Vermieter mehrere Monate für die Rückzahlung der Kaution Zeit hat und sich jene nicht selten auch nimmt. Doch auch neue Möbel, Renovierungen und andere Posten schlagen teuer zu Buche. Dann hilft meist nur noch ein Onlinekredit, um die Kosten zu decken und den Umzug nicht ausfallen lassen zu müssen. Hinter diesem Verwendungszweck steht echter Mehrwert. Dasselbe gilt für eine Umschuldung, die Ihnen jede Menge Geld sparen kann. Insbesondere die dauerhafte Nutzung des Dispos verschlingt hohe Zinsen, wodurch Sie leicht in die Schuldenfalle geraten können. Schulden Sie lieber mit einem Onlinekredit um. Ihn erhalten Sie zu weitaus attraktiveren Konditionen, die Ihnen Ihr Dispo mit meist zweistelligen Zinssätzen niemals bieten kann. Onlinekredite zur Immobilien- und Autofinanzierung einsetzen Umschuldungen oder Umzüge sehen Banken bereits um einiges lieber, als wenn Sie das Geld in einen Urlaub stecken. Noch erfreuter ist Ihr Kreditgeber jedoch, wenn Sie Ihren Onlinekredit in ein Objekt mit echtem Mehrwert stecken. Bei einem Auto handelt es sich um einen solchen Verwendungszweck, den Banken besonders zu schätzen wissen. Dies hat auch einen bestimmten Grund: Das Fahrzeug lässt sich nämlich wunderbar als Sicherheit einsetzen, die genau dann zum Tragen kommt, falls Sie Ihre Tilgungsraten nicht mehr bedienen können. Ähnlich verhält sich das Ganze, wenn Sie den Onlinekredit für den Erwerb einer Eigentumswohnung beziehungsweise eines Hauses nutzen. Der Onlinekredit wird dann zu einem Darlehen zur Immobilienfinanzierung, in dessen Rahmen eine Grundschuld ins Grundbuch eingetragen wird. Diese Sicherheit erhöht Ihre Chancen auf eine Kreditbewilligung deutlich. (c) performanceliebe.de
02.10.2018 | 14:49

„Länger hören – Weiter fliegen!“ Die Malediven warten!

Wir haben einen Gewinner! Florian fliegt mit seiner Frau auf die Malediven! Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Radio Potsdam Team! Hier der Mitschnitt vom Gewinn-Moment:   Mit Condor auf die Malediven "Länger hören - weiter fliegen" Sagen Sie uns - gerne auch täglich - wieviele Stunden am Tag Sie Radio Potsdam hören. Wir legen für jede angefangene Stunde ein Los für Sie in den Lostopf. Sagen Sie uns also, dass Sie uns heute 12 Stunden gehört haben, dann sind das 12 Lose für Sie im Lostopf. Hören Sie uns morgen wieder 12 Stunden, dann einfach wieder hier registrieren und schon haben Sie 24 Chancen im Rennen. Wer fleißig ist, kann bis zum 04.10.2018 - 23:59:59 Uhr - viele, viele, viele Lose sammeln und seine Chancen auf eine unvergessliche Reise auf die Malediven so erhöhen. Radio Potsdam, Condor und Villa Hotels & Resorts bringen Sie auf die Malediven!   Radio Potsdam und Condor bringen Sie auf die Malediven Unter allen registrierten Hörerinnen und Hörern ziehen wir am 05.10.2018 in der Morningshow "Perfekt Geweckt!" mit Tobi Brauhart die Gewinnerin oder den Gewinner. Seien Sie also zwischen 09:05 und 09:30 Uhr unbedingt telefonisch erreichbar! Denn genau dann ruft Tobi vielleicht genau Sie an und schickt Sie in den Urlaub auf die Malediven. Alles inklusive: Flug und Hotel für zwei Personen (1 Woche inkl. Halbpension [Frühstück, Abendessen], Tee und Kaffee). Tolle Angebote für Ihren Urlaub auf den Malediven gibts übrigens auch hier: Registrieren ist leider nicht mehr möglich.   Und hier gibts einen kleinen Vorgeschmack auf das, was unsere Gewinner in Ihrem Urlaub auf den Malediven erwartet: Bitte beachten Sie unsere rechtlichen Hinweise: TEILNAHME AB 18 JAHRE Die Bewerbung für dieses Spiel erfolgt über das „Anmeldeformular“ auf https://www.radio-potsdam.de oder On-Air im Programm. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nur höchstpersönlich möglich. Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen, ansonsten kann der Teilnehmer ohne Weiteres jederzeit von der Teilnahme ausgeschlossen werden. Gewinnansprüche sind nicht übertragbar. Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Dem Gewinner ist es untersagt, seinen Gewinn an eine dritte Person weiter zu veräußern. Verstößt der Gewinner gegen diese Regel, ist Radio Potsdam berechtigt, nachträglich den Gewinn abzuerkennen und zurückzufordern. Formulardaten Informationen die Sie in Online-Formulare eingeben (Kontakt, Anmeldung zur Senderführung, Wunschhits, Teilnahme an Gewinnspielen…) werden gespeichert und verwendet, um die gewünschten Dienste und Funktionen von Radio Potsdam nutzen zu können. Anschließend werden die Daten wieder gelöscht. Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt somit nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Auch bei telefonischer Teilnahme an Gewinnspielen werden die Teilnehmerdaten zur Durchführung des Gewinnspiels gespeichert und danach gelöscht. Möglicherweise müssen wir die Daten des Gewinners zur Gewinnabwicklung an Partner-Unternehmen weitergeben. Etwa, um den Gewinner auf eine Gästeliste zu setzen oder Tickets oder Gewinne versenden zu können.
12.09.2018 | 15:34

Weltkriegsbombe auf dem Gelände des ehemaligen Tramdepots – Entschärfung Donnerstag

Wieder ein Bombenfund... Eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe englischer Herkunft aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Montag auf dem Gelände des ehemaligen Tramdepots in der Heinrich-Mann-Allee gefunden worden. Die Entschärfung des Blindgängers ist am Donnerstag, 13. September, durch Sprengmeister Mike Schwitzke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg geplant. Um den Fundort wird ein Sperrkreis von rund 800 Metern eingerichtet. Etwa 3000 Menschen, die innerhalb des Sperrkreises leben, müssen diesen bis 8 Uhr verlassen haben. Der Sperrkreis befindet sich innerhalb des Bereiches Friedrich-List-Straße, Nuthestraße, Horstweg, Waldstraße, Albert-Einstein-Straße und Hauptbahnhof. Sowohl der Hauptbahnhof als auch die Nuthestraße, Horstweg und Friedrich-List-Straße bleiben für den Fahrzeugverkehr geöffnet: Logischerweise sind auch die öffentlichen Verkehrsmittel von dem Sperrkreis betroffen: Eine gute Nachricht vorab - der Hauptbahnhof muss nicht geräumt werden, da er außerhalb des Sperrkreises liegt. Da die Gleise allerdings betroffen sind, wird die S-Bahn während der Entschärfung in Babelsberg enden. Auch die Regionalbahnen können zu dieser Zeit nicht durchfahren und werden dementsprechend über Spandau und Golm umgeleitet. Im innerstädtischen Verkehr sind die Straßenbahnlinien 91, 92, 93, 96 und 98 sowie die Buslinien 601, 690, 611, X1 und der 750 betroffen. Informiert Euch also dringen vor Fahrtantritt, wie Ihr von A nach B kommt!  
06.09.2018 | 14:28

6 Kandidaten, 6 Fragen: OB-Wahl 2018

Sie wollen den Schnellcheck? Eine direkte Vergleichbarkeit? Aller Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl 2018 in der Landeshauptstadt? Das gibts nur bei Ihrem Lokaradio. Wir stellen allen sechs Kandidaten sechs identische Fragen. Und Sie können vergleichen, was die Kandidaten zu sagen haben. Wir liefern die Infos, Sie bilden sich Ihre Meinung. Und entscheiden dann am 23.09.2018 an der Wahlurne. Das hier sind unsere Fragen: Frage 1: Warum halten Sie sich für den am besten geeigneten Oberbürgermeister(in) für Potsdam! Frage 2: Wenn jemand Sie in weiter entfernten Regionen fragt, was Potsdam besonders macht, was antworten Sie? Frage 3: Was wollen Sie beitragen zu einer besseren Verkehrs-Situation in Potsdam? Frage 4: Wie und wo können in der Stadt mehr „bezahlbare“ Wohnungen entstehen? Frage 5: Potsdam wächst. Das birgt auch große Herausforderungen. Welche Einwohnerzahl kann aus Ihrer Sicht unsere Stadt noch vertragen? Frage 6: Wenn Sie Oberbürgermeister(in) werden: Was hat sich nach Ihrer ersten Amtszeit in Potsdam verändert? Wir liefern die Infos, Sie bilden sich Ihre Meinung. Und entscheiden dann am 23.09.2018 an der Wahlurne.   Und hier können Sie sich die Antworten anhören: Götz Friederich, CDU:   Lutz Boede, DIE aNDERE:   Martina Trauth, parteilos / DIE LINKE   Mike Schubert, SPD   Janny Armbruster, Bündnis90/DIE GRÜNEN   Dennis Holoch, AfD   Anm. d. Red.: Die kompletten Interviews mit allen Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie ebenfalls hier auf www.Radio-Potsdam.de.
31.08.2018 | 13:59

Stadtradeln – Jetzt anmelden und gewinnen!

Vom 3. bis zum 23. September fährt Potsdam wieder Fahrrad. Gemeinsam sammelt die Kommune nämlich wieder Kilometer für den Wettbewerb "Stadtradeln". Dabei werden online alle gefahrenen Fahrrad-Kilometer gesammelt. Das hält gesund, schafft viel für die Umwelt und ja, mach einfach auch ne Menge Spaß. Stellen wir uns nur mal den morgentlichen Berufsverkehr nicht mit Autos, sondern mit Fahrrädern vor. Das wäre doch klasse. Auch wir von Radio Potsdam sind mit dabei und starten mit unserer Sender-Fahrrad-Gruppe zum Kilometersammeln. Machen Sie mit und melden Sie sich jetzt an unter https://www.stadtradeln.de. Und nur bei uns gibts zusätzliche Gewinne! Hier auf Radio Potsdam wollen wir von Ihnen wissen: "Warum radeln Sie?" Für Ihre Gesundheit? Für die Umwelt? Oder weil's einfach Spaß macht? Schicken Sie und Ihre Motivation per E-Mail, WhatsApp, über Facebook, hier über das Kontaktformular oder sagen Sie uns einfach am Telefon „warum“; unter 0331 581 692 und der 50. Caro Kahn aus "Bei der Arbeit" fährt aus Überzeugung: "Wenn ich auf dem Weg in den Sender bin, ist die ganze Stadt schon wach. In dieses Chaos stürze ich mich doch nicht jeden Tag wieder mit meinem Auto. Ausserdem hält es mich fit und macht Spaß!" Natürlich gibts bei Ihrem Radio für die Region mit etwas Glück auch etwas zu gewinnen. Zum Beispiel eine Familienkarte für das Eldorado in Templin und Gutscheine im Wert von 100 € für das Rad-Haus in Potsdam. Also: Warum Radeln Sie? Sagen Sie es uns und gewinnen Sie tolle Preise. Unsere Partner beim Stadtradeln 2018:
30.08.2018 | 17:22

Zähne Putzen: Manuelle vs elektrische Bürsten

Seit einigen Jahren stellt sich vor dem Badezimmerspiegel die Grundsatzfrage: Per Hand oder elektrisch? Wie viele andere Fragen der Körperpflege ist auch die Beschäftigung mit der Mundhygiene umstritten. Eine wachsende Zahl von Menschen wendet sich beim Zähneputzen mittlerweile elektrischen Zahnbürsten zu. Dennoch gibt es nach wie vor viele überzeugte Verfechter der Handbürste. Die Wichtigsten Fragen bei der Entscheidung für eine Zahnbürste sind dabei in der Regel Reinigungsleistung, Zahnfleischgesundheit und Preis. Aber wo neue Anbieter auf den Markt drängen, gibt es auch widersprüchliche Informationen, die es zu überprüfen und sortieren gilt. Welche Arten elektrischer Zahnbürsten gibt es? Bei elektrischen Zahnbürsten unterscheidet man zwischen Modellen mit rotierendem Rundkopf, Schall- und Ultraschallzahnbürsten. Die Bürsten mit Rundkopf rotieren (in der Fachsprache meist als Oszillieren bezeichnet) mit etwa 70 Bewegungen pro Minute in einem bestimmten Winkel hin und her. Sie ahmen also in gewisser Weise mit erhöhter Geschwindigkeit die Kreisbewegung nach, die viele Zahnärzte für das manuelle Zähneputzen empfehlen. Schallzahnbürsten haben einen länglichen Kopf und verfügen über einen integrierten Chip zur Schallerzeugung. Damit wird der Bürstenkopf um einiges schneller in Bewegung gesetzt - etwa 250 Mal pro Sekunde. Ultraschallzahnbürsten bringen es gar auf 16.000 Schwingungen pro Sekunde. Plaque-Entfernung elektrisch vs. manuell Als gesichert kann mittlerweile gelten, dass elektrische Zahnbürsten bei gleicher Putz-Zeit gründlicher reinigen (siehe auch https://www.cochrane.org/CD002281/ORAL_poweredelectric-toothbrushes-compared-to-manual-toothbrushes-for-maintaining-oral-health). Dies liegt ganz einfach an den schnelleren Bewegungen der Bürstenköpfe, die nach kürzerer Zeit zu einem guten Reinigungsergebnis kommen. Hersteller von Schall- und Ultraschallzahnbürsten werben zum Teil auch mit zusätzlicher Plaque-Entfernung durch den erzeugten Schall bzw. Ultraschall - auch in Bereichen, welche die Borsten selbst nicht erreichen. Diese Wirkung ist jedoch wissenschaftlich bislang nicht bestätigt worden. Die Wahl der Bürste ist aber auch eine Frage des Typs und der eigenen Putztechnik (https://www.zahnarzt-drseidel.de/elektrische-zahnbuerste.html#besser). So kann es besonders bei Kindern und älteren Menschen sinnvoll sein, die eigenen Putzbewegungen elektrisch zu unterstützen. Sehr penible Zähneputzer können sich mit einer elektrischen Rundkopfbürste jedem Zahn einzeln widmen, weniger penible sind mit einer Schallzahnbürste besser bedient. Grundsätzlich gilt: wer regelmäßig und gut mit einer manuellen Bürste und fluoridhaltiger Zahnpasta die Zähne putzt, der muss nicht auf eine elektrische Bürste umsteigen. Er muss sich lediglich darauf einstellen, für das gleiche Ergebnis länger zu putzen - je länger desto gründlicher, jedoch ist auch hier nach etwa 5 Minuten keine Verbesserung des Ergebnisses mehr zu erwarten. Schadet eine elektrische Zahnbürste dem Zahnfleisch? Die Gesundheit des Zahnfleisches wird von Zahnärzten immer wieder als äußerst wichtig eingestuft - nicht nur für die Gesundheit der Zähne, sondern auch wegen mit Zahnfleischerkrankungen in Verbindung stehenden Beschwerden wie chronischer Mundgeruch. Frühere Annahmen, dass elektrische Zahnbürsten für das Zahnfleisch schädlich seien, können mittlerweile revidiert werden. Je nach Putztechnik können elektrische Bürsten sogar deutlich schonender sein. Zudem verfügen viele Modelle über Sensoren und Warnleuchten, die auf zu großen Druck aufmerksam machen können. Die Pflege von elektrischen Zahnbürsten Da bei elektrischen Zahnbürsten häufig nur die Köpfe gewechselt werden, sollten aus hygienischen Gründen die Griffe regelmäßig gereinigt werden. Hierzu empfiehlt es sich, Griff und Ladestation mit einem in Essigessenz getränkten Wattepad einzureiben, einige Minuten einwirken zu lassen und dann mit Nagelbürste und Wasser abzuspülen. Welche Bürste ist nun die richtige? Die Wahl der geeigneten Zahnbürste hängt, wie man sieht, von einer Vielzahl von Gründen ab, so dass sich diese Frage nur individuell beantworten lässt. Beruhigend ist, dass bei gutem Putzen mit jeder Art von Bürste ein gutes Reinigungsergebnis zu erreichen ist. Wichtig ist aber auch zu betonen, dass optimaler Schutz vor Karies und Zahnfleischerkrankungen nicht allein durch Zähneputzen gewährleistet werden kann. Die Benutzung von Zahnseide und antibakteriellen Mundspülungen sowie nicht zuletzt eine die Zähne schonende Ernährung (beispielsweise mit wenig Zucker, dem Kariesverursacher Nummer eins) sind dabei ebenfalls zu empfehlen.
01.08.2018 | 17:18

Weltkriegsbombe in der Heinrich Mann Allee – Entschärfung Freitag

Eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe englischer Herkunft aus dem Zweiten Weltkrieg ist heute in der Landeshauptstadt Potsdam gefunden worden. Der Blindgänger ist bei der Kampfmittelsondierung in Vorbereitung einer Baumaßnahme entdeckt worden. Er liegt in nur 60 Zentimeter Tiefe, ist leicht deformiert und soll bereits am Freitag, 3. August vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg entschärft werden. Insgesamt ist die gefundene Fliegerbombe der Weltkriegssprengkörper 189 seit 1990 in der Landeshauptstadt. In dieser Statistik werden Fliegerbomben ab 100 Kilogramm erfasst. Der Sperrkreis um den Fundort auf dem ehemaligen Tramdepot beträgt am Freitag etwa 800 Meter. Von den Sperrungen betroffen sind die Teltower und die Templiner Vorstadt zwischen Friedrich-List-Straße, Nuthestraße, Horstweg und Albert-Einstein-Straße. Die Heinrich-Mann-Allee ist zwischen Brauhausberg und Horstweg gesperrt, die Friedrich-Engels-Straße zwischen Leipziger Dreieck und Nuthestraße. Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Der Hauptbahnhof, die Humboldtbrücke, die Lange Brücke und die Nuthestraße sind frei, ebenso die Albert-Einstein-Straße und die Zufahrt zum Wissenschaftspark. Sowohl die Friedrich-List-Straße als auch der Horstweg sind befahrbar. Die Nuthe ist für Wassertouristen ab Horstweg gesperrt, der Schlaatzweg ist auch für Radfahrer nicht passierbar. Im Sperrgebiet befinden sich die Staatskanzlei sowie die Ministerien und Landesämter und der Bundespolizeistandort am Standort Heinrich-Mann-Allee 103, zwei Pflegeheime, eine Einrichtung des betreuten Wohnens, eine Kindertagesstätte, das Freiland, zwei Friedhöfe und der Kletterpark. Etwa 3000 Menschen leben im Sperrkreis. Sie sind aufgefordert, ihre Wohnungen am Freitag bis 7.30 Uhr selbstständig zu verlassen. Als Aufenthaltsorte während der Evakuierung und Entschärfung stehen der Hauptbahnhof und für alte, kranke und transportbedürftige Menschen die Comeniusschule zur Verfügung. Informationen zum Straßenbahn- und Busverkehr folgen morgen.
29.06.2018 | 15:12

Bombenfund am Potsdamer Hauptbahnhof – Entschärfung am Dienstag, 3. Juli

Die Landeshauptstadt Potsdam hat mitgeteilt, man habe am Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe in der Nähe des Potsdamer Hauptbahnhofes gefunden. Der Blindgänger liegt in 3 Metern Tiefe im Nuthepark. Die Fakten Die Fliegerbombe soll am kommenden Dienstag, den 3. Juli entschärft werden // Der Sperrkreis gilt ab 7:30 Uhr morgens in einem Umkreis von 800 Metern um den Nuthepark // Rund 10.000 Menschen müssen evakuiert werden // Autofahrer werden gebeten, das Areal weiträumig zu umfahren // Der Regionalverkehr wird umgeleitet, die S-Bahnen fahren nur bis Potsdam-Babelsberg. Die Details Am Dienstag wird für die Entschärfung ein Sperrkreis eingerichtet. Dieser umfasst ein Areal von etwa 800 Metern Radius rund um den Nuthepark. Von den Sperrungen ist die gesamte südliche Innenstadt zwischen der Straße Am Kanal, Humboldtbrücke, Humboldtring, Lotte-Pulewka-Straße, Friedrich-Engels-Straße, Friedhofgasse, Heinrich-Mann-Allee, Am Brauhausberg, Finkenweg, Leipziger Straße, quer über die Havel bis zum Lustgarten, Schlossstraße und über die Friedrich-Ebert-Straße wieder zur Straße Am Kanal. Im Sperrgebiet befinden sich drei Pflegeheime, die Grundschule Rosa Luxemburg sowie die Lenné-Gesamtschule, sechs Kindertagesstätten, der Hauptbahnhof, die Lange Brücke, das Bildungsforum, das Sport- und Freizeitbad Blu, das Filmmuseum, das Potsdam-Museum, das Museum Barberini, das Hotel Mercure und der Landtag. Etwa 10.000 Menschen leben in dem Bereich. Sie sind aufgefordert, ihre Wohnungen am Dienstag bis 7.30 Uhr selbstständig zu verlassen. Der Bahnverkehr wird während der Entschärfung zwischen S-Bahnhof Babelsberg und Bahnhof Charlottenhof unterbrochen. Auch der Straßenbahn- sowie der Busverkehr sind zwischen Am Friedhof und Platz der Einheit unterbrochen. Ab 7.30 Uhr bis zur Vollsperrung fahren die Regionalbahnen und Straßenbahnen ohne Halt am Hauptbahnhof, Alter Markt und Lange Brücke durch den Sperrkreis. Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Die Nuthestraße und Humboldtbrücke sind befahrbar. Die Heinrich-Mann-Allee ist ab Am Brauhausberg gesperrt, das Abbiegen in die Straße Am Brauhausberg ist möglich. Die Leipziger Straße ist ab Höhe Wasserwerk gesperrt. In der Innenstadt sind die Breite Straße sowie die Friedrich-Ebert-Straße ab Yorckstraße bis zum Sperrkreis nur für Anlieger befahrbar. Etwa 600 Helferinnen und Helfer, unter anderem von der Landeshauptstadt Potsdam, der Berufsfeuerwehr, freiwilligen Feuerwehren, Bundespolizei und Polizei sind im Einsatz, um den Sperrkreis zu räumen und abzusichern. Informationen rund um die Entschärfung und den Sperrkreis erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt unter der Nummer (0331) 289 1677 sowie von Freitag 13 Uhr bis Sonntagabend unter der Telefonnummer (0331) 289 1642. Personen, die nicht selbstständig den Sperrkreis verlassen können, melden sich bitte frühzeitig bei der Potsdamer Feuerwehr unter (0331) 370 1216, um einen Transport für Dienstag zu bestellen.
11.05.2018 | 20:32

Radio Potsdam präsentiert das 18. Stadtwerke-Fest im Neuen Lustgarten Potsdam

Für ein abwechslungsreiches Wochenende voller Musik und Erlebnisse steht seit Jahren das Stadtwerke-Fest. Für die 18. Ausgabe ist wieder ein Konzertprogramm mit nationalen und internationalen Künstlern von Klassik bis Pop geplant. Erstmals hinzu kommt ein sportlicher Abschluss. Den Auftakt zum Stadtwerke-Fest bildet ganz traditionell der Klassik-Open-Air-Abend: Am Freitag, dem 06. Juli 2018, ab 20.00 Uhr erleben alle Besucher das Motto des Abends: „Magie liegt in der Luft“. Das Landesjugendsinfonieorchester „Junge Philharmonie Brandenburg" präsentiert einen stimmungsvollen Abend mit Werken von Rossini, Gershwin, Bernstein, Prokofjew, Offenbach und Chatschaturjan. Der Klangkörper feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen. Das Programm 2018 - Rock & Pop am Samstag Samstag, 07. Juli 2018 Den Sonnabend, 07. Juli 2018, wird der Gewinner unseres Bandwettbewerbs „POTSDAM ON STAGE“ eröffnen. In diesem Jahr stehen bei den „Music Only – Voting Weeks“ 36 Songs von 18 Potsdamer Bands zur Wahl. Während der Voting-Weeks und dem anschließenden Jury-Voting qualifizieren sich die besten Fünf für das große Finale im Lindenpark. Beim Liveausscheid am 25. Mai entscheidet sich dann, wer die große Bühne des Stadtwerke-Fests um 16.00 Uhr rocken wird.       Ab 17.00 Uhr tritt die Sängerin LOTTE auf. Schon als Kind lernte die Ravensburgerin Gitarre, Klavier und Geige spielen, sie singt und nimmt klassischen Unterricht. Musik ist schon immer der Kern des Lebens der 22jährigen. Vor gut einem Jahr veröffentlichte sie ihre erste Single „Auf beiden Beinen“. Das Debütalbum „Querfeldein“ erschien im Herbst 2017.         GREGOR MEYLE ist vielen bekannt durch „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ und seine eigene Musikshow „Meylensteine“. Gemeinsam mit seiner Band zaubert Meyle auch 2018 wieder Intimität auf Open-Air-Bühnen und mit altbekannten Klassikern wie „Keine ist wie du“ oder „Niemand“ sowie vielen neuen Songs wird um 18.30 Uhr ein Feuerwerk voller starker Gefühle und Rock’n Roll gezündet.         Um 20.30 Uhr folgt mit MAX GIESINGER ein Künstler, dessen Erfolgsalbum „Der Junge, der rennt“ nach 80 Wochen in den Charts Platin-Status erhielt. Diverse Gold-Auszeichnungen erhielt er u.a. für die Singles „80 Millionen“ und „Wenn sie tanzt“. Max Giesinger spielt im Rahmen seiner "Roulette Open Air Tour" auf dem Stadtwerke-Fest.           Zum internationalen Höhepunkt um 22.30 Uhr hat ANASTACIA zugesagt. Die Pop-Legende und Megastimme hinter großen Hits wie "I'm Outta Love" und "Left Outside Alone" kehrt in diesem Jahr für ihre Evolution-Tour nach Europa zurück. Mit über 30 Millionen weltweit verkauften Alben ist Anastacia eine der bekanntesten Stimmen unserer Zeit und feiert mit der neuen Tour ihr siebtes Album "Evolution".         Am Sonntag um 09.00 Uhr geht es sportlich los. Unter dem Motto „Kultur auf Laufschuhen“ startet erstmals im Rahmen des Stadtwerke-Fests der Sightseeing-Lauf „Urban Trail“ direkt im Lustgarten. 10,25 Kilometer sind aber auch gleichzeitig der Auftakt der Feierlichkeiten rund um das Stadtjubiläum „1.000 Jahre und ein Vierteljahrhundert“ am 08. Juli. Den Startschuss für den Potsdam Urban Trail gibt es von prominenter Hand. Ab 14.00 Uhr stehen die Kinder unserer Stadt wieder im Mittelpunkt. Potsdams größter Spielplatz zum Mitmachen, Entdecken und Ausprobieren erwartet alle kleinen Gäste auf der Stadtwerke-Erlebniswelt. Ein buntes Bühnenprogramm mit der Maus aus der gleichnamigen beliebten Sendung wird gemeinsam mit Shaun dem Schaf die Kinder erfreuen. Das Extavium, die Aktion „Gemeinsam FÜR Potsdam“ und die Schrägen Professoren sind weitere Programmpunkte. Das 18. Stadtwerke-Fest im Neuen Lustgarten Potsdam wird Ihnen präsentiert von Radio Potsdam.
07.05.2018 | 11:47

Mit Elfchen in den ZOO Leipzig

Werden Sie poetisch und gewinnen Sie Freikarten inkl. Bahnfahrt für den ZOO Leipzig - Erkunden Sie eine faszinierende Wildnis. Wir suchen das schönste Elfchen der Region. Ein Elfchen, wer es nicht weiß ist ein sehr kurzes Gedicht, welches aus nur 11 Wörtern besteht. Beim Füllen der Felder besteht große Freiheit. Diese Abfolge kann eine Orientierung bieten: Zeile 1 = Thema, Idee, Stimmung (z.B. Farbe oder Eigenschaft) Zeile 2 = Sache, Person (z.B. Substantiv mit Artikel) Zeile 3 = Was tut er, sie, es? Wo ist er, sie, es? Zeile 4 = Etwas über sich selbst ausdrücken Zeile 5 = Abschlusswort Schicken Sie uns Ihr Elfchen per e-Mail an: studio@radio-potsdam.de oder per WhatsApp Nachricht unter 0331 581 692 30. Gewinnen Sie eine Familienkarte für den ZOO Leipzig inkl. Bahnfahrt ab Potsdam Hbf bis Leipzig Hbf und zurück. Ausgelost wird dann in der kommenden Woche Freitag (18. Mai 2018) Hinter dem Zoo Leipzig steht ein einmaliges Konzept: artgerechte Tierhaltung, Artenschutz, Bildung und spannende Entdeckertouren werden vereint. Der Zoo befindet sich auf dem Weg zum „Zoo der Zukunft“. Der Tiergarten beherbergt etwa 850 Tierarten und Unterarten und gehört zu den renommiertesten und modernsten Zoos der Welt. Im Zoo Leipzig finden Sie die weltweit einzigartige Menschenaffenanlage Pongoland oder auch Europas umfangreichsten Lippenbärenbestand. Und mit Gondwanaland, einer faszinierenden Tropenerlebniswelt so groß wie zwei Fußballfelder, zeigen sie den tropischen Regenwald mitten in Leipzig.
20.04.2018 | 07:40

Heutige Debatte im Bundestag: Schwarzfahren bald keine Straftat mehr?

Egal, ob in Frankfurt, Düsseldorf, Dortmund, Berlin oder Potsdam: Jede Verkehrsgesellschaft hat mit Schwarzfahrern zu kämpfen. Menschen, die bewusst kein Ticket ziehen und lieber das Risiko eingehen, erwischt zu werden, als sich ein Ticket zu kaufen. Diese Woche wollen wir dieses Phänomen unter die Lupe nehmen. Die verschiedenen beteiligten Parteien helfen uns dabei: Rechtsanwälte, die ViP, ein Psychologe, der Fahrgastverband und viele mehr. Denn es gibt durchaus einige Möglichkeiten, wie man die Schwarzfahrerquote senken könnte: Drehkreuze und Einlasskontrollen, mehr Kontrolleure in der Bahn, teurere Strafen, alternative Strafen oder vielleicht sogar gleich ein kostenloser öffentlicher Nahverkehr? Alle Beiträge der Themenwoche gibt es hier auch nochmal zum Nachhören: Einführung in die Problematik mit Tobi Brauhart und Robin Marienfeld:   Wie gehen eigentlich andere Länder mit Schwarzfahrern um? Caro Kahn verschafft euch einen Überblick:   Warum machen wir so etwas eigentlich? Die Psychologie hinter dem Schwarzfahren, erklärt von Diplom-Psychologe Rolf Schmiel:   Wie wäre es mit Durchgangssperren - würde das die Schwarzfahrerquote senken? Paul Schröder vergleicht die Pro- und Contra-Seiten:   Justizminister Stefan Ludwig fordert eine Entkriminalisierung des Schwarzfahrens - aber was halten die deutschen Verkehrsunternehmen davon? Wir haben bei der Vereinigung deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) nachgefragt:   Und was für Maßnahmen hat der VDV geplant? Drehkreuze? Mehr Kontrollen? Die Antworten hat Lars Wagner für uns:   Warum will man eigentlich das Schwarzfahren entkriminalisieren? Was erhofft sich die Justiz davon? Paul Schröder deckt auf:   Die rechtliche Lage des Schwarzfahrens - erklärt von Rechtsanwalt Marcel Göde:   Auch der Fahrgastverband hat eine ganz bestimmte Vorstellung, wie in Zukunft mit Schwarzfahrern umgegangen werden sollte. Ihr erfahrt es im Interview:   Wäre denn ein kostenloser öffentlicher Nahverkehr, also ein Bürgerticket eine realisierbare Möglichkeit für die Zukunft? Anita Tack von den Linken hat uns das Prinzip und die Umsetzungschancen erklärt:   Was wäre, wenn Deutschland einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr hätte? Dann wäre doch das Problem der Schwarzfahrer vom Tisch und die Verkehrsbetriebe hätten gesicherte Einnahmen... Anita Tack von der Linkspartei erklärt uns das Prinzip des Bürgertickets:   Das FAZIT:  
07.03.2018 | 12:52

Potsdam bekommt eigene Krimiserie

Es gibt Neuigkeiten für Potsdam aus der Filmbranche. Potsdam bekommt eine eigene Krimi-Serie: Am 13. März starten die Dreharbeiten für die Serie „SOKO Potsdam“. Seit langem schon ist dieses Vorabend-Format im ZDF sehr beliebt, es gibt schon seit Jahrzenten viele West-SOKOs wie München, Stuttgart, Wien oder Kitzbühel. Jetzt also endlich auch eine Fernseh-„SOKO Potsdam“. Gedreht wird bis Ende Mai in der Landeshauptstadt und wenn Sie gern mitmachen würden, gibt es vielleicht sogar eine kleine Chance. Nicht unbedingt als Schauspielerin oder Schauspieler, sondern als „Wohnung zur Verfügung Steller“. Um Potsdam nicht nur in Außen-, sondern auch in Innenaufnahmen authentisch einfangen zu können, sucht die Produktionsfirma aktuell noch zwei Wohnungen in der Burgstraße. Zwei Tage würde das Filmteam ihre Wohnungen übernehmen, ein bisschen Geld gibt’s dafür auch. Wer die Hauptrollen übernehmen wird in der „SOKO Potsdam“ steht angeblich noch nicht fest, einige Vorschläge hätten wir da für das Produktions-Team des ZDFs: wie wäre es mit dem Duo Fabian Hinrichs und Jörg Hartmann. Beides grandiose Schauspieler, beide sind schon Tatort-Kommissare und beide leben in Potsdam. Dazu als Staatsanwälte Anja Kling, die ja in Wilhelmshorst wohnt. Wir werden Sie in jedem Fall auf dem Laufenden halten und wenn Sie ihre Wohnung für Dreharbeiten zur Verfügung stellen wollen, dann finden Sie den Kontakt auf unserer Seite www.radio-Potsdam.de Wer seine Wohnung in der Serie sehen möchte, kann sich bei Marei Wenzel unter Tel.: 0172 093 579 48 oder per E-Mail an marei@czakwenzel melden.
13.02.2018 | 20:32

Johannes Falk zu Gast im Radio Potsdam Feierabend

11 ältere Geschwister zu haben bedeutet auf jeden Fall 2 Dinge: Einmal, dass man lernt sich durchzubeißen und durchzusetzen, andererseits seine spezielle Rolle zu finden und sich Gehör zu verschaffen. Schon als Teenager neben Chemie-Job und Sänger tourt er mit seiner eigenen Band On A Mission durch Deutschland und erspielt sich schon in jungen Jahren seine unverwechselbare Souveränität in der Liveperformance. 2004 hängt er seinen Job in der Fabrik an den Nagel, löst seine Lebensversicherung und Bausparverträge auf, zieht in eine WG und beginnt mit 27 Jahren an der Popakademie Mannheim Gesang und Songwriting zu studieren. Er will es wissen, will es wagen, mit seiner Musik unabhängig leben zu können. Vieles auf „Von Mücken und Elefanten“, dem neuen Werk von Johannes, wird von einer riesengroßen Euphorie getrieben. Zum Beispiel „Dein Herz“, in dem sich jemand aus dem Schmerz erhebt und sich vom Leben in den Arm nehmen lässt. Alles neu, alles offen, alles möglich: Man saugt diese Lieder auf, weil der Trost in ihnen nicht billig ist, sondern aus der Tiefe kommt. Weil sich da jemand nichts schönredet und trotzdem die Schönheit feiert, die uns umgibt. Und weil man sich wiedererkennt – zum Beispiel in dem schonungslos ehrlichen „Wortlos“, in dem ungesagte Worte zu Mauern zwischen zwei Menschen werden, die vorher unzertrennlich waren. Noch mehr zu Johannes Falk erfahren Sie im Interview mit Paul Schröder.  
12.01.2018 | 14:18

Bewerbt euch bei Potsdam On Stage!

Nachdem in den letzten beiden Jahren Singer/Songwriter gesucht wurden (letztes Jahr sogar rein deutschsprachig!) ist dieses Jahr die neue Vorgabe: Rock! Egal ob mit E-Gitarre, E-Bass, Hard- oder Softrock - wir wollen eure Musik hören! Hauptsache sie macht ordentlich Stimmung und ist laut! Alle Infos zur Bewerbung findet ihr unter www.potsdamonstage.de. Eure Bewerbung ist natürlich an ein paar wenige - aber ausschlaggebende - Bedingungen geknüpft: Das Hauptaugenmerk sollte bei euch auf Rock liegen Mindestens ein Bandmitglied muss in Potsdam amtlich gemeldet sein Ihr dürft noch keinen Plattenvertrag haben Ihr müsst in der Lage sein, ein 30 Minuten-Set spielen zu können Auf der Potsdam On Stage Website könnt ihr euch mit Bild, Namen, Infos und Songs bewerben. Zwei Songs könnt ihr maximal hochladen, davon muss mindestens einer von euch sein. Schließlich wollen wir euch ja kennenlernen und nicht irgendwelche Cover-Versionen hören. Aber auch Cover sind als Zusatz immer gerne gesehen. Bis zum 25. April habt ihr Zeit, euch zu bewerben. Danach fangen die Music Only - Voting Weeks an. Dabei werden die Songs aller angemeldeten Bands anonymisiert auf die Website gestellt und Besucher können für ihre Favoriten abstimmen. Es können maximal zwei Stimmen pro User vergeben werden - aber nur für zwei unterschiedliche Bands. Die Band mit den meisten Online-Stimmen landet direkt im Live-Ausscheid im Lindenpark. Die Plätze 2-10 müssen sich noch einer Prüfung durch die Jury unterziehen. Diese besteht aus Vertretern der präsentierenden Partner (Stadtwerke, Lindenpark, 89.2 Radio Potsdam, events u.a.) und Musikexperten (Subway To Sally, Thomas Oesterreich u.a.). Aus diesen 9 Bands kommen 4 weiter in den Live-Ausscheid am 25. Mai im Lindenpark. Hier müssen die Halbfinalisten dann einen Vorgeschmack auf ihr Können bieten und 30 Minuten live vor Publikum im Lindenpark spielen. Alle fünf Bands bekommen gleich viel Zeit, wer wann spielt wird per Los entschieden. Sowohl die Zuschauer, als auch die Fachjury werden noch an dem Abend die ersten drei Plätze küren. Der 3. Platz bekommt ein Preisgeld in Höhe 200€ und darf beim Gartenstadtfest Drewitz auftreten. Der 2. Platz bekommt ein Preisgeld in Höhe von 300€ und darf bei der Potsdamer Erlebnisnacht auftreten. Und der 1. Platz bekommt ein Preisgeld in Höhe von 1.000€ und darf natürlich beim Stadtwerkefest am 7. Juli 2018 im Opener spielen. Ihr teilt euch die Bühne mit Musikgrößen wie Santana, Andreas Bourani oder Juli. Und - on top - bekommt ihr auch noch Bandcoachings von absoluten Musikexperten. Die bringen euch bei, wie ihr die Bühne füllt, wie ihr eine richtig geile Show macht, wie die Aufnahmen im Studio ablaufen oder welche Rechtslagen auf euch zukommen, sobald ihr Musik veröffentlicht. Egal, wo ihr Unterstützung braucht - sie helfen euch! Macht mit und schickt eure Songs ein! Es erwarten euch fette Gewinne! Das Team von Radio Potsdam wünscht euch viel Spaß und viel Erfolg!
02.01.2018 | 07:52

Die Abholtermine für euren Weihnachtsbaum

Alle Jahre wieder nimmt euch die Stadtentsorgung Potsdam (STEP) den Weihnachtsbaum ab. Bis Ende diesen Monats könnt ihr ihn kostenfrei loswerden. Heute (2. Januar) hat schon die erste Runde angefangen, jeder Stadtteil hat aber zwei Abholtermine. Bitte beachtet: Ihr müsst sämtlichen Weihnachtsschmuck entfernen, der Baum muss bis spätestens 6 Uhr morgens am Abholtag in Straßennähe liegen und am besten nicht überall verteilt, sondern zusammen mit euren Nachbarn. Alles klar? Dann nur noch das Datum raussuchen und schön seid ihr die Tanne los: Am Stern / Drewitz 12.01. und 26.01.2018 Babelsberg (nördlich der Rudolf-Breitscheid-Str.) 10.01. und 24.01.2018 Babelsberg (südlich der Rudolf-Breitscheid-Str.) 11.01. und 25.01.2018 Babelsberg (östlich der Bahnstrecke Drewitz) 04.01. und 18.01.2018 Babelsberg, Musikerviertel 04.01. und 18.01.2018 Berliner Vorstadt 02.01. und 16.01.2018 Bornim 05.01. und 19.01.2018 Bornstedt 05.01. und 19.01.2018 Brandenburger Vorstadt 08.01. und 22.01.2018 Eiche 05.01. und 19.01.2018 Fahrland 09.01. und 23.01.2018 Golm 05.01. und 19.01.2018 Groß Glienicke 03.01. und 17.01.2018 Grube 11.01. und 25.01.2018 Hermannswerder 15.01. und 29.01.2018 Jägervorstadt (nördlich der Hegelallee) 02.01. und 16.01.2018 Kartzow 10.01. und 24.01.2018 Kiewitt 08.01. und 22.01.2018 Kirchsteigfeld 04.01. und 18.01.2018 Klein Glienicke 02.01. und 16.01.2018 Krampnitz 10.01. und 24.01.2018 Marquardt 03.01. und 17.01.2018 Nattwerder 11.01. und 25.01.2018 Nauener Vorstadt 02.01. und 16.01.2018 Nedlitz 05.01. und 19.01.2018 Neufahrland 03.01. und 17.01.2018 Potsdam West 08.01. und 22.01.2018 Sacrow 10.01. und 24.01.2018 Satzkorn 09.01. und 23.01.2018 Schlaatz 15.01. und 29.01.2018 Schlänitzsee 11.01. und 25.01.2018 Stadtzentrum 08.01. und 22.01.2018 Teltower Vorstadt 15.01. und 29.01.2018 Templiner Vorstadt 15.01. und 29.01.2018 Uetz-Paaren 09.01. und 23.01.2018 Waldstadt I und II 15.01. und 29.01.2018 Zentrum Ost 02.01. und 16.01.2018
29.12.2017 | 07:30

Karten für den Neujahrsempfang beim Oberbürgermeister gewinnen!

Jedes Jahr beschäftigt sich die Landeshauptstadt Potsdam aufs Neue mit einem Thema. Dieses Jahr, ganz klar, mit der Revolution der katholischen Kirche durch Martin Luther. Vor 500 Jahren hat er seine 95 Thesen an die Kirche zu Wittenberg geschlagen und damit die Kirche, wie man sie damals kannte, gespalten. Nächstes Jahr jährt sich gleich das nächste große Jubiläum: Die Stadt Potsdam wird 1025 Jahre alt! Das ist mal ne Hausnummer! Zu diesem Anlass findet das Themenjahr "1000 Jahre und ein Vierteljahrhundert" statt. Und gleich zum Auftakt habt ihr die Möglichkeit, Karten für den Neujahrsempfang im Nikolaisaal zu gewinnen. Der Oberbürgermeister lädt ein und möchte zusammen mit euch das Jubiläum feiern. Alles, was ihr dafür tun müsst, sind eure Geschichtskenntnisse unter Beweis stellen. Beantwortet einfach folgende Fragen schriftlich: - Wann wurde Potsdam erstmals urkundlich erwähnt? - Unter welchem Namen erfolgte die Ersterwähnung? - Wann erfolgte die Grundsteinlegung des Landtages? - Unter welchem Namen firmierte der Volkspark Potsdam im Jahr 2001? - Wann wurden Golm und Eiche nach Potsdam eingemeindet? Wer die Lösungen kennt, kann sie unter dem Stichwort „Neujahrsrätsel“ per E-Mail an marketing@rathaus.potsdam.de oder per Fax unter 0331 289 33 10 an den Bereich Marketing senden. Einsendeschluss ist der 10. Januar 2017. Wer mindestens vier Fragen richtig beantwortet, kann darauf hoffen, einer von zehn Gewinnern zu sein. Aus den richtigen Einsendungen werden die Gewinner gezogen und benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg und euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!
29.12.2017 | 07:15

Der große Jahresrückblick – wie lief 2017 für unsere Region?

In zwei Tagen rutschen wir vergnügt ins neue Jahr 2018 - also die perfekte Gelegenheit, nochmal innezuhalten und das vergangene Jahr zu beleuchten: Was lief gut? Wo hat's gehangen? Wo können wir 2018 besser werden? Nicht nur privat, auch gesellschaftlich, beruflich und politisch! Heute blicken wir zurück auf das Jahr 2017 - in jeder Stunde von 6 bis 20 Uhr beleuchten wir einen Monat live im Programm. Alle Infos zum Nachlesen findet ihr auch hier im Ticker: Januar - Das Museum Barberini öffnet am 20. Januar seine Tore und startet mit der Ausstellung Klassiker der Moderne. Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt zur Eröffnungsfeier - Der Bund willigt ein, rund 12 Millionen Euro zur Wiedererrichtung des Turms der Garnisonkirche an der Breiten Straße beizusteuern - Der Maisfeld Jäger wird zu einer Haftstrafe von 3 Jahren verurteilt. Er hatte ein Rascheln im Feld gehört und versehentlich einen Mann getötet und eine Frau schwer verletzt, die im Feld picknicken waren - Groß Glienicke feiert 750. Geburtstag - Der BER öffnet definitiv nicht 2017 - eher 2018 im Herbst... - Hasso Plattner erhält die Ehrenbürgerschaft der Stadt Potsdam - In Brandenburg/Havel öffnet die erste 24-Stunden-Kita - Berlin und Brandenburg einigen sich auf eine Ehrenamtskarte. Träger dieser Karte erhalten Vergünstigungen in zahlreichen Einrichtungen - Die PlusBus Linien im Potsdamer Umland nehmen ihren Betrieb auf und verkehren zwischen Treuenbrietzen, Niemegk und Bad Belzig Februar - In Babelsberg wird dringend eine Grundschule benötigt: Der Sportplatz an der Sandscholle muss weg! Politiker, Eltern und Sportler liegen im Clinch - Der Streit um den geplanten Hotelbau auf dem Packhofgelände in Brandenburg/Havel beginnt - In der Kita Sternschnuppe Am Stern brennt es - zweimal innerhalb von zwei Wochen - Der Frankfurter Landesgerichtshof verurteilt Axel Hilpert zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft wegen Investitionsbetrugs beim Bau des Luxusressort Schwielowsee - Besucher des neu eröffneten Club Pirschheide in Potsdam beschweren sich über Pissoirs in der Männertoilette, die aussehen, wie Frauenmünder - Brandenburg verzeichnet ein Rekordtief an Häftlingen - Die Feuerwehr in Potsdam legt sich einen Twitter-Account zu und twittert über laufende Einsätze und Gefahrenlagen - Der Behindertenbeirat in Potsdam löst sich nach internen Streitigkeiten auf - Die Grippewelle legt viele Brandenburger flach - Der BER soll im Juni 2018 an den Start gehen. Der Aufsichtsrat ist zuversichtlich... - Die Polizei errichtet ein Cyber Competenzen Centrum in Brandenburg und will damit gegen die aufkeimende Internetkriminalität kämpfen - Einige Schulen in Brandenburg bekommen ihre eigenen Schulkrankenschwestern - Im Prozess um den Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft, wird der NPD-Politiker Mike Schneider zu 8 Jahren Haft verurteilt März - Fußball-Bundesligist Hertha BSC Berlin sucht nach einem neuem Standort für ein reines Fußballstadion, auch eine Fläche in Ludwigsfelde steht zur Debatte - Die Landesregierung legt das erste Konzeptpapier zur Kreisgebietsreform vor - Der SC Potsdam scheidet aus den Playoffs aus - Der VC Wiesbaden gewinnt im Viertelfinale - Der Ausverkauf der Potsdamer Mitte beginnt. Interessierte Bauherren können sich bewerben - Frauen werden im Schnitt immernoch schlechter bezahlt als Männer - In Brandenburg ist die Schere deutschlandweit am geringsten - Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs verkündet, er werde 2018 kein drittes Mal kandidieren - Die Lange Brücke muss saniert werden - Die muslimische Gemeinde braucht neue Räumlichkeiten für ihr Freitagsgebet - sie kommt mittelfristig in der Orangerie der Biosphäre unter - Der BER wird wohl doch erst 2019 im Herbst öffnen können. Nanu? - Der Potsdamer Hauptbahnhof muss evakuiert werden. Jemand hat per Email geschrieben, er habe radioaktives Material in einem Schließfach deponiert. Stellt sich als Unwahrheit heraus. - Die ViP wehrt sich gegen Vorwürfe, sie habe ihre Busse manipuliert, um Sprit zu sparen April - Das Baumblütenfest in Werder lockt wieder eine halbe Million Besucher - Potsdam beschließt eine neue Städtepartnerschaft mit Sansibar - Potsdamer sind klimafreundlich - liegen im bundesweiten Vergleich im vorderen Drittel - Potsdamer Bands und Künstler können sich für Potsdam On Stage bewerben und einen Auftritt beim Stadtwerkefest am 1. Juli gewinnen - Ministerpräsident Dietmar Woidke setzt sich für den Erhalt des Bombardier-Standortes in Hennigsdorf ein - Landesregierung und Bürgerinitiative streiten sich über die geplante Kreisreform - auch Klagen werden nicht ausgeschlossen - Die Stadt Potsdam legt ein Konzept zum Erhalt der Biosphäre vor, hier soll erstmal alles beim alten bleiben - Das Hans Otto Theater stellt seine neue Intendantin vor. Bettina Jahnke übernimmt ab der Spielzeit 2018/2019 Mai - Nach einem Jahr bekommt Potsdam endlich einen neuen Baudezernenten: Bernd Rubelt übernimmt - Baustart auf der Nedlitzer Straße: Die Straße wird halbseitig gesperrt. Hier entsteht die neue Straßenbahntrasse zum Campus Jungfernsee - Das Barberini zählt in seiner ersten Ausstellung 320.000 Besucher - Panne beim Mathe-Abitur: An fast der Hälfte aller Brandenburger Schulen wurde ein Hauptprüfungsfach gar nicht oder nicht ausreichend gelehrt - Pogida-Gründer Christian Müller muss Haftstrafe wegen Körperverletzung antreten - setzt sich aber ins Ausland ab - Brandenburger spenden immer weniger Blut - Der SV Babelsberg wird seine Schulden los. Banken und die Stadt einigen sich auf einen Deal - Brandenburgs bester Lehrer unterrichtet an der Potsdamer Voltaire Gesamtschule - CDU fordert zum Melden von Funklöchern auf - es gehen mehr als 10.000 Meldungen ein - GZSZ wird 25 - Jede 3. Bahnbrücke in Brandenburg ist marode und muss saniert werden - Bombenentschärfung im Werderaner Ortsteil Kemnitz sorgt für Straßen- und Gleissperrungen. Alles verläuft gut Juni - Der Modellversuch Zeppelinstraße beginnt. Hier steht fortan nur noch eine Fahrpsur in jede Richtung zur Verfügung. Dadurch sollen die Abgaswerte gesenkt werden - Das neue Sport- und Freizeitbad blu am Brauhausberg öffnet - Der Fall rund um Silvio S. und die Ermordung von Mohammed und Elias muss neu aufgerollt werden. Die Staatsanwaltschaft fordert eine anschließende Sicherungsverwahrung nach S.' Haftstrafe - Antwort auf die Panne beim Mathe-Abitur: Abiturienten in Brandenburg erhalten ab dem Schuljahr 2017/2018 eine Stunde Matheunterricht mehr pro Woche und Lehrerfortbildungen werden stärker kontrolliert - Potsdamer Band Jon Apart gewinnt den Bandwettbewerb Potsdam On Stage - Bürger in Brandenburg/Havel werden zur Bebauung des Packhofgeländes befragt - SV Babelsberg 03 muss eine Geldstrafe wegen Fan-Krawallen bei einem Spiel gegen den FC Energie Cottbus zahlen - Der Verein erhebt Einspruch - Ein Rohrbruch am Bassinplatz setzt die ganze Straße unter Wasser - sie muss 2 Wochen lang gesperrt werden Juli - Die Stadtwerke Potsdam liefern jetzt ausschließlich Ökostrom - Andreas Bourani, Silly, Juli, Namika und Jon Apart treten beim Stadtwerkefest auf - Abrissgegner besetzen die FH am Alten Markt - müssen am Abend von der Polizei aus dem Gebäude eskortiert werden - Bombenentschärfung in Babelsberg - läuft reibungslos - Stadt für eine Nacht unter dem Motto "Wasser steht Kopf" in der Schiffbauergasse - Radio Potsdam sendet 24 Stunden live vor Ort - Sozialdezernat der Stadt Potsdam bestätigt: Wir brauchen eine neue Kitaregelung. Eltern sollen bei ihren Beiträgen entlastet werden - Landesregierung stellt ihren PLan für die Kreisgebietsreform vor: Im Oktober/November soll im Kabinett abgestimmt werden - FSJ ist jetzt auch an Brandenburger Schulen möglich August - Makalu Fireworks aus Tschechien gewinnen die Feuerwerkersinfonie im Potsdamer Volkspark - Die 19. Schlössernacht lockt mit neuem Konzept mehr als 20.000 Menschen - Sozialministerin Diana Golze verletzt sich im Urlaub schwer und fällt für Monate aus - Kreisgebietsreform gerät ins Stocken. Immer mehr Gegenwehr von Bürgerinitiativen und den (noch) kreisfreien Städten - Die Linke nimmt Abstand von Brandenburgs Klimazielen - sie seien zu hoch - Landesregierung droht Geldbuße: Hat fehlerhafte Flyer für die Kreisreform gedruckt - Skandal um mit Fibronil belastete Eier erreicht Brandenburg - Ausstellung zu Fürst Pückler im Park Babelsberg knackt die 35.000 Besucher-Marke September - Bildungsminister Günther Baaske tritt aus persönlichen Gründen zurück, Britta Ernst rückt nach - Pogida-Gründer Christian Müller wird von Justizbeamten von Canaria nach Deutschland überführt und muss seine Haftstrafe antreten - Die Nedlitzer Straße ist wieder halbseitig befahrbar - Die Footballer der Potsdam Royals spielen eine perfekte Saison mit keiner einzigen Niederlage und steigen in die erste Football Bundesliga auf - Die Stadt Potsdam richtet an einigen Schulen ein kostenloses Frühstück ein - Die CDU gewinnt bei der Bundestagswahl 2017 alle Brandenburger Wahlkreise, mit Ausnahme von Potsdam. Hier gewinnt Manja Schüle von der SPD --> Die AfD zieht in den Bundestag ein. Sie ist zweitstärkste Kraft in Brandenburg, 3 Prozentpunkte vor SPD und Linke - Der VBB wird seine Preise 2018 nicht erhöhen - Studenten finden zum Semesterstart keine Wohnungen, Tausende suchen noch - Zwei Feuerwehrmänner sterben bei einem Einsatz auf der Autobahn A2 - Eine AfD Demo mit Björn Höcke wird von zahlreichen Gegendemonstranten begleitet, die Situation blieb gewaltfrei Oktober - Die Stürme Herwart und Xavier ziehen über das Land und verursachen Schäden in Höhe von rund einer Dreiviertel Million Euro - Mike Schubert und Burkhard Exner erklären ihre Bewerbung um den Posten des Potsdamer Oberbürgermeisters - Flughafenbetreiber von TXL bleiben dabei: Sobald der BER an den Start geht, soll TXL schließen - Brandenburg liegt in Sachen Elektromobilität hinten. Ein Beispiel: Potsdam hat nur 8 öffentliche Ladestationen für E-Autos. Vorreiter ist Bayern - Das Thalia Kino in Babelsberg feiert 100. Jubiläum - Das Infrastrukturministerium stellt den neuen Landesnahverkehrsplan vor: Die Regionalbahnen sollen dichter getaktet werden, Bahnsteige sollen ausgebaut werden, Wiederbelebung der Stammbahn ist erwünscht - Umsetzung bleibt offen - Schulneubau am Filmpark in Babelsberg erhält Dämpfer: Fläche wohl zu klein - Das Institut für Klimafolgenforschung in Potsdam feiert 25. Jubiläum - Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt gewinnt Stichwahl und bleibt im Amt November - Die FH wird jetzt Stück für Stück abgerissen - Der Eintritt in die Parks in Potsdam soll weiterhin kostenfrei bleiben - Museum Barberini knackt die 500.000 Besucher-Marke in nur 11 Monaten - 37 Jahre alte Polizisten stirbt im blu, die diensthabenden Bademeister stehen in der Kritik, die Obduktion ergibt keine Rettungschance, Todesursache war Herzversagen - Sozialministerin Diana Golze hat sich erholt und ist wieder im Amt - In Potsdam fehlen 1.000 Kitaplätze im laufenden Kitajahr - Der Wiederaufbau des Turms des Garnisonkirche hat begonnen, das Rechenzentrum bleibt bis 2023 bestehen - Der Golmer Ortsvorsteher tritt zurück, nachdem er mit 3,0 Promille einen Autounfall baut - Ministerpräsident Dietmar Woidke stoppt die Kreisreform, das Kabinett macht den Entschluss offiziell - Bombenfund im Nuthepark am Potsdamer Hauptbahnhof. Weltkriegsbomben müssen entschärft werden. Stundenlang fahren keine Züge, 9.700 Anwohner müssen evakuiert werden Dezember - Potsdams neues Tierheim kann erst im Frühjahr 2018 gebaut werden - Winterfahrplan der Bahn tritt in Kraft: Tram-Linie 96 fährt jetzt bis Campus Jungfernsee, hier ist ein großer Park&Ride Parkplatz entstanden --> Die Busse und Straßenbahnen der ViP fahren jetzt deutlich häufiger - An einer Apotheke in der Potsdamer Innenstadt wird ein Paket mit einer Bombe abgegeben: Teile des Weihnachtsmarktes werden gesperrt, die Bombe war zündfähig, wurde aber entschärft. Dahinter steckte eine Erpressung gegen den Paketlieferdienst DHL - Das Museum Barberini wird 2019 eine Picasso-Ausstellung zeigen - Die Jugendberufsagentur Potsdam geht an den Start und bündelt Angebote und Beratung für junge Erwachsene - Der BER soll im Herbst 2020 öffnen - Das Karl-Liebknecht-Stadion muss saniert werden. Soll zum "Grünen Stadion" werden, mit LED Lichtern und Solaranlagen auf dem Dach   Das war unser Jahr 2017. Wir, von Radio Potsdam hoffen, ihr ward erfolgreich und startet mit Schwung ins neue Jahr. Alles Gute und viel Erfolg!
12.12.2017 | 14:49

Das sind die beliebtesten Automobile aller Zeiten

Das Auto stellt im Leben vieler Menschen die teuerste Anschaffung dar, die nur noch vom Eigenheim übertroffen wird. Entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit, die bereits der Auswahl des passenden Produkts gewidmet wird. Wir möchten einen Blick auf die beliebtesten Automodelle aller Zeiten werfen, die bis heute ihren besonderen Charakter bewahren konnten. Neben der Zahl der hergestellten Fahrzeuge gibt es natürlich weitere Faktoren, die dabei einbezogen werden müssen. Der VW-Käfer Bereits der Blick auf die Produktionszeit des VW-Käfers macht deutlich, warum es sich um eines der beliebtesten Automodelle aller Zeiten handelt. Das Auto wandelte sich zum wahren Statussymbol während der Zeit des Wirtschaftswunders in Deutschland. Über Jahrzehnte ist es dem VW-Konzern gelungen, den Käfer auf die neuen Anforderungen der Dekaden einzustellen. Sogar als die Produktion in Deutschland gegen Ende des Jahrtausends eingestellt wurde, war die einzigartige Erfolgsgeschichte des Käfers noch nicht zu Ende. Denn die Werke in Mexiko widmeten sich noch bis ins Jahr 2003 der Produktion des Kultautos. Nur durch die lange Zeit der Produktion ist zu erklären, dass der VW Käfer mit mehr als 21 Millionen verkauften Fahrzeugen zum meist verkauften Automobil der Welt wurde. Und dies in einer Zeit, in der sich selbst Familien der Oberschicht nur ein einziges Auto leisten konnten. Erst im Jahr 2002 fand dieser Rekord schließlich sein Ende. Denn der VW Golf konnte seit den 1970er-Jahren ebenfalls die Kunden von seinen Werten überzeugen. Aufgrund des Kult-Charakters des Käfers, welcher nicht zuletzt durch mediale Produktionen wie die bekannten Herbie-Filme gefördert wurde, blieb die Beliebtheit des Käfers nach wie vor auf höherem Niveau. Für Liebhaber und Sammler Die große Beliebtheit des Käfers wird auch in den Preisen deutlich, die bis heute für das Auto gezahlt werden. Ein Modell in gutem Zustand, welches dazu noch aus der renommierten Fertigung in Deutschland stammt, ist nicht unter 25.000 Euro zu haben. Dieser Tage empfehlen viele Experten, bei Bedarf einen Autokredit aufzunehmen, wie er unter https://www.autokredit.net/ angeboten wird, um sich einen der begehrten Oldtimer zu sichern. Schließlich ist in den kommenden Jahren von einer weiteren Wertsteigerung auszugehen, die der hohen Bekanntheit und der schleichenden Reduzierung der vorhandenen Modelle geschuldet ist. Somit könnte der Käfer nun in sein zweites Leben als Wertanlage starten. Der Mercedes 300 SL Obwohl seine Stückzahl im Vergleich zum VW Käfer marginal erscheinen mag, hat sich auch der Mercedes 300 SL einen Platz in diesem Ranking verdient. Dies geht einerseits auf die Tatsache zurück, dass der Flügeltürer bis heute zu den teuersten Automobilen aller Zeiten zählt. Je nach Kurs war es bereits notwendig, mehr als 900.000 Euro in den Kauf eines Fahrzeugs in gutem Zustand zu investieren. Für diese Entwicklung spricht einerseits der besondere Hintergrund, den der Wagen in sich trägt. Denn es handelt sich um einen der ersten Sport- und Rennwagen in der Geschichte. Schon in den späten 1950er-Jahren begeisterte er durch seine starke Motorleistung, die ohne Mühe an die Bilanzen heutiger Tage heranreicht. Ein besonders charakteristisches Merkmal sind derweil die Flügeltüren des Wagens. Diese sind für den hohen Wiedererkennungswert verantwortlich, der dem Mercedes 300 SL zu einer so ruhmreichen Historie verholfen hat. Der besondere Seltenheitswert Auch der niedrigen Stückzahl ist es geschuldet, dass heute nur noch sehr schwer passende Ersatzteile für den Wagen aufzutreiben sind. Auch aus diesem Grund schließen sich die stolzen Besitzer dieses Autos inzwischen in eigenen Clubs zusammen. Diese dienen nicht nur dazu, große Ausfahrten in besonderen Regionen zu organisieren. Auch die gemeinschaftliche Reparatur der Fahrzeuge steht im Mittelpunkt. Denn diese ist im Laufe der Zeit immer schwieriger geworden und lässt sich inzwischen nur noch unter der Inkaufnahme hoher Kosten bewältigen. Angesichts des enormen Werts, den der 300 SL mit sich bringt, dürfte dies die Besitzer jedoch kaum stören. Der Toyota Corolla Ebenfalls mit in dieses Ranking zählt mit dem Toyota Corolla ein eher unspektakuläres Fahrzeug. Der kleine Japaner zieht auf den Straßen dieser Welt keine besondere Aufmerksamkeit auf sich. Diese würde ihm durch den besonderen Titel des meistverkauftesten Autos der Welt allerdings gebühren. Insgesamt sind im Laufe der Jahre mehr als 37 Millionen Modelle auf der ganzen Welt verkauft worden. Besonders stark war das kompakte Fahrzeug damit nicht nur in Asien. Dies ist vor allem dem guten Verhältnis von Preis und Leistung geschuldet, wie es bei diesem Wagen von Anfang an propagiert wurde. Besonders die technische Zuverlässigkeit, welche im Laufe der Jahrzehnte gelobt wurde, schob so die Verkaufszahlen auf dem Markt deutlich an. Treu seit dem Jahr 1966 Schon seit dem Jahr 1966 gibt es die Möglichkeit, den Corolla zu erwerben. Und noch heute bringt der Autobauer immer neue Modelle auf den Markt, welche die treuen Anhänger des Unternehmens beglücken sollen. Es besteht also weiterhin die Möglichkeit, dass die Verkaufszahlen weiter steigen und sich ein nicht mehr einzuholender Rekord einstellt. Ebenfalls ansehnlich ist der Produktionszeitraum, der bereits jetzt bei mehr als 50 Jahren liegt. Sollte der kompakte Japaner noch ein paar Jahre durchhalten, so hätte er eine realistische Chance, den bisherigen Rekord des VW Käfers zu brechen. Zusammenfassung Die Autos, welche einen Platz in diesem Ranking verdient haben, fallen also in ganz unterschiedliche Kategorien. Während der Toyota Corolla auf den deutschen Straßen keine besondere Aufmerksamkeit auf sich zieht, wecken der VW Käfer und der Mercedes 300 SL das Interesse. Noch einmal wird daran die Vielfalt in der Autobranche deutlich, die wir uns nur selten vor Augen halten. Nicht nur die Wagen der Luxusklasse haben in diesem Rahmen eine besondere Stellung und verdienen daher die gesonderte Aufmerksamkeit.
01.12.2017 | 10:37

Vielleicht die spannendste Ausstellung der letzten Jahre in Berlin

Selten hatte die Berliner Kunstszene bis heute die Möglichkeit, einen Blick auf die Kunst des mittleren Ostens zu werfen. Dies soll sich nun mit einem neuen Format des Qatar Museums ändern, welches in den Rahmen des deutsch-katarischen Kulturjahres fällt. Dann haben zahlreiche Künstler die Möglichkeit, ihre Perspektive auf die Gesellschaft Katars zu verdeutlichen. Abschluss des Kulturjahres Natürlich stellt die Ausstellung des Qatar Museums das große abschließende Highlight des Kulturjahres dar. Denn noch nie war es zuvor in Berlin möglich gewesen, so nah an die Künstler des mittleren Ostens heranzukommen und sich an ihren Werken zu erfreuen. Schon die ersten zarten Ankündigungen, die vor allem über die sozialen Medien das Publikum erreichten, weckten eine große Vorfreude. Während über die einzelnen Werke bislang noch wenig bekannt ist, wurden schon zahlreiche Informationen über die Essenz der Ausstellung nach außen getragen. So dürfen sich die Besucher auf ein vielseitiges Angebot freuen. Das große Ziel der Ausstellung ist es, Vorurteile und Klischees gegenüber der Gesellschaft Katars abzubauen und ein objektiveres und vielseitigeres Bild zu etablieren. Dafür wurden zahlreiche Künstler beauftragt, die im mittleren Osten bereits einen großen Bekanntheitsgrad erreichten. Sie richteten ihre Werke allesamt auf die Darstellung der Gesellschaft aus, die sie in verschiedenen Arten aufgreifen möchten. Denn es ist gerade dieser Teil des Landes, von dem wir uns im entfernten Deutschland oft ein nur unzureichendes Bild machen. Im Laufe der Ausstellung möchten die Künstler folglich auch an den gängigen Vorurteilen und Klischees rütteln, wie sie in diesem Bereich vorherrschen. Alle Informationen dazu sind auf Facebook zu finden. Eröffnung am 9. Dezember Wenn sich am 9. Dezember schließlich die Pforten für die Besucher eröffnen, so können sie einen Rundgang der besonderen Art erwarten. Dafür sorgt das Ansprechen zahlreicher Sinne, wie es die Kuratoren schon im Vorfeld im Sinn hatten. Die Ausstellung fußt auf der Grundlage der Bildenden Kunst, nimmt aber darüber hinaus noch weitere Formen an. So gibt es zahlreiche Werke aus Film und Fotografie zu entdecken, die ebenfalls die Gesellschaft Katars beleuchten. Auf der anderen Seite werden große Installationen mit einbezogen werden, die noch eine ganz andere Perspektive auf das Thema ermöglichen und somit den Unterhaltungswert der Ausstellung noch weiter steigern. Alle wichtigen Informationen sind auch auf der offiziellen Webseite unter contemporaryartqatar.com zu finden. In der Tat zielen viele Werke darauf ab, unser von medialen Darstellungen geprägtes Bild von der katarischen Gesellschaft vielschichtiger zu gestalten. Durch neue Informationen, die stets im passenden Kontext vor das Auge des Betrachters geführt werden, entsteht dadurch die Möglichkeit, verschiedene Perspektiven einzunehmen. Unter dem Strich soll dadurch der Eindruck von Katar in besonderer Weise vervielfältigt werden. Denn das so schnell wachsende Land ist stets auf der Suche nach neuer Orientierung, die gerade in solchen Phasen gefragt ist. Der perfekte Ausstellungsort Natürlich war es den Kuratoren schon zu Beginn wichtig, den perfekten Ort für ihre Ausstellung zu finden. Wie andere große Highlights der vergangenen Jahre wird sie im Kraftwerk Berlin stattfinden. Dieses konnte sich mit seinen hohen und majestätischen Mauern bereits in der Vergangenheit als äußerst attraktiver und geeigneter Ort für eine Ausstellung in Szene setzen. Hinzu kommt die weitläufige Ausstellungsfläche, welche den Künstlern nun zur Verfügung steht. Auf mehr als 7.000 Quadratmetern haben die Besucher folglich die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von der Kunst des mittleren Ostens zu machen. Besonders für Kunstinteressierte, die sich etwas länger an einem Werk aufhalten möchten, wird es nicht möglich sein, die Ausstellung innerhalb eines einzigen Aufenthalts gebührend zu würdigen. Aus genau diesem Grund entschieden sich die Kuratoren für eine Dreiteilung, die sich an der Art der Darstellung orientiert. In der Folge haben die Besucher die Chance, jeweils einen der drei Bereiche genauer zu beleuchten und ihm die persönliche Aufmerksamkeit zu schenken. Ein Hetzen durch die so vielseitige Ausstellung würde schließlich den Arbeiten der Künstler in keinem Fall gerecht werden. Ein Blick auf die Details Bereits aufgrund der vielseitigen Facetten und Betrachtungsweisen, die in die Ausstellung aufgenommen wurden, dürfte es sich um eine der spannendsten Veranstaltungen der vergangenen Jahre handeln. Selbst Enthusiasten der zeitgenössischen Kunst können sich auf neue Erfahrungen einstellen, die ihnen die Szene des mittleren Ostens zu vermitteln weiß. Bis zum 3. Januar haben die Besucher die Möglichkeit, an diesem krönenden Abschluss des Kulturjahres teilzunehmen, das bereits zuvor für wahre kulturelle Lichtblicke sorgte. Die Tatsache, dass das renommierte Qatar Museum für ein solches Format gewonnen werden konnte, offenbart die ganze Dimension der Bemühungen. Schließlich handelt es sich um das bedeutendste kulturell-historische Museum des Landes, das auch auf internationaler Ebene bereits einen sehr guten Ruf genießt. Schon diese Gründe rechtfertigen also einen genauen Blick auf die gängige Praxis und die reale Umsetzung im Rahmen der Ausstellung.
17.11.2017 | 18:39

Wir haben Geburtstag – Ihr bekommt die Geschenke!

Am 12.12.2012 um 12.12 Uhr begann eine neue Radio-Ära! "Radio Potsdam - Willkommen Zuhause" hieß es ab sofort für die Menschen in Potsdam und der Mittelmark! Seitdem dreht sich bei uns alles rund um die schönste Region der Welt: Nachrichten aus und für Potsdam, die Mittelmark, Teltow-Fläming und das Havelland. Events und Partys von hier, Vereine, Gruppen, Künstler, Bands und und und ... 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche! Nur für Euch! Und wir holen die Stars für Euch ins Radio: Samu Haber, Adel Tawil, Maite Kelly, Patrick Kelly, Rea Garvey, Michael Schulte, Madcon und und und ... Wir haben den Bundesvision Song Contest (Stefan Raab, ProSieben) für Euch nach Brandenburg geholt, 2016 eine neue Frequenz in Brandenburg an der Havel in Betrieb genommen und uns kopfüber vom Mercure Hotel gestürzt. Und jetzt???? JETZT SEID IHR DRAN! Sagt uns, warum Ihr Euch bei Radio Potsdam zuhause fühlt. Warum hört Ihr uns? Für Eure Meinung gibts die Chance auf einen nigelnagelneuen Fiat 500 Mirror vom Autohaus König. Erzählt uns Eure Geschichte kostenlos am Telefon unter 0800 892 0 892 (auch vom Handy kostenlos), per Mail an zuhause@radio-potsdam.de (bitte Rückrufnummer nicht vergessen!) oder hier über das Kontaktformular. Den Gewinner ziehen wir, mit dem kompletten Team, am 12.12.2017 um 12.12 Uhr in "Bei der Arbeit - mit Marie Boll". Mehr Infos zum Fiat 500 Mirror vom Autohaus König bekommt Ihr hier (einfach auf das Banner klicken):
14.11.2017 | 07:07

Macht euer zu Hause einbruchsicher!

Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit sind wieder viele Einbrecher unterwegs. Manche spähen Wohnungen und Häuser tagelang aus und passen den perfekten Moment ab, wenn niemand zu Hause ist. Andere hauen Bewohner mit irgendeiner Masche übers Ohr: Ein vermeintlicher Handwerker, der einen Wasserrohrbruch im Haus untersucht, ein falscher Polizist, der Einbrüche in der Gegend untersucht... Die Liste ist lang. Tipps und Tricks Aber es gibt auch ganz einfache (kostenlose) Tricks, um sich besser gegen Einbrecher zu schützen! Wenn ihr das Haus verlasst: Macht die Fenster zu, lasst keines gekippt. Gleiches gilt für die Terrassen- und Balkontüren. Die meisten Einbrecher wählen ihren Einstieg über eben diese Schwachstellen. Schließt eure Haustür ab! Nicht nur ins Schloss fallen lassen. Das erschwert es Einbrechern ungemein, sie brauchen viel länger. Versteckt bloß keine Schlüssel unter der Fußmatte oder dem Blumenkübel. Egal, wie ausgeklügelt euer Versteck sein mag - die meisten Einbrecher machen das schon seit einer Weile und kennen jeden Trick und jedes Geheimversteck. Arbeitet mit euren Nachbarn zusammen. Wenn jemand verreist, habt ein wachsames Auge und helft euch aus! Irrtümer Wenn ihr euch richtig schützen wollt, müssen wir aber auch alle möglichen Irrtümer aus dem Weg schaffen. Der wohl größte Irrglauben ist, dass Einbrecher meistens nachts einbrechen. Das stimmt nicht. Fast 50% der Einbrecher kommen zwischen 6 und 21 Uhr, wenn die Bewohner bei der Arbeit sind. Da ist das Risiko, erwischt zu werden, am geringsten. Genau, wie beim Schlüssel unter dem Blumekübel, muss euch auch innerhalb der Wohnung klar sein: Egal wie ausgefallen euer Versteck ist - ein gekonnter Einbrecher wird es finden. Bewahrt eure Wertsachen lieber in einem Safe, am besten gleich bei der Bank auf. Solltet ihr eines Tages bemerken, dass sich ein Einbrecher im Haus befindet, macht auf euch aufmerksam, macht Licht an und ruft bei der Polizei an. Versucht keinesfalls den Einbrecher alleine zu stellen - diese Situation solltet ihr vermeiden, überlasst das der Polizei. Und bloß nicht verzagen! "Einbrecher kommen überall rein - da ist es egal, wie sicher ich alles mache" - auch das stimmt nicht. Rund 40% aller Einbrecher brechen ihren Einbruch ab, sobald irgendetwas zu lange dauert. Das zweite Sicherheitsschloss, das einbruchhemende Fenster, die Rolläden - alles das raubt ihnen Zeit und macht euer zu Hause sicherer!
07.11.2017 | 07:32

Bombenentschärfung am Potsdamer Hbf

Legende auf der Karte: Rot = Sperrbezirk, Mittwoch ab 8 Uhr Grüne Punkte = eingerichtete Aufenthaltsorte für Anwohner Die Südliche Potsdamer Innenstadt ist am Mittwoch Morgen ab 8 Uhr gesperrt. Am Montag Nachmittag wurde in der Babelsberger Straße, bzw. im Nuthepark eine Weltkriegsbombe gefunden. Im Zuge dessen wird die Lange Brücke und der Potsdamer Hauptbahnhof gesperrt. Sprengmeister Mike Schwitzke vom Kampfmittelräumungsdienst des Landes Brandenburg wird die Entschärfung durchführen. 9.700 Menschen betroffen Der Sperrkreis am Mittwoch um den Fundort in der Babelsberger Straße beträgt circa 800 Meter. Von den Sperrungen ist die gesamte südliche Innenstadt zwischen Am Kanal, Humboldtbrücke, Humboldtring, Lotte-Pulewka-Straße, Friedrich-Engels-Straße, Friedhofsgasse, Heinrich-Mann-Allee, Am Brauhausberg, Finkenweg, Leipziger Straße, quer über die Havel bis zum Lustgarten, Schlossstraße und über die Friedrich-Ebert-Straße wieder zur Straße Am Kanal. Im Sperrgebiet befinden sich drei Pflegeheime, die Grundschulen Rosa Luxemburg in der Burgstraße und Am Humboldtring sowie die Lenné-Gesamtschule, sechs Kindertagesstätten, der Hauptbahnhof, die Lange Brücke, das Bildungsforum, die Schwimmhalle Am Brauhausberg und der Landtag. Mehr als 9700 Menschen in dem Bereich werden gebeten, ihre Wohnungen am Mittwoch bis 8 Uhr selbstständig zu verlassen. Shuttle fahren Anwohner zu sicheren Aufenthaltsorten Als Aufenthaltsorte während der Evakuierung und Entschärfung stehen das Freiland Potsdam in der Friedrich-Engels-Straße 22, der Treffpunkt Freizeit in der Straße Am Neuen Garten 64 und das Bürgerhaus am Schlaatz, Schilfhof 28, zur Verfügung. Die Landeshauptstadt setzt Busse aus dem Evakuierungsgebiet ein, die zu den jeweiligen Aufenthaltsorten pendeln. Vom Parkplatz ab Am Kanal Ecke Burgstraße fährt der Bus zum Treffpunkt Freizeit, ab Haltestelle Humboldtring fährt der Shuttlebus zum Bürgerhaus am Schlaatz und ab Friedrich-Engels-Straße Höhe Pflegequartier fährt der Bus zum Freiland. Einschränkungen im Bahnverkehr Der Bahnverkehr wird während der Entschärfung zwischen S-Bahnhof Babelsberg und Bahnhof Charlottenhof unterbrochen. Auch der Straßenbahn- sowie der Busverkehr sind zwischen Am Friedhof und Platz der Einheit unterbrochen. Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Die Nuthestraße und Humboldtbrücke sind befahrbar. Die Heinrich-Mann-Allee ist ab Am Brauhausberg gesperrt, das Abbiegen in die Straße Am Brauhausberg ist möglich. Die Leipziger Straße ist ab Höhe Wasserwerk gesperrt. In der Innenstadt sind die Breite Straße sowie die Friedrich-Ebert-Straße ab Yorckstraße bis zum Sperrkreis nur für Anlieger befahrbar. Die Stadt hilft bei der Evakuierung Mehr als 600 Helferinnen und Helfer, unter anderem von der Landeshauptstadt Potsdam, der Berufsfeuerwehr, freiwilligen Feuerwehren, Bundespolizei und Polizei sind im Einsatz, um den Sperrkreis zu räumen und abzusichern. Informationen rund um die Entschärfung und den Sperrkreis erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt unter der Nummer (0331) 289 1677. Nicht gehfähige Personen und Personen, die nicht selbstständig den Sperrkreis verlassen können, melden sich bitte am Dienstag ab 8 Uhr bei der Feuerwehr unter (0331) 370 1216, um einen Transport für Mittwoch zu bestellen. Unter dem Link: https://egov.potsdam.de/gis-kmb können Potsdamerinnen und Potsdamer die adressgenaue Karte zum Sperrkreis einsehen (siehe Beitragsbild).