Wärmewende aus der Tiefe: EWP startet am Montag neue Bohrungen
In Potsdam startet die nächste Runde für klimafreundliche Wärme: Am Montag beginnen die Bohrarbeiten für die zweite Tiefengeothermie-Anlage am Heizkraftwerk Potsdam-Süd.
Rund 2.000 Meter tief soll gebohrt werden – und das rund um die Uhr.
Die Anlage ist ein wichtiger Baustein für die zukünftige Wärmeversorgung der Stadt, denn das Gaskraftwerk soll bis spätestens 2035 vom Netz gehen.
Insgesamt plant die EWP dort vier Bohrungen, um in Zukunft mehr CO₂-freie Fernwärme zu erzeugen.