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Tarifverhandlungen für den Groß- und Außenhandel vertagt

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Die Tarifverhandlungen für den Groß- und Außenhandel in Brandenburg und Berlin wurden vertagt. Die zweite Verhandlungsrunde war gestern ergebnislos zuende gegangen, teilt die Gewerkschaft Verdi mit. Zwar hätten die Arbeitgeber ein leicht verbessertes Angebot unterbreitet – blieben damit aber trotzdem weit hinter den Forderungen der Arbeiter zurück, so Verdi. Die Gewerkschaft fordert unter anderem die Erhöhung von Ausbildungsvergütung, Löhnen und Gehältern um 6 Prozent und einen rentenfesten Mindestlohn von 12,50 Euro pro Stunde. Die nächste Verhandlung für die gut 64.000 Beschäftigten in der Branche ist für den 29. Juli geplant.

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