Social Media, Beautyfilter und Politik: Der Jugendrat der mabb zu Gast bei Unerhört
TikTok, Instagram oder Snapchat gehören für viele Jugendliche zum Alltag. Doch wer entscheidet eigentlich über die Regeln im Netz? Und wie können junge Menschen ihre Interessen in der Medienpolitik einbringen? Genau darüber haben wir in der vergangenen Ausgabe von Unerhört, der einzigen Jugendsendung in Potsdam, gesprochen.
Zu Gast im Studio waren Eva und Anna des Jugendrats der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb). Der Jugendrat vertritt die Perspektiven junger Menschen und bringt ihre Anliegen bei Themen rund um Social Media, Jugendmedienschutz und digitale Medien in die Arbeit der mabb ein.
Im Gespräch ging es unter anderem um das aktuelle Impulspapier des Jugendrats. Darin beschäftigen sich die Jugendlichen mit Themen wie Family Influencing, also dem regelmäßigen Zeigen von Kindern auf Social Media, den Auswirkungen von Beautyfiltern sowie der Frage, wie Plattformen junge Nutzerinnen und Nutzer besser schützen können.
Außerdem haben wir darüber gesprochen, welche Rolle TikTok und Instagram inzwischen bei der politischen Meinungsbildung spielen, warum ein pauschales Social-Media-Verbot aus Sicht des Jugendrats nicht die richtige Lösung ist und welche Verantwortung Plattformen künftig übernehmen sollten.
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