Potsdams Wasserversorgung soll wieder komplett in städtische Hand
Potsdams Wasserversorgung soll komplett in städtische Hand zurückkehren.
Oberbürgermeisterin Noosha Aubel und die Stadtspitze wollen dafür eine neue, hundertprozentig kommunale Gesellschaft im Stadtwerke-Verbund gründen.
Damit vollzieht das Rathaus einen Kurswechsel – bisher war noch ein Modell mit privater Beteiligung im Gespräch.
Die Stadtverordneten sollen im September über die Pläne entscheiden.
Ziel ist es, die Wasser- und Abwasserversorgung bis Anfang 2028 neu und dauerhaft sicher aufzustellen.