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Potsdamer Fußballtalente feiern WM-Silber in China

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Mit einer Silbermedaille im Gepäck kehren die Nachwuchsfußballerinnen von Turbine Potsdam aus China zurück. Die U17 der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportschule hat es bei der Schul-Weltmeisterschaft in Suzhou bis ins Finale geschafft.

Für den Titel hat es am Ende zwar nicht gereicht: Im Endspiel trafen die Potsdamerinnen auf die Mannschaft aus China und verloren mit 1:4. Trotzdem ist der zweite Platz ein besonderer Erfolg für den Potsdamer Nachwuchs. Mehr als 21.000 Zuschauer verfolgten das Finale vor Ort.

Von Potsdam bis ins WM-Finale

Für die jungen Fußballerinnen war das Turnier eine echte Reise mit Höhen und Tiefen. Schon zum Auftakt traf das Team auf die späteren Weltmeisterinnen aus China und musste eine Niederlage hinnehmen.

Danach lief es deutlich besser. Gegen Hongkong feierten die Potsdamerinnen einen 6:0-Erfolg, später folgte ein 4:0 gegen Marokko. Besonders spannend wurde es im Halbfinale gegen Kenia: Erst im Elfmeterschießen sicherte sich das Team den Platz im Endspiel.

Damit erreichten die Potsdamerinnen einen Erfolg, den es für ihre Sportschule seit Jahren nicht mehr gegeben hatte. Zuletzt hatte sich die Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportschule vor 13 Jahren überhaupt für das WM-Turnier qualifiziert.

Turbine-Talente vertreten ihre Sportschule

Die Nachwuchsspielerinnen trainieren und spielen gemeinsam beim 1. FFC Turbine Potsdam, waren in China aber als Schülerinnen der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportschule dabei. Das Ticket für die Weltmeisterschaft hatten sie sich zuvor beim Bundesentscheid gesichert.

Die Reise bestand außerdem nicht nur aus Fußball. Während ihres zehntägigen Aufenthalts lernten die Spielerinnen auch Suzhou und die chinesische Kultur kennen.

Nach dem zweiten Platz geht es für die Nachwuchstalente jetzt zurück in den Potsdamer Trainingsalltag – mit einer WM-Silbermedaille als Erinnerung an eine ziemlich außergewöhnliche Reise.

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