Nächster Bauabschnitt in Werder: Eisenbahnstraße bis Mai 2027 voll gesperrt
Die Sanierung der Eisenbahnstraße in Werder (Havel) geht in die nächste Runde. Ab Montag, 24. August, beginnen die Arbeiten zwischen dem Kastanienweg und der Einmündung An der Föhse. Der Abschnitt wird dafür vollständig gesperrt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Mitte Mai 2027 dauern.
Rund zehn Monate Bauzeit geplant
Auf einer Länge von rund 130 Metern wird die Eisenbahnstraße grundhaft erneuert. Neben den eigentlichen Straßenbauarbeiten müssen zahlreiche Leitungen im Boden neu- beziehungsweise umverlegt werden.
Für den Bauabschnitt sind deshalb rund zehn Monate eingeplant.
Umleitungen für Autos und Schwerlastverkehr
Der Verkehr bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen wird während der Vollsperrung über die Kemnitzer Straße, die Kemnitzer Chaussee und Kemnitz bis zum Fuchsberg umgeleitet.
Schwerere Fahrzeuge müssen die Baustelle weiträumiger umfahren. Die Umleitung führt über die B1 zur A10 und zwischen den Anschlussstellen Groß Kreutz und Phöben.
Fußgänger können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Fahrräder müssen in den Seitenbereichen geschoben werden.
Änderungen auch im Busverkehr
Auch Busse werden ab dem 24. August umgeleitet. Sie fahren über die Kemnitzer Straße, Kemnitzer Chaussee und Kesselgrundstraße.
Während der Bauzeit können die Haltestellen Bismarckhöhe, Marienweg und Friedrichshöhe nicht bedient werden.
Unmittelbare Anlieger sowie Rettungs- und Einsatzkräfte können den Baustellenbereich abhängig vom jeweiligen Baufortschritt weiterhin befahren.
Sanierung der Eisenbahnstraße läuft bis 2028
Der aktuelle Bauabschnitt ist Teil der umfangreichen Sanierung der Ortsdurchfahrt Werder. Insgesamt wird die Eisenbahnstraße in vier Bauabschnitten auf einer Länge von rund 780 Metern zwischen An der Föhse und Unter den Linden erneuert.
Das gesamte Projekt soll nach derzeitiger Planung im Frühjahr 2028 abgeschlossen werden.