Mann randaliert in psychischen Ausnahmezustand in Landeshauptstadt
Zeugen teilten der Polizei am Freitagabend einen Mann mit, der erst mit einem Messer in der Hand durch den Hausflur eines Mehrfamilienhauses rannte und anschließend in seiner Wohnung randalierte. Das Messer soll er dabei aus seinem Wohnzimmerfenster geworfen haben. Andere Personen bedroht oder gefährdet habe der Mann aber nicht. Als die Beamten vor Ort eintrafen, wurde der Mann vor der Hauseingangstür des Mehrfamilienhauses angetroffen. Die Polizisten fixierten den 33-Jährigen und forderten Rettungskräfte an, da dieser an seinem Arm Schnittverletzungen aufwies. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Mann die Verletzungen, durch Zerstörung seines Wohnzimmerfensters selbst zugezogen. Rettungskräfte kümmerten sich um den Mann brachten ihn erst in ein umliegendes Krankenhaus, bevor er in einen Fachbereich für psychische Erkrankungen verlegt wurde. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet.