Klinikum Ernst von Bergmann droht 30-Millionen-Defizit
Das Potsdamer Klinikum Ernst von Bergmann steht offenbar vor einem deutlich größeren Defizit als bislang erwartet.
Für 2027 rechnet die Geschäftsführung nach aktuellen Prognosen mit einem Minus von bis zu 30 Millionen Euro und hat die Belegschaft auf weitere Sparmaßnahmen vorbereitet.
Noch im Frühjahr hatte Klinikchef Tomislav Gmajnic eine schwarze Null für 2027 oder spätestens Anfang 2028 für möglich gehalten.
Als Belastung nennt die Klinikleitung unter anderem veränderte Rahmenbedingungen bei der Krankenhausfinanzierung.
Welche konkreten Einsparungen geplant sind, ist bislang offen.