Lokalnachrichten Werder

Gestohlene Feuerwehrtechnik aus Glindow größtenteils wieder zurück

person Charly Dethloff
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Gute Nachrichten für die Freiwillige Feuerwehr in Glindow: Ein Großteil der bei einem Einbruch im Februar gestohlenen Ausrüstung ist wieder da. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen konnten die meisten Geräte sichergestellt und bereits im Juni an die Ortsfeuerwehr zurückgegeben werden.

Bei dem Einbruch waren Rettungs- und Arbeitsgeräte im Wert von rund 40.000 Euro gestohlen worden. Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr war nach Angaben der Stadt Werder (Havel) trotzdem jederzeit gewährleistet. Fehlende Technik wurde vorübergehend von der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz Brandenburg bereitgestellt.

Feuerwehrgerätehäuser werden besser geschützt

Nach dem Einbruch hat die Stadt die Sicherheitsmaßnahmen an den Feuerwehrstandorten in Werder verstärkt. Dazu gehören eine erweiterte Alarmüberwachung, zusätzliche bauliche Sicherungen und die Unterstützung durch einen Wachschutz.

Dass die Maßnahmen Wirkung zeigen können, habe sich bereits in Töplitz gezeigt: Dort konnte ein weiterer Einbruchsversuch in ein Feuerwehrgerätehaus vereitelt werden.

Der stellvertretende Stadtwehrführer Stefan Bohnebuck betont, dass bei solchen Einbrüchen nicht nur ein finanzieller Schaden entstehe. Gestohlen werde Technik, die im Ernstfall Leben retten könne. Deshalb könnten solche Taten auch die Sicherheit der Bevölkerung und der Einsatzkräfte gefährden.

Die Ermittlungen zum Einbruch in Glindow werden inzwischen von der Staatsanwaltschaft geführt.

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