News

Brandenburgs Wohlfahrtverbände kritisieren neuen Doppelhaushalt

person
schedule vor 410 Tagen
menu_book 1 Min.

Brandenburgs Wohlfahrtsverbände haben die geplanten Kürzungen im neuen Doppelhaushalt der neuen Brandenburger Regierung kritisiert.

Angela Schweers von der Potsdamer Arbeiterwohlfahrt (AWO) warnt vor negativen Folgen für berufstätige Frauen:

In Zukunft sollen Kinder nur noch maximal 8 Stunden täglich betreut werden.

Das führe zu mehr Teilzeitarbeit und dadurch einer erhöhten Gefahr für Altersarmut.

Auch aus der Opposition kommt scharfe Kritik.

CDU-Kita-Expertin Kristy Augustin bezeichnete die Sparmaßnahmen gegenüber der PNN als „fatalen Fehler“ – gerade bei den Kleinsten den Rotstift anzusetzen sei aus ihrer Sicht der falsche Weg.

Radio Potsdam
expand_less
Radio Potsdam

WILLKOMMEN ZUHAUSE!