Keine Einigung im Streit um Kündigung im Potsdamer Jugendamt
Im Streit zwischen dem Potsdamer Jugendamt und einer fristlos gekündigten Sozialarbeiterin gibt es weiterhin keine Einigung. Bei einem Termin vor dem Arbeitsgericht am Dienstag konnten sich beide Seiten nicht verständigen. Die Stadt wirft der ehemaligen Mitarbeiterin unter anderem mangelhafte Aktenführung, Arbeitsverweigerung und Datenschutzverstöße vor. Die Sozialarbeiterin weist die Vorwürfe zurück, spricht von Mobbing und fordert ihre Weiterbeschäftigung. Der Prozess soll Ende August 2027 fortgesetzt werden – bis dahin bleibt die Frau bei der Stadt beschäftigt.