Tag des Sehens: Wenn gutes Sehen nicht selbstverständlich ist
Sehen begleitet uns jeden Tag – beim Lesen, unterwegs im Straßenverkehr oder einfach im Gespräch mit anderen Menschen. Wie wichtig unsere Augen dabei sind, merken viele oft erst dann, wenn die Sehkraft nachlässt.
Zum Tag des Sehens haben wir mit Sebastian Scharnbeck von Optiker Scharnbeck darüber gesprochen, woran man Veränderungen beim Sehen erkennen kann, was viele Menschen im Alltag rund um ihre Augen unterschätzen und welche Möglichkeiten es auch bei starken Sehbeeinträchtigungen gibt.
Dabei geht es nicht nur um die klassische Brille: Spezielle Hilfsmittel können Betroffenen dabei helfen, wieder mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität zurückzugewinnen. Und manchmal sind die Fälle außergewöhnlich – wie bei einer Kundin mit einer Fehlsichtigkeit von minus 68 Dioptrien.