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Bundeswehrübung in Teltow, Stahnsdorf und Nuthetal – das steckt dahinter

person Charly Dethloff
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Wer Ende September in Teltow, Stahnsdorf oder Nuthetal Bundeswehrfahrzeuge und Soldaten sieht, muss sich nicht wundern: Vom 28. September bis zum 1. Oktober 2026 führt die Bundeswehr im Landkreis Potsdam-Mittelmark eine mehrtägige Übung durch. Insgesamt sind dabei 15 Soldaten und sieben Fahrzeuge unterwegs.

Bei der sogenannten Durchschlageübung trainieren die Soldaten verschiedene Situationen. Was genau hinter einer solchen Übung steckt, erklärt Major Jan von der Bundeswehr, der unter anderem Soldaten ausbildet:

Warum wird in Potsdam-Mittelmark geübt?

Für die Übung geht es bewusst raus aus dem gewohnten militärischen Umfeld. Warum dafür unter anderem Gebiete rund um Teltow, Stahnsdorf und Nuthetal genutzt werden, erklärt Major Jan:

Wenn Soldaten und Militärfahrzeuge plötzlich im eigenen Ort auftauchen, sorgt das bei Anwohnern mitunter für Fragen oder auch Kritik. Wie die Bundeswehr solche Reaktionen bei Übungen erlebt:

Übungen in der Region

Auch in der Vergangenheit hat die Bundeswehr bereits in Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Berlin trainiert. Welche Übungen Major Jan dabei besonders in Erinnerung geblieben sind:

Manövermunition kommt zum Einsatz

Während der Übung Ende September soll auch Manövermunition eingesetzt werden. Angekündigt ist das für Bereiche zwischen Nudow und Schenkenhorst sowie zwischen Saarmund und Fahlhorst.

Was Anwohner davon mitbekommen können und woran sich erkennen lässt, dass es sich um eine militärische Übung handelt, erklärt Major Jan:

Die Bundeswehrübung beginnt am 28. September und soll planmäßig am 1. Oktober 2026 enden. Der Übungsraum umfasst Bereiche in Teltow sowie in den Gemeinden Stahnsdorf und Nuthetal.

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