Pisa-Tiefpunkt: Brandenburg will Schüler gezielter fördern
Deutschlands Schülerinnen und Schüler schneiden beim Pisa-Vergleich so schlecht ab wie noch nie. Bei den 15-Jährigen wurden in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften die niedrigsten Werte seit Beginn der Erhebungen gemessen.
Brandenburgs Bildungsminister Gordon Hoffmann sieht deshalb dringenden Handlungsbedarf. Das Land setzt unter anderem auf verbindliche Lese- und Rechenzeiten an Grundschulen sowie eine gezieltere Sprachförderung. Bis sich die Maßnahmen in den Ergebnissen zeigen, könne es allerdings mehrere Jahre dauern.