Studio Babelsberg bleibt in den roten Zahlen
Das Studio Babelsberg hat auch im letzten Jahr rote Zahlen geschrieben – trotz eines deutlich gestiegenen Umsatzes.
Unterm Strich steht ein Minus von 321.000 Euro und damit ein etwas höherer Verlust als im Vorjahr.
Nach einem schwachen Start lief das Geschäft vor allem in der zweiten Jahreshälfte wieder besser.
Einen wichtigen Anteil daran hatte die Produktion von „Die Tribute von Panem“.
Gründe für die schwierige Entwicklung sind laut Unternehmen unter anderem die Folgen der US-Streiks in der Filmbranche und der Corona-Pandemie.