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Pro Potsdam legt Widerspruch gegen Wassergebühren ein
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vor 373 Tagen
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Die Trink- und Abwassergebühren in Potsdam müssen rückwirkend ab 2019 neu berechnet werden.
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die bisherigen Kalkulationen für rechtswidrig erklärt.
Jetzt haben die Pro Potsdam und mehrere Genossenschaften vorsorglich für ihre Mieter Widerspruch eingelegt – das betrifft zehntausende Haushalte.
Wer keinen Widerspruch eingelegt hat, könnte bei möglichen Rückzahlungen leer ausgehen.
Ob und wann es Erstattungen gibt ist noch unklar.
