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Lokalnachrichten

Brandenburg greift beim Hochwasserschutz in die Tasche

08.01.2018 | 08:39

In Zukunft wird Brandenburg verstärkt in den Hochwasserschutz investieren.
Das Geld stamme dabei aus Töpfen der EU, des Bundes und des Landes, sagte Hans-Joachim Wersin-Sielaff, Sprecher des Umweltministeriums, auf Anfrage der dpa. Im Vergleich zum vergangenem Jahr sei die Summe um zehn Millionen Euro angehoben worden. Aus dem Topf des Nationalen Hochwasserschutzprogramms – finanziert von Bund und den Ländern nach dem verheerenden Elbehochwasser von 2013 – gingen 2,2 Millionen Euro ins Land.

Größtes Vorhaben, das voraussichtlich noch in diesem Monat starten wird, ist die Erweiterung des ersten Abschnitts des Oder-Deiches zwischen Friedrichsthal und Gartz. Dafür sind rund 14 Millionen Euro veranschlagt worden.