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5 Tipps: So bleiben Sie im Home-Office motiviert!

17.04.2020 | 11:16

Arbeiten im Homeoffice – Seit einigen Jahren arbeiten viele Unternehmen daran, dies für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu ermöglichen. durch den Ausbruch der Corona-pandemie im Jahr 2020 geriet noch mehr Nachdruck hinter die Bemühungen. Nun stellt sich für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinne die Frage, wie Sie das Homeoffice am besten meistern. Denn in den eigenen vier Wänden genau so viel zu leisten wie im Büro kann sich als schwierig erweisen.

Zeit zum Umdenken

Sollten Sie auch nach mehreren Anläufen sowie dem Beherzigen der folgenden Ratschläge nicht mehr in Ihre Arbeit hineinfinden, kann dies ein Zeichen sein. Eventuell sind Sie mit Ihrem Beruf unzufrieden, möchten neue Wege einschlagen und sich weiterentwickeln? Entdecken Sie neue Karrieremöglichkeiten mit einem Business Coaching. Die geschulten Mitarbeiter können Ihre Fähigkeiten sowie Ihr Potenzial in einem anderen Blickwinkel deuten als Sie. Sprechen Sie offen über Ihre Stärken, Schwächen, Ängste und Vorlieben. Anhand dieses Profils kann das Business Coaching Berlin Ihnen helfen, einen passenden Job für Ihren Charakter zu finden.

Hat Sie der Coach überzeugt? Dann gilt es bei einem Bewerbungscoaching Berlin wichtige Tipps, Ratschläge sowie Hilfen zum Erstellen Ihrer nächsten Bewerbung einzuholen.

1. Schaffen Sie sich einen Raum zum Arbeiten

Was Ihnen in jedem Einzelcoaching für motivierte Mitarbeiter beigebracht wird, ist das Umschalten von Ablenkung auf Fokussieren. Hierfür ist es von äußerster Relevanz, dass Sie klare grenzen zwischen Ihrer Freizeit und dem Arbeiten schaffen. In den eigenen vier Wänden kann sich dies als schwierig erweisen, da jeder Bereich für Sie Zuhause ist. Sollten Sie die Möglichkeit haben können Sie ein separates Zimmer nutzen, um das Arbeitsmaterial aufzustellen. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, gilt es einen abgeschiedenen Bereich zu finden, der nur zum Arbeiten genutzt wird. Stellen Sie einen separaten Schreibtisch auf. Auf diesem sollten sich die Arbeitsutensilien befinden.
Wichtig ist es, dass Sie auf keinen Fall im Bett oder auf der Couch arbeiten. Denn diese beiden Bereiche sind in Ihrem Gehirn bereits mit gewissen Empfindungen verbunden. Das Gehirn speichert das Bett als Ort der Erholung, Ruhe sowie der Freizeit ab. Hier können Sie vom Alltag abschalten und sich vollkommen fallenlassen. Ebendies ist bei der Arbeit jedoch nicht gewünscht. Vielmehr sollen Sie fokussiert sein. Um einen starken Konflikt zu vermeiden, gilt es das Bett erst zu nutzen, wenn die Arbeit erledigt ist.

2. Stellen Sie einen Plan auf

Im Homeoffice sollten Sie einem strukturierten Arbeitsplan folgen. Denn wer morgens nach Bleiben aufsteht, keine Pausenzeiten kennt und auch das Arbeitsende nicht festlegt, der wird schnell den Überblick verlieren. Strukturieren Sie den Tag schriftlich auf einem Blatt. Innerhalb der vorgegebenen Zeiten sollten Sie sich auf die Arbeiten fokussieren, das Smartphone außer Acht lassen, keine Nachrichten lesen oder YouTube Videos schauen.

Wichtig: Die Pausenzeiten dienen Ihnen als freie Zeit, zum Regenerieren. Daher sollten Sie keine Anrufe beantworten oder E-Mails schreiben, sobald die Pause begonnen hat. Stellen Sie sich einen Wecker und verlassen Sie in der Pausenzeit den Arbeitsbereich. Dies bringt Sie auf andere Gedanken. Nach der Pause können Sie erfrischt durchstarten und neue produktive Fortschritte verrichten.

3. Kontakthalten mit den Kollegen und Kolleginnen

Im Homeoffice fühlt es sich zunächst einmal entspannt an. Kein Chef, der ständig mit Nachfragen zum Status stört und Druck aufbaut. Auch die Kollegen, welche zum Teil zu einer immensen Ablenkung beitragen, sind nicht anwesend. Das Arbeiten geht daher zunächst sehr leicht von der Hand. Doch nach einigen Tagen werden Sie sich sicherlich allein fühlen. Denn das Homeoffice ist im Vergleich zum täglichen Arbeiten im Büro mit mehreren Kollegen recht trist. Suchen Sie daher den Kontakt zu den Kollegen. Um sich gegenseitig über den Stand Ihrer Arbeit zu informieren können Sie nicht nur Telefonieren. Vielmehr machen es Messenger-Dienste kinderleicht möglich, auch per Video zu telefonieren. So tauschen Sie nicht nur relevante Details zur Arbeit aus, sondern vermeiden auch die Einsamkeit im Homeoffice.

Durch das regelmäßige Update werden Sie zunehmend motivierter. Denn Sie erfahren wie die Kollegen Zuhause vorankommen, wobei Sie mithalten möchten. Zudem tauschen Sie sich über Probleme aus, die ihnen allen gerade im Weg stehen. So fühlen Sie sich nicht allein in einer solchen schweren Situation. Die Motivation geht damit nicht verloren.

4. Kleine Belohnungen für Zwischendurch

Für erledigte Arbeiten sollten Sie sich belohnen. Wer einen schlechten Stoffwechsel aufweist, sollte vielleicht nicht auf Süßigkeiten und Naschereien zurückgreifen. Jedoch gilt es sich Anreize zu schaffen, das Homeoffice produktiv zu nutzen. So können Sie nach erledigter Arbeit für wenige Minuten auf den Balkon gehen, die Luft genießen und ein paar Lockerungsübungen machen. Ebenso empfiehlt es sich, in den Pausen die Lieblingsserie zu sehen.

5. To-Do Listen aufstellen

Neben der zeitlichen Strukturierung des Tages, sollten Sie auch die Arbeit organisieren. Zum Wochenbeginn gilt es alle zu erledigenden Arbeiten aufzulisten. Auf einer To-Do-Liste ordnen Sie jedem Tag eine Aufgabe zu, die es bis zum Feierabend zu erledigen gilt. Wenn es Ihnen Ihre Arbeit erlaubt, können Sie nach der erledigten Arbeit Feierabend machen oder am Freitag-Mittag früher in das wohlverdiente Wochenende starten. So haben Sie stets eine Motivation, die Arbeiten rechtzeitig zu erledigen.

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