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Aktuelles

30 Jahre Mauerfall – Themenwochen-Tag 5

08.11.2019 | 18:02

Es ist einer der legendärsten Tage der deutschen Geschichte. Der 9. November 1989 – der Tag an dem alles anders wurde. Die deutsch-deutsche Grenze wird geöffnet, die friedliche Revolution gilt als geglückt.

Anlass genug, uns in dieser Woche komplett dieser Thematik zu widmen. Wir sprechen mit den unterschiedlichsten Menschen über ihre Erfahrungen und Geschichten. Und am 9. November 2019 hören sie dann unseren Höhepunkt zum Mauerfall mit der Musik von damals, den Menschen von damals und auch den Nachrichten von damals.

Mitunter entstehen große Ereignisse aus Kleinigkeiten. Und die Geschichte des Mauerfalls kann man auch aus dieser Perspektive erzählen. Kollegin Vera Dost hat nachgeforscht, ob und wie sich die Geschichte der Maueröffnung als Ergebnis einer Kleinigkeit erzählen lässt:

 

Außerdem sind wir an den Zeitpunkt zurück gegangen, wo tausende DDR-Bürger in Polen, der Tcheschischen Republik und Ungarn in die Botschaften der BRD drängten und warteten. Etwas musste passieren. Das Innenministerium der DDR dachte sich: wir brauchen ein neues Reisegesetz. Einer der Juristen, die das Gesetz schrieben, war Gerhard Lauter. Und sein Sohn André hat uns verraten, wie das ablief:

 

Die Mauer hatte eine stattliche Länge von 156,4 Kilometern und wurde von insgesamt 11.500 Grenzschützern bewacht. Dass diese akribisch bewachte Grenze heute Geschichte ist, hat viel mit der Stimmung damals in der DDR zu tun. Der Potsdamer Historiker Jens Gieseke hat die damalige Situation für uns umrissen:

 

Weitere Infos zur Mauerfall-Themenwoche im Europa-Center in Berlin gibts HIER!