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Versicherungstipp

Hausratversicherung: Nice to have oder lebensnotwendig?

Was deckt die Hausratversicherung eigentlich wirklich ab? Sind Zusatzversicherungen nur Geldschneiderei oder zum Beispiel bei Fahrrädern durchaus sinnvoll? Und wie finde ich eigentlich das richtige Versicherungsprodukt für mich und meinen Hausrat?

Fragen über Fragen, denen sich unsere Versicherungsexperten Reno Lüdke und Jörg Wiechert heute im „Radio Potsdam Tag“ mit Tommi Koch für Sie gestellt haben.

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

 

Tipps zum Thema Einbruchsprävention finden Sie auch auf: www.nicht-bei-mir.de

Im Vergleich zum Sommer wird im Spatherbst und Winter fast doppelt so oft eingebrochen. Wie man sich vor unliebsamen Gästen schützen kann, vermittelt die Website www.nicht-bei-mir.de.

Im Vergleich zum Sommer wird im Spatherbst und Winter fast doppelt so oft eingebrochen. Wie man sich vor unliebsamen Gästen schützen kann, vermittelt die Website www.nicht-bei-mir.de.

In Deutschland wird durchschnittlich alle zwei Minuten eingebrochen. Um Bevölkerung und Gewerbetreibende auf Gefahren aufmerksam zu machen, wurde "Nicht bei mir! -Initiative für aktiven Einbruchsschutz" ins Leben gerufen. Verbände aus der Sicherheitswirtschaft zeigen gemeinsam mit der Polizei wie man sich wirkungsvoll schützen kann. Mehr Informationen unter www.nicht-bei-mir.de

In Deutschland wird durchschnittlich alle zwei Minuten eingebrochen. Um Bevölkerung und Gewerbetreibende auf Gefahren aufmerksam zu machen, wurde „Nicht bei mir! -Initiative für aktiven Einbruchsschutz“ ins Leben gerufen. Verbände aus der Sicherheitswirtschaft zeigen gemeinsam mit der Polizei wie man sich wirkungsvoll schützen kann. Mehr Informationen unter www.nicht-bei-mir.de

Ein durchwühlter Wäscheschrank und Kleider verteilt auf dem ganzen Boden - eine typische Szene nach einem Einbruch. Chaotische Zustände herrschen dann nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch im Kopf. Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz "Nicht bei mir!", weist darauf hin: "Materielle Schäden werden von den Versicherungen ersetzt. Aber Einbrüche bedeuten vor allem schwere Eingriffe in die Privatsphäre der Opfer mit oft gravierenden psychischen Langzeitfolgen." Kriminologische Studien belegen, dass 87 Prozent der Einbruchsopfer Angst vor einem weiteren Einbruch haben. Viele Betroffene werden nach der Tat von Alpträumen geplagt und leiden unter Schlafschwierigkeiten oder Nervosität. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz "Nicht bei mir!", in der sich die Polizei und Verbände der Sicherheitswirtschaft zusammengeschlossen haben, informiert auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de über Gefahren und zeigt geeignete Schutzmaßnahmen auf.

Ein durchwühlter Wäscheschrank und Kleider verteilt auf dem ganzen Boden – eine typische Szene nach einem Einbruch. Chaotische Zustände herrschen dann nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch im Kopf. Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“, weist darauf hin: „Materielle Schäden werden von den Versicherungen ersetzt. Aber Einbrüche bedeuten vor allem schwere Eingriffe in die Privatsphäre der Opfer mit oft gravierenden psychischen Langzeitfolgen.“ Kriminologische Studien belegen, dass 87 Prozent der Einbruchsopfer Angst vor einem weiteren Einbruch haben. Viele Betroffene werden nach der Tat von Alpträumen geplagt und leiden unter Schlafschwierigkeiten oder Nervosität.
Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“, in der sich die Polizei und Verbände der Sicherheitswirtschaft zusammengeschlossen haben, informiert auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de über Gefahren und zeigt geeignete Schutzmaßnahmen auf.