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mit Manuel Prothmann

Lokalnachrichten

Nach einem stürmischen Wochenende gab es auch in Brandenburg Verletzte und einen Toten

In der Potsdamer Brandenburger Straße verletzte ein umherwirbelndes Werbeschild zwei Fußgängerinnen, wie eine Sprecherin der Regionalleitstelle Nordwest berichtete. Eine der Frauen musste mit Kopfverletzungen in einem Krankenhaus behandelt werden, die andere wurde von Sanitätern ambulant versorgt. Große Schäden wurden vor allem im Osten Brandenburgs gemeldet, dort rückten die Feuerwehren am Samstagnachmittag zu rund 200 Einsätzen aus.
Nahe der polnischen Grenze ist eine 73-jährige ums Leben gekommen. Das Auto der Frau sei am Samstag im Landkreis Märkisch-Oderland von einem umstürzenden Baum getroffen worden. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes waren am Samstag Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometern am Rande eines Tiefdruckgebiets über Brandenburg gezogen.