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Onlinethema: Fremdgehen „Tausend mal berührt…“

Wo lauert die größte Gefahr für das Fremdgehen?

Den Partner im Internet über Tinder u.ä. betrügen? Solche Apps können sicherlich untreue-gefährdete Menschen durchaus zum Fremdgehen animieren. Seriösen Umfragen zufolge beginnt Untreue meist viel häufiger im Freundeskreis.

Mögliche Gründe für das Fremdgehen unter Freunden und Bekannten: Es herrscht meist viel Vertrauen, man kennt sich und es ist unverdächtig, wenn man sich trifft.

Unter Umständen hat man sich dem Freund oder Bekannten schon eine ganze Weile anvertraut und gebeichtet, dass in der eigenen Beziehung Flaute herrscht. Man spricht darüber, wie es einmal war und was man sich beziehungstechnisch wünscht – man hat ja schließlich Bedürfnisse – und, ganz nach dem Songtitel „Tausend mal berührt“ von Klaus Lage Band aus dem Jahr 1984, landet man zusammen im Bett…

Doch woran kann der Betrogene erkennen, dass der eigene Partner sich seine Befriedigung anderweitig holt?

  • Überstunden: Der Partner macht plötzlich häufig Überstunden, kommt spät nach Hause und ist während seiner Überstunden auch nur schlecht telefonisch erreichbar.
  • Neue Interessen: Plötzlich hat ihr Partner einmal in der Woche einen Saunaabend mit seinen Kumpels, oder ihre Partnerin interessiert sich plötzlich für den Driftsport, anstatt für die neusten Thermomix-Rezepte?
  • Digitale Geheimniskrämerei: Handy, Laptop und Tablet-Computer sind plötzlich gesichert wie ‚Fort Knox’, obwohl früher in ihrer Partnerschaft alle die Passwörter gegenseitig kannten? Selbst auf das Klo wird das Handy mitgenommen?
  • Übertriebene Eitelkeit: Fußpflege, Maniküre und die tägliche Ganzkörperrasur sind plötzlich Standard. Sie fühlt sich plötzlich zu Dick und macht Diät, er rennt ständig in das neue Fitnessstudio?
  • Schweigen auf der Couch: Früher sprach man abends immer gemeinsam über den Alltag. Plötzlich ist ihr Partner mit dem Handy beschäftigt, schreibt lieber mit ‚Freunden’ über WhatsApp, oder will lieber dem ‚aufregenden’ TV-Programm folgen. Definitiv ein Anzeichen für die Angst, sich Ihnen gegenüber zu verplappern.
  • Sex: Der Partner hat immer seltener Lust, fühlt sich schlapp vom neuen Job, oder vom Kind gestresst, hat Kopfschmerzen, oder möchte lieber im Bett noch TV schauen?

All’ das könnten Anzeichen dafür sein, dass ihr Schatz sich seine Höhepunkte anderweitig abholt.

Unser Tipp: sprechen Sie ihren Partner nicht auf ihren Verdacht an.

Mal im ganz im Ernst: Was erwarten Sie? Dass ihr Partner plötzlich zugibt: „Ja, Schatz, jetzt wo du es erwähnst: Ich habe was mit…. am Laufen?“. Wohl eher nicht. Wer seinen Partner auf seinen Verdacht anspricht, will geradezu angelogen werden.

Sie können z.B. stattdessen Detektive einer Detektei einschalten. Meist nach wenigen Tagen können bundesweit die Belege und Beweise erarbeitet werden, die alle Unklarheiten nachhaltig beseitigen und Sie können ihren weiteren Lebensweg aufgrund harter Fakten und nicht aufgrund von unklaren Vermutungen planen und ihre Entscheidungen fundiert abwägen.

Denn: Keine Wahrheit ist so quälend, wie die ewige Ungewissheit!

Aber sehen Sie der Realität ins Auge: Es kann immer passieren, dass die Freundschaft den Sex nicht übersteht. Das ist zwar hart, aber damit sollten Sie rechnen, wenn Sie sich auf dieses Abenteuer einlassen und dies selbst dann, wenn ihr Partner es niemals erfahren wird.